Mit seiner unverwechselbaren Stimme grenzt er sich von anderen Künstler*innen ab: Zé Ibarras erfolgreiche Karriere begann als Sänger, Komponist, Pianist und Gitarrist der Band Dônica aus Rio de Janeiro. Innerhalb der Gruppe stach er, unter anderem durch seine ausgezeichnete Beherrschung der Falsettstimme, schnell hervor und gewann im Jahr 2016 den 27. Prêmio da Música Brasileira. Wenige Jahre später gründete der Multikünstler die Band Bala Desejo, mit der er die neue Welle der brasilianischen Musik feierte und einen Latin Grammy gewann. Mit seinem Debütalbum »Marquês, 256« festigte Ibarra seine künstlerische Identität durch einen außergewöhnlichen Sound, der die klassischen Einflüsse der brasilianischen Musik mit neuen, experimentellen Elementen verbindet. Mit seinem zweiten Soloalbum »AFIM« entfernt sich Zé Ibarra vom intimen und von der Akustikgitarre geprägten Sound und erkundet Klangwelten, in denen sich die Música Popular Brasileira, Jazz und Pop miteinander verbinden.

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