Künstler

A-I J-R S-Z

Raquel Andueza
Raquel Andueza

Die in Spanien geborene Sopranistin Raquel Andueza erhielt ihre Gesangsausbildung am Konservatorium von Pamplona und der Guildhall School of Music and Drama in London. Sie arbeitet regelmäßig mit Ensembles wie El Concierto Español, dem Orquesta Barroca de Sevilla und dem Conductus Ensemble zusammen. Daneben ist sie als gefragte Solistin gern gesehener Gast in den großen Konzerthäusern und bei den wichtigen Festivals in Europa. Als begeisterte Kammermusikerin hat sie zwei eigene Ensembles gegründet und ist zudem Mitglied des Vokalquartetts La Colombina und Orphénica Lyra. Die Sängerin wird regelmäßig zu Meisterkursen am Teatro Real, der Universität Madrid sowie der Universität Burgos eingeladen. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CDs dokumentieren ihr reichhaltiges künstlerisches Schaffen, das nicht allein auf das Repertoire des Barocks beschränkt ist. 2010 gründete Raquel Andueza ihr eigenes Label Anima e Corpo.

www.raquelandueza.com

Raquel Andueza ist zu sehen in:

07.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


10.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Los Pájaros Perdidos

L'Arpeggiata | Christina Pluhar


11.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Koryun Asatryan
Koryun Asatryan c Jürg Christandl

Der gebürtige Armenier Koryun Asatryan studierte Saxofon in Jerewan bei A. Manukyan sowie in Dortmund und Köln bei Daniel Gauthier. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Claude Delangle, Arno Bornkamp und Jean Marie Londeix. Seit 1999 gewann Asatryan diverse Wettbewerbe, u.a. errang er sowohl 2003 beim Bayreuther Holzbläserwettbewerb Pacem in Terris als auch 2004 beim Eurovision Young Musicians Wettbewerb in Luzern einen zweiten Preis. 2012 gewann er den vom Deutschen Musikrat gestifteten Deutschen Musikpreis. Ebenfalls erfolgreich war er mit Tourneen durch Amerika, Afrika und Europa, bei denen er mit Orchestern wie dem WDR Rundfunkorchester Köln, dem Münchner Kammerorchester sowie dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter Dirigenten wie Michael Sanderling, Christoph Poppen und Ruben Gazarian konzertierte. Außerdem gastierte der Stipendiat mehrerer Stiftungen bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau Musik Festival und dem Lucerne Festival.

Koryun Asatryan ist zu sehen in:

27.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Preisträgerkonzert I

K. Asatryan (Saxofon) | J. E. Bae (Klavier) | E. Ugarte (Akkordeon)



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Cyril Auvity
Cyril Auvity

Nach einem Physikstudium an der Universität Lille beendete der Tenor Cyril Auvity 1999 seine Gesangsausbildung am Konservatorium Lille und gewann im selben Jahr den Internationalen Gesangswettbewerb von Clermont-Ferrand. Bereits in jungen Jahren debütierte er beim Festival d’Aix-en-Provence als Telemaco in Monteverdis Oper »Il ritorno d’Ulisse in patria« unter William Christie. Seitdem gastiert er regelmäßig bei internationalen Festivals und in renommierten Opernhäusern. So sang er u.a. in einer Koproduktion der Oper Nancy und des Théâtre du Châtelet in Paris die Titelrolle in Rameaus »Pygmalion«, Basilio in Mozarts »Le nozze di Figaro« an der Oper Lille sowie die Titelrolle in Lullys »Amadis« in Avignon und Massy. In der Spielzeit 2011/12 steht Cyril Auvity in zahlreichen Produktionen auf der Bühne, u.a. als Pastore in Monteverdis »L’Orfeo« im Theater an der Wien sowie als Tespis und Mercure in Rameaus »Platée« unter der Regie von Calixto Bieito an der Oper Stuttgart.

