Ludwigs
Burg
Festival
Schlossfestspiele Ludwigsburg
Anna
lucia
richter

Der Livestream vom 10. Juni ist kostenlos und frei zugänglich, wir würden uns jedoch über Ihre Unterstützung in Form einer Spende freuen.

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GUSTAV MAHLER »Rheinlegendchen«, »Wer hat dies Liedlein erdacht«, »Urlicht«

JOHANNES BRAHMS Intermezzo in A-Dur, op. 118, Nr. 2

HUGO WOLF »Begegnung«, »Blumengruß«, »Gleich und Gleich«

FRANZ SCHUBERT Impromptus in Ges-Dur u. As-Dur, D. 899, op. 90, Nr. 3 u. Nr. 4, »Romanze aus Rosamunde«, D. 797, »Gretchen am Spinnrade«, D. 118, »Wiegenlied«, D. 498

u.a.


Anna Lucia Richter Mezzosopran

Ammiel Bushakevitz Klavier


Bauer Studios Bild und Ton

Fichtner Tontechnik Licht


Von Sopran zum Mezzosopran – mit diesem Fachwechsel eröffnet sich Anna Lucia Richter nicht nur ein anderes Repertoire. Vielmehr kann sie bereits gesungene Partien mit dunklem Timbre neu ergründen. An der Seite von Pianist Ammiel Bushakevitz lädt sie zu einem Gesangsabend ein, der mit Franz Schubert, Hugo Wolf und Gustav Mahler drei absolute Größen der Liedkomposition vorstellt. Schuberts musikgeschichtliche Bedeutung in dieser Gattung zeigt sich in »Gretchen am Spinnrade«. Mit rein musikalischen Mitteln gelingt ihm sowohl lautmalerisch als auch tiefenpsychologisch eine Aufwertung der berühmten Textvorlage Johann Wolfgang Goethes. Wolf wiederum entwickelt in seiner spätromantischen Liedkunst mit musikalischen Leitmotiven übergreifende Zusammenhänge in den Gedichten von Eduard Mörike. Der poetische Gesang Richters klopft bei Mahler schließlich an der sinfonischen Pforte: In der Klavierbegleitung lassen sich die Klangfarben eines großen Orchesters exzellent heraushören.

Erfahren Sie im Interview mit Anna Lucia Richter und Ammiel Bushakevitz interessante Einblicke und Perspektiven zum Programm. Außerdem gibt es spannende Hintergründe zum Programmpunkt Mahlers »Urlicht«.

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