Ludwigs
Burg
Festival

Der Vorverkauf für unsere Herbsttermine läuft!

Ein Wiedersehen im Oktober

Unser schönes Festspieljahr setzt sich noch mit drei Herbstveranstaltungen fort. Am 2. Oktober ist das STEGREIF.orchester auf der Schillerhöhe Marbach mit seinem Projekt »#bfree« zu erleben sowie vom 3. bis zum 10. Oktober die Installation »Voices from Belarus« im Kunstzentrum Karlskaserne, und das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch bringt die legendäre Choreografie »Kontakthof« am 6., 7. und 9. Oktober nach Ludwigsburg. Karten sind ab sofort erhältlich!

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit Ihnen und laden Sie daher zu unseren kommenden Veranstaltungen im Herbst ein. Am 2. Oktober taucht das STEGREIF.orchester die Schillerhöhe Marbach in seinen charakteristischen Klang. Sein Projekt »#bfree«, das als filmisches Werk bis zum 11. Juli auf unserer Digitalen Bühne zu sehen war, kommt nun live nach Marbach. Beginnend mit einer Klanginstallation am Schillerdenkmal wird das Publikum ab 18 Uhr in die Thematik des Abends eingeführt: Europa. Inspiriert von Beethovens 9. Sinfonie, der »Europa-Sinfonie«, verhandelt das STEGREIF.orchester auf musikalisch performative Weise eine europäische Utopie bestehend aus Freiheit, abgeschafften Grenzen, Nähe und Miteinander. Nach der Klanginstallation setzt sich das Projekt in der Stadthalle Schillerhöhe fort.


Im Kunstzentrum Karlskaserne verleiht das Projekt »Voices from Belarus« den friedlichen belarussischen Widerständler*innen eine Stimme. In ebenso berührenden wie schockierenden Performances entfalten drei Konzeptkünstlerinnen zusammen mit drei Musiker*innen und einem Chor am 3. Oktober ein differenziertes Bild der belarussischen Gesellschaft. Vom 5. bis zum 10. Oktober sind die Performances als frei begehbare Installation zu erleben. Der Eintritt ist frei, die maximale Besucher*innenkapazität liegt bei 30 Personen.


Am 6., 7. und 9. Oktober bringt das Tanztheater Wuppertal Pina Bauschs legendäre Choreografie »Kontakthof« nach Ludwigsburg. 1978 wurde das Stück erstmalig in Wuppertal aufgeführt. Nach der kontaktarmen Zeit während der Corona-Pandemie legt das Werk seine Finger in viele Wunden: Begegnung, Angst, Annäherung, Gewalt, Sehnsucht, Lust, Hass; für die elementare Relevanz und die gleichzeitige Überforderung von zwischenmenschlichen Beziehungen wurde unser Blick in den letzten eineinhalb Jahren besonders geschärft. Die herausragende Tanzkompanie aus Wuppertal konfrontiert uns mit diesem zeitlosen Werk im Forum am Schlosspark.