Cyril Auvity ist zu sehen in:

07.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


11.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Der israelische Komponist wurde 1927 in Saarbrücken geboren, emigrierte mit seinen Eltern aber bereits 1935 nach Palästina, wo er im Alter von 14 Jahren autodidaktisch verschiedene Instrumente erlernte. Ab 1954 studierte er in der Kompositionsklasse von Mordecai Seter sowie bei Paul Ben-Haim und Abel Ehrlich, den Begründern der israelischen Musik, ehe er in den 1960er-Jahren für einige Zeit in die USA ging. Dort beschäftigte er sich vermehrt mit neuen kompositorischen Strömungen wie Serialismus, Sonorismus und elektronischer Musik, was sich auch deutlich in seiner Musiksprache niederschlug. Seit 1971 lehrt Avni an der Rubin Akademie in Jerusalem und kann heute auf ein breites musikalisches Oeuvre zurückblicken, das von Orchester- und Kammermusik über Vokalwerke bis zu Arbeiten für Theater, Film und Radio reicht. Seine Werke werden weltweit von renommierten Interpreten aufgeführt. Auch im Alter von 85 Jahren prägt er das israelische Musikleben als Komponist, Autor und Vorsitzender musikalischer Institutionen.

Tzvi Avni ist zu sehen in:

30.06. | 18:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Tzvi Avni zum 85. Geburtstag

Gesprächskonzert mit dem israelischen Komponisten Tzvi Avni und Kolja Lessing



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Jang Eun  Bae
Jang Eun Bae

Bereits im Alter von elf Jahren gab die Pianistin Jang Eun Bae erste Klavierabende in ihrer Heimat Korea und gewann noch als Schülerin mehrere nationale Wettbewerbe. Ihr Studium absolvierte sie bei bedeutenden Hochschullehrern wie Aloys Kontarsky in Köln und Hans Leygraf in Salzburg. Danach konzentrierte sie sich auf die Arbeit als Korrepetitorin und Kammermusikpartnerin und konzertierte in unterschiedlichen Besetzungen in den wichtigsten Musikzentren Europas, Südamerikas und Koreas. Sie ist Dozentin an der Hochschule für Musik Köln und regelmäßiger Gast an der Sommerakademie des Mozarteums Salzburg, wo sie mit Künstlern wie Klaus Stoll, Harvey Shapiro und Thomas Riebl zusammenarbeitet. Mit dem Alliage Quintett gewann sie 2005 ebenso den ECHO-Klassik wie 2006 mit Daniel Gauthier. Als Kammermusikerin hat Jang Eun Bae bei der Aufnahme mehrerer Tonträger mitgewirkt.

Jang Eun Bae ist zu sehen in:

27.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Preisträgerkonzert I

K. Asatryan (Saxofon) | J. E. Bae (Klavier) | E. Ugarte (Akkordeon)



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Valer Barna-Sabadus
Valer Barna-Sabadus © Arne Schultz

Der Countertenor wurde 1986 in Arad (Rumänien) geboren. Im Alter von 17 Jahren begann er seine Studien an der Hochschule für Musik und Theater München und befindet sich dort zurzeit in der Meisterklasse im Fach Musiktheater. Höhepunkt seiner bisherigen künstlerischen Laufbahn war sein Engagement bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2009 in der Rolle des Adrasto in Niccolò Jommellis »Demofoonte« unter dem Dirigat von Riccardo Muti. Daraufhin wurde er vom internationalen Musikforum Musical America als Künstler des Monats ausgezeichnet. Im Mai 2011 war er im Prinzregententheater München als Iarba in Johann A. Hasses Oper »Didone abbandonata« mit der Neuen Hofkapelle München unter der Leitung von Michael Hofstetter zu erleben, und im Juni 2011 debütierte er bei den Händelfestspielen Halle in der Titelrolle des »Rinaldo« mit der Lautten Compagney Berlin. Für 2012 ist gemeinsam mit Concerto Köln eine Operntournee geplant. Außerdem singt er 2013 die Titelrolle in Händels »Xerxes« an der Oper Düsseldorf.

