Der zweifache Chalmers-Preisträger Daniel Bard wurde in Haifa (Israel) geboren und begann dort mit dem Violinspiel. Später studierte er in Toronto bei David Zafer und arbeitete u.a. mit Lorand Fenyves, Peter Oundjian und David Takeno zusammen. Auf Einladung von Tabea Zimmermann dirigierte er die Camerata Bern und leitete seitdem zahlreiche Projekte, u.a. mit der Camerata Salzburg, dem Norwegischen Kammerorchester und der Amsterdam Sinfonietta. 2017 wurde er Konzertmeister des Basler Kammerorchesters und ist seit 2021 unter der Leitung von Iván Fischer Konzertmeister des Budapest Festival Orchestra. Er ist Mitbegründer des Piano Trio Mondrian, das den ersten Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Triest gewann und an renommierten Veranstaltungsorten wie der Wigmore Hall, dem Concertgebouw und La Fenice auftritt. Als Gründungsmitglied des Israeli Chamber Project ist Daniel Bard sowohl in Israel als auch in den USA aktiv. Seine Leidenschaft für die Kammermusik teilt er in Instrumental- und Kammermusikkursen am Amsterdamer Konservatorium, am Jerusalem Music Centre und an der University of Toronto.


