Die niederländische Geigerin Noa Wildschut debütierte bereits mit sieben Jahren im Concertgebouw Amsterdam und hat sich mit ihren mittlerweile 25 Jahren einen festen Platz in der internationalen Klassikszene erarbeitet. Sie studierte bei Antje Weithaas in Berlin, erhielt wichtige Impulse von u.a. Anne-Sophie Mutter, Janine Jansen und Menahem Pressler und gewann zahlreiche Preise, darunter bei Wettbewerben in Weimar, Amsterdam und Den Haag. 2018 kuratierte sie die Reihe »Noa’s Choice« beim Oranjewoud Festival und war in der Saison 2019/20 »Rising Star« der European Concert Hall Organisation. Sie trat mit Orchestern wie dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Amsterdamer Concertgebouw Chamber Orchestra und der Camerata Salzburg auf und wurde zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und den Musikfestspielen Dresden eingeladen. Dabei spielte sie unter der Leitung von u.a. Manfred Honeck, Vasily Petrenko und Elim Chan. Ihrer Leidenschaft für Kammermusik geht sie unter anderem mit ihrer Duo-Partnerin Elisabeth Brauß sowie mit Pablo Barragán und Frank Dupree nach und veröffentlichte im Juli 2024 mit den beiden Letztgenannten eine CD bei Warner Classics.