www.valer-barna-sabadus.com/

Valer Barna-Sabadus ist zu sehen in:

18.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


19.05. | 20:00 Uhr
Schlosskirche Haigerloch

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


08.09. | 20:00 Uhr
Rittersaal, Wolfegg

Kosmos Vivaldi

Orchester der Schlossfestspiele



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Belcea Quartet
Belcea Quartet © Evy Ottermans

Das Belcea Quartet, das 1994 am Londoner Royal College of Music gegründet wurde, zählt zu den renommiertesten Quartetten seiner Generation. Neben der Namensgeberin Corina Belcea an der Violine I gehören ihm der Konzertmeister des Sinfonieorchesters Basel Axel Schacher, der Violaprofessor Krzysztof Chorzelski und der Solocellist des Sinfonieorchesters Basel Antoine Lederlin an. Das Quartett hat im Jahr 2001 den Gramophone Award für die beste Debüt-Aufnahme des Jahres erhalten. Auch seine erst kürzlich erschienene Doppel-CD mit Schuberts späten Quartetten und dem Streichquintett mit Valentin Erben wurde für diesen Preis nominiert. Das Belcea Quartet ist als Quartet in Residence an der Guildhall School of Music and Drama, London und als Ensemble in Residence am Wiener Konzerthaus tätig. In der Saison 2010/2011 führte das Belcea Quartet die Weltpremiere von Mark Anthony Turnages Streichquartett »Twisted Blues with Twisted Ballad« in der Wigmore Hall, der Kölner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam und dem Wiener Konzerthaus auf. Ebenso kuratierten sie ihr eigenes Projekt Beethoven & Schubert: Final
Years mit Konzerten in Aldeburgh, dem Gulbenkian Grand Auditorium und der Philharmonie Luxemburg, gefolgt von ihrem Debüt bei den Late Night Proms. In der Saison 2011/12 liegt der programmatische Schwerpunkt des Quartetts in der Aufführung aller Streichquartette Beethovens mit Konzertzyklen in Großbritannien, Deutschland, Österreich, Schweden und den USA.

www.belceaquartet.com

Belcea Quartet ist zu sehen in:

05.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Belcea Quartet

Beethoven: Streichquartette op. 18/5 & 130



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Zu Beginn seiner Laufbahn wirkte Marco Bendoni als zeitgenössischer Tänzer in den Kompanien von Simona Bucci in Florenz, Philippe Decouflé in Paris sowie Vicente Sáez in Valencia und war auf Festivals u.a. in London, Lyon, Utrecht und Barcelona zu sehen. Außerdem arbeitete er als Tänzer und Schauspieler in Opernproduktionen an den Stadttheatern in Florenz, Bologna und Bassano. Mit seiner Kompanie Il Ballarino, die er zusammen mit Bruna Gondoni leitet, widmet er sich seit einigen Jahren intensiv italienischen Renaissancetänzen und dem französischen Barocktanz. Auftritte mit renommierten Orchestern der Alte-Musik-Szene Europas wie L’Arpeggiata führten das Tanzensemble in alle Teile der Welt. Marco Bendoni beschäftigt sich außerdem mit orientalischer Kampfkunst und Bewegungspraktiken wie Tai-Chi und Qigong.

