Baiba Skrides natürlicher Zugang zur Musik brachte ihr die Wertschätzung vieler Dirigent*innen und Orchester ein: Regelmäßig spielt die umjubelte lettische Violinistin mit Orchestern von Weltrang, darunter die Berliner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, das Boston Symphony Orchestra, das Concertgebouworkest und das Orchestre de Paris. Eine enge künstlerische Partnerschaft verbindet sie mit Dirigent*innen wie Marin Alsop, Christoph Eschenbach, Susanna Mälkki, Yannick Nézet-Séguin und Andrés Orozco-Estrada. Zu Skrides jüngsten und kommenden Höhepunkten zählen ein Konzert im Rahmen des ersten Leipziger Schostakowitsch Festivals sowie ein Auftritt beim Lettischen Nationalen Sinfonieorchester im Rahmen dessen Hundertjahrfeier. Skrides Einspielung von Schostakowitschs Violinkonzerten mit dem Boston Symphony Orchestra und Andris Nelsons bei der Deutschen Grammophon wurde 2025 für einen OPUS KLASSIK nominiert. Ihre umfangreiche Diskografie umfasst Gubaidulinas Tripelkonzert mit der NDR Radiophilharmonie, Brittens Violinkonzert und Doppelkonzert, sämtliche Violinkonzerte Mozarts, Bartóks Konzerte mit dem WDR Sinfonieorchester sowie Werke von Bernstein, Korngold und Rózsa. Baiba Skride ist international als Kammermusikerin gefragt und tritt regelmäßig bei Festivals und in Konzertsälen weltweit auf. Darüber hinaus setzt sich Baiba Skride für neue Musik ein: Komponist*innen wie Sofia Gubaidulina, Victoria Borisova-Ollas, Sebastian Currier und Hans Abrahamsen schrieben bereits Konzerte für sie. Skride spielt die Stradivari »Yfrah Neaman«, eine großzügige Leihgabe der Familie Neaman, vermittelt durch die Beares International Violin Society.



