Orchester

LGT YOUNG SOLOISTS

20 Nationen im musikalischen Dialog

Antonio Vivaldi
»Die vier Jahreszeiten« op. 8

Pēteris Vasks
Konzert Nr. 2 für Violoncello und Streichorchester »Klātbūtne«

LGT Young Soloists 
Alexander Gilman Musikalische Leitung

Im vergangenen Festspielsommer durften wir den vier Jahreszeiten des Argentiniers Astor Piazzolla lauschen. Mit dem Konzert im Juni 2026 versetzen uns die LGT Young Soloists nun in die italienischen Jahreszeiten, wie sie Antonio Vivaldi einst ikonisch in Musik fasste. Die jungen internationalen Musiker*innen bringen Solokonzerte aus aller Welt in die Konzertsäle der Welt – und spielen dabei abwechselnd solistisch und begleitend. Ihr Erfolgsrezept sorgt für eine ausgewogene Dynamik und für abwechslungsreiche Klang-Expeditionen, wie sie sie am 25. Juni als Abschluss ihres mehrtägigen Ludwigsburg-Aufenthaltes ebenfalls unter Beweis stellen. Während die erste Konzerthälfte Vivaldis virtuose »Vier Jahreszeiten« umkreist, wird der zweite Teil kontemplativ. »Die meisten Menschen haben heute keinen Glauben, keine Liebe und keine Ideale mehr. […] Ich will der Seele Nahrung geben«, beschreibt der lettische Komponist Pēteris Vasks seinen Schaffensantrieb. Dies klingt auch im zweiten Cellokonzert an, das Vasks 2012 für Sol Gabetta komponierte, die es noch im gleichen Jahr in Ludwigsburg zur deutschen Erstaufführung brachte. Das intensive, besonnene und äußerst nachdrückliche Werk trägt den Titel »Klātbūtne« (Präsenz/Gegenwärtigkeit), den die LGT Young Soloists in ihrem Spiel packend umsetzen. Ein Abend der Kontraste.

Karten inkl. Getränke

59 | 51 | 42 | 33 | 25 €

Junges Publikum 15 €

Dauer

ca. 2 Stunden

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