Marco Bendoni ist zu sehen in:

08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Bernhard Berchtold
Bernhard Berchtold © Jochen_Klenk

Der österreichische Tenor Bernhard Berchtold studierte am Mozarteum in Salzburg bei Horiana Branisteanu und besuchte die Liedklasse von Hartmut Höll. Ausgezeichnet mit mehreren Preisen bei internationalen Gesangswettbewerben erhielt er eines seiner ersten Engagements im Rahmen der Händel-Festspiele Karlsruhe. Von der Saison 2003/04 bis 2011 konnte er am Badischen Staatstheater Karlsruhe ein umfassendes Repertoire vor allem an Mozartpartien wie Belmonte, Ferrando, Don Ottavio, Tamino und Idomeneo aufbauen und pflegen. Als Gast war er u.a. an der Dresdner Semperoper, dem Theater an der Wien und der Mailänder Scala zu hören. Noch während seines Studiums machte sich Bernhard Berchtold zudem einen Namen als Lied- und Oratoriensänger. In der Folge arbeitete er mit Dirigenten wie Howard Arman bei den Händelfestspielen Halle, Nikolaus Harnoncourt im Rahmen der styriarte Graz und dem OsterKlang-Festival Wien sowie mit Helmuth Rilling bei der Bachakademie Stuttgart.

Bernhard Berchtold ist zu sehen in:

23.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Festkonzert 80 Jahre Ludwigsburger Schlossfestspiele

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten | Chor & Orchester der Schlossfestspiele | Michael Hofstetter



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Fulvio Bettini
Fulvio Bettini

Der Bariton Fulvio Bettini erhielt seine musikalische Ausbildung am Pontificio Istituto Ambrosiano di Musica Sacra und dem Konservatorium in Mailand sowie bei Meisterklassen in den Niederlanden und Deutschland. Sein Repertoire reicht von der Renaissancemusik bis zu zeitgenössischen Werken, ein Schwerpunkt gilt aber der Barockmusik. Auf der Opernbühne sang er u.a. die Titelrolle und Apollo in Monteverdis »L’Orfeo«, Aquilio in Vivaldis »Farnace« und Leporello in Mozarts »Don Giovanni«. Außerdem wirkte er bei der italienischen Erstaufführung von Philip Glass’ »Satyagraha« und der Wiederentdeckung von Contis »Il martirio di San Lorenzo« bei den Salzburger Pfingstfestspielen mit. Fulvio Bettini ist regelmäßiger Gast der bedeutendsten europäischen Festivals, Konzerthäuser und Opernhäuser, darunter das Lucerne Festival, das Concertgebouw Amsterdam und das Teatro Real Madrid. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den wichtigsten Ensembles der Alte-Musik-Szene wie Le Concert des Nations, The English Concert und L’Arpeggiata.

www.fulviobettini.it

Fulvio Bettini ist zu sehen in:

07.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


11.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Kristian Bezuidenhout
Kristian Bezuidenhout © Marco Borggreve

Der Pianist Kristian Bezuidenhout wurde 1979 in Südafrika geboren. Er begann sein Studium in Australien, beendete es an der Eastman School of Music in den USA und lebt nun in London. Nach seiner klassischen Ausbildung als moderner Pianist entdeckte er auch andere Tasteninstrumente für sich und studierte Cembalo bei Arthur Haas und Hammerklavier in der Klasse von Malcolm Buson. Außerdem arbeitete er eng mit Paul O’Dette zusammen. Kristian Bezuidenhout gastiert regelmäßig bei Ensembles wie dem Freiburger Barockorchester, dem Orchestre des Champs-Élysées, dem Orchestra of the 18th Century, Concerto Köln, dem Kammerorchester Europa und dem Collegium Vocale in Gent – oftmals auch als Leiter. Bezuidenhout ist Gastdozent an der Schola Cantorum Basiliensis und der Eastman School of Music in den USA. 2007 wurde er mit dem Erwin Bodky Award ausgezeichnet und erhielt im selben Jahr den Förderpreis des Deutschlandfunks. 2009 begann Bezuidenhout eine langfristige Kooperation mit dem Label harmonia mundi USA.

http://kristianbezuidenhout.com/

Kristian Bezuidenhout ist zu sehen in:

13.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kristian Bezuidenhout [Hammerflügel]

