Ludwigs
Burg
Festival
Schlossfestspiele Ludwigsburg

Tabea

zimmermann

solo

Der Stream ist verfügbar bis einschließlich 7. September 2021


JOHANN SEBASTIAN BACH Suite Nr. 2 d-Moll, BWV 1008, Bearbeitung für Viola

PAUL HINDEMITH Sonate für Viola solo op. 25, Nr. 1

JOHANN SEBASTIAN BACH Suite Nr. 4 Es-Dur, BWV 1010, Bearbeitung für Viola

Gegenüberstellung von Sätzen aus GYÖRGY LIGETI Sonate für Viola solo und GYÖRGY KURTÁG »Signs, Games and Messages«

 

Tabea Zimmermann Viola


Bauer Studios Bild und Ton
Fichtner Tontechnik Licht


»Auf der Bratsche ging es in großen Schritten voran«, so fasst Tabea Zimmermann ihren früh begonnenen Werdegang zusammen. Nach dem überraschenden Ausfall des Pianisten Javier Perianes stellt die aktuelle Trägerin des Ernst von Siemens Musikpreises spontan ein Solorepertoire zusammen. Im Ordenssaal des Ludwigsburger Residenzschlosses präsentiert die Bratschistin ein ausgefallenes Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Paul Hindemith sowie der Namensbrüder Györgi Kurtág und Györgi Ligeti. Der leidenschaftliche und ernste Ton der ursprünglich für Cello komponierten Bach-Suiten erinnert mit seinen französischen Tänzen hierbei noch entfernt an das ursprüngliche Tango-Programm. Dagegen wird in Hindemiths berühmter Violasonate op. 25, Nr. 1 die »Tonschönheit« im wahrsten Sinne des Wortes zur »Nebensache«. Am Ende des Konzertes kommt es zur interessanten Gegenüberstellung von Ligeti und Kurtág. Dabei finden die beiden Komponisten gänzlich unterschiedliche musikalische Lösungen zur Darstellung des Schmerzes. Hören wir im »Lamento« der Bratschensonate von Ligeti noch zeitgenössische Schärfe, antwortet Kurtág im »Doloroso« von »Signs, Games and Messages« mit überraschend sanglicher Melancholie.


Leider musste aufgrund einer Erkrankung kurzfristig ihr Pianist Javier Perianes sein Mitwirken absagen. Aus diesem Grund hat sich Tabea Zimmermann entschlossen, ein außergewöhnliches Soloprogramm zu spielen.


Interview mit Tabea Zimmermann

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