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart



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Joachim Bilek studierte am Hermann-Zilcher-Konservatorium in Würzburg bei Enikö Török und schloss mit dem Musikschullehrerdiplom ab. Danach folgten in der Klasse von Török ein künstlerisches Aufbaustudium an der Musikhochschule Würzburg und ein Zusatzstudium in der Liedklasse bei Konrad Richter an der Musikhochschule Stuttgart. Während seines gesamten Studiums nahm er immer wieder an Meisterkursen teil, u.a. bei Michael Lörcher, Andras Hamary oder Arne Torger. Bilek konzertiert regelmäßig als Pianist im In- und Ausland, wobei er sich insbesondere als Liedbegleiter einen Namen gemacht hat, beispielsweise in Meisterkursen für Gesang bei Gundula Janowitz und Dunja Vejzovic. Er begleitete mehrfach Liederabende im Rahmen des Rheingau Musik Festival und sorgt regelmäßig für die musikalische Umrahmung bei Theateraufführungen im Forum-Theater Stuttgart.

Joachim Bilek ist zu sehen in:

13.05. | 08:00 Uhr
Ordenskapelle, Residenzschloss Ludwigsburg

Erik Satie: Vexations

Live-Installation



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Kirsten Blaise
Kirsten Blaise © Luisa Moehle

Die aus einer holländisch-amerikanischen Familie stammende Sopranistin Kirsten Blaise wurde in den USA geboren und interessierte sich schon früh für klassische Musik. Sie studierte an der Indiana University School of Music Gesang, kam dann nach Europa und lebt jetzt in Deutschland. Hier begann ihre internationale Karriere, und in den letzten Jahren faszinierte sie Publikum und Presse gleichermaßen als Operndarstellerin und Konzertsängerin. Ihre helle, bewegliche Stimme strahlt und passt wunderbar zum Repertoire der Klassik und des Barocks, füllt aber auch mühelos große Häuser. So sang sie u.a. Woglinde in Wagners »Rheingold« in Paris und Mahlers 2. Sinfonie in Japan mit Christoph Eschenbach. Bei den Händel-Festspielen in Karlsruhe sang sie alljährlich die großen Partien, war aber u.a. auch in den Mozart-Opern »Così fan tutte« als Fiordiligi und »Don Giovanni« als Donna Anna zu hören. 2009 gab sie ihr Debüt bei den Händelfestspielen in Göttingen als Antigona in »Admeto«. 2011 begann eine rege Konzerttätigkeit an der Seite von John Malkovich in den Produktionen »Infernal Comedy« und »The Giacomo Variations« mit der Wiener Akademie. Diesen Sommer wird sie die Partie der Angelica in Haydns »Orlando Paladino« am historischen Schlosstheater im schwedischen Drottningholm übernehmen.

www.kirstenblaise.com

Kirsten Blaise ist zu sehen in:

23.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Festkonzert 80 Jahre Ludwigsburger Schlossfestspiele

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten | Chor & Orchester der Schlossfestspiele | Michael Hofstetter


02.06. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


03.06. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


22.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


09.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele



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Die Altistin Adele Bonay wurde in Ungarn geboren und studierte von 1951 bis 1957 an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest Gesang. 1958 gewann sie den internationalen Viotti-Wettbewerb sowie den Wettbewerb an der Mailänder Scala, der ihr die Möglichkeit zu einem Masterstudium am Konservatorium »G. Verdi« in Mailand unter Ettore Campogalliani ermöglichte. Während ihrer aktiven Gesangskarriere bewegte sich Adele Bonay als Solistin zwischen Opernrollen und Kammermusik, auf die sie sich nach der Geburt ihres Sohnes Stefano spezialisierte. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit wirkte sie auch bei mehreren CD-Einspielungen mit, u.a. in der preisgekrönten Aufnahme von Vivaldis »Dixit Dominus« mit den Wiener Philharmonikern sowie Peris »Euridice« mit dem Orchester der Mailänder Scala. Die dreifache Großmutter lehrte als Gesangspädagogin insgesamt über 20 Jahre an den Konservatorien in Triest, Piacenza und Mailand.

Adele Bonay ist zu sehen in:

20.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Zu Gast: La Casa Verdi

Gesprächsrunde & Arienabend mit Werken von GIOACCHINO ROSSINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI, GIACOMO PUCCINI, HUGO WOLF, ANTONÍN DVORÁK



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Neus Estarellas Calderón
Neus Estarellas Calderón © Reiner Pfisterer

Ihr Erststudium absolvierte die Pianistin Neus Estarellas Calderón am Conservatori Professional de Música i Dansa in Palma de Mallorca. 2010 schloss sie ihr Masterstudium Klavier bei Kirill Gerstein an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart ab und studiert seitdem Neue Musik bei Nicolas Hodges. Weiterführende Studien im Rahmen von Meisterkursen führten sie u.a. zu Galina Egiazarova, Andrzej Jasinski und Dimitri Bashkirov. Außerdem nahm sie an den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und dem Impuls Festival in Graz teil. Bereits im Alter von elf Jahren gewann sie den Klavierwettbewerb Concurso Internacional de Piano Ciutat de Palmanyola. Sie erhielt Stipendien u.a. vom Rotary Club, der Stiftung Caja Madrid und Live Music Now e.V. Als Solistin trat sie 2007 mit dem Ensemble für Neue Musik A.C.A und dem Orquesta Sinfónica del Conservatori Superior de les Illes Balears auf. Im Jahr 2010 arbeitete sie als Dozentin am Conservatori Professional de Música i Dansa in Palma de Mallorca.

Neus Estarellas Calderón ist zu sehen in:

13.05. | 08:00 Uhr
Ordenskapelle, Residenzschloss Ludwigsburg

Erik Satie: Vexations

Live-Installation



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Cantus Cölln
Cantus Cölln

Das 1987 von Konrad Junghänel gegründete solistische Vokalensemble Cantus Cölln hat sich als eines der angesehensten Ensembles dieser Art im internationalen Musikleben etabliert. Es widmet sich in erster Linie dem deutschen und italienischen Vokalrepertoire aus Renaissance und Barock. Die meisten der über 35 CD-Produktionen, die ein Repertoire von Monteverdis Madrigalen und der »Marienvesper« über die »Psalmen Davids« von Heinrich Schütz bis hin zu Bachs Kantaten und Motetten umfassen, wurden mit internationalen Preisen wie dem Grammophone Award, dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik und dem ECHO Klassik gewürdigt. Auftritte in ganz Europa – u.a. bei Festivals in Utrecht, Schleswig-Holstein und Salzburg – sowie Einladungen nach Übersee untermauern ihren hervorragenden Ruf. Im Jahre 2000 wurde das Ensemble mit dem Buxtehudepreis der Hansestadt Lübeck für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Kirchenmusik ausgezeichnet. Die Mitglieder von Cantus Cölln haben alle als Solisten eine erfolgreiche Karriere aufzuweisen, die sie auch weiterhin verfolgen.

www.cantuscoelln.com

Cantus Cölln ist zu sehen in:

24.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Rosenmüller: Marienvesper

Cantus Cölln, Konrad Junghänel



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Vincenzo Capezzuto
Vincenzo Capezzuto

Der italienische Tänzer und Sänger Vincenzo Capezzuto wurde in Salerno geboren und absolvierte seine Ausbildung an der Ballettschule des Teatro di San Carlo in Neapel, wo er 1997 Ensemblemitglied wurde. Er arbeitete u.a. mit dem English National Ballet und am Teatro alla Scala in Mailand bevor er Mitglied des von Julio Bocca geleiteten Ballet Argentino wurde. Außerdem engagierte ihn der Choreograf Mauro Bigonzetti 2005 als Solotänzer für eine Reihe von Produktionen für die Kompanie Aterballetto. Zusammen mit Michele Merola ist Vincenzo Capezzuto Künstlerischer Leiter der Galà internazionale di danza in Salerno, einem der wichtigsten internationalen Tanzfestivals in Italien. Für seine vielfältigen künstlerischen Tätigkeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. gewann er 2000 den italienischen Tanzpreis »Léonide Massine«. Seit 1999 widmet sich Vincenzo Capezzuto auch dem Gesang und arbeitete u.a. mit Marco Beasley und dem Accordone Ensemble sowie Christina Pluhar und L’Arpeggiata zusammen.

www.vincenzocapezzuto.com

Vincenzo Capezzuto ist zu sehen in:

10.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Los Pájaros Perdidos

L'Arpeggiata | Christina Pluhar



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Der gebürtige Franzose David Chalmin arbeitet als Produzent, Sänger, Gitarrist und Komponist. Nach einem Studienabschluss an der ESSEC Business School im Jahr 2005 widmet er sich ausschließlich der Musik. Seit 2006 ist er Gitarrist und Sänger der von Katia Labèque gegründeten Rockband B for Bang, die Beatles-Songs musikalisch neu interpretiert. Als Produzent und Arrangeur wirkte er außerdem an den CD-Veröffentlichungen der Band »Across the Universe of Languages« und »B for Bang Rewires the Beatles« mit. Zusammen mit dem Bassisten Massimo Pupillo und dem Schlagzeuger Chris Corsano ist er Teil des experimentellen Noise-Rock-Trios Dimension X, mit Fabio Recchia bildet er das Duo Red Velvet. Eine enge künstlerische Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Komponisten Nicola Tescari. Seit 2008 nimmt David Chalmin in seinem eigenen Studio höchst erfolgreich Musik diverser Künstler wie der australischen Sängerin Nadéah oder dem Klavierduo Katia & Marielle Labèque auf und produziert deren Tonträger.

www.davidchalmin.com/

David Chalmin ist zu sehen in:

12.07. | 20:00 Uhr
Reithaus, Film- und Medienzentrum

The Labèque's Minimalist Dream House

Katia & Marielle Labèque (Klavier) & Band



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Chor der Ludwigsburger Schlossfestspiele
Chor © Reiner Pfisterer

Der Chor der Ludwigsburger Schlossfestspiele ist aus dem Süddeutschen Madrigalchor Stuttgart hervorgegangen und blickt auf eine lange, erfolgreiche Tradition mit zahlreichen Tourneen und Einspielungen zurück. Nach mehr als 40 Jahren unter der Leitung von Wolfgang Gönnenwein präsentiert sich der Chor seit 2005 unter seinem Chefdirigenten Michael Hofstetter und dem Chordirektor Jan Hofmann in leicht veränderter Besetzung als ein Vokalensemble flexibler Größe, das ein breites Spektrum von der intimen Kammerbesetzung bis zum großen Chor, von der Renaissance bis zu den Chorwerken des 20. Jahrhunderts abdeckt. 2006/07 war er nicht nur bei den Ludwigsburger, sondern auch bei den Salzburger Festspielen und den Händel-Festspielen Karlsruhe zu hören. 2010 führte er zusammen mit dem Württembergischen Kammerorchester Beethovens 9. Sinfonie beim Beethoven Festival in Heilbronn auf. Im Jahr darauf folgte der Chor der Ludwigsburger Schlossfestspiele der Einladung der Opéra de Vichy und führte Verdis »Messa da Requiem« zum 110. Jubiläum des Opernhauses auf.

Chor der Ludwigsburger Schlossfestspiele ist zu sehen in:

19.05. | 20:00 Uhr
Friedenskirche, Ludwigsburg

Voices. Kaleidoskop der Chöre

Ein Chorkonzert von Chören der Region und aus der Partnerstadt Nový Jičín


23.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Festkonzert 80 Jahre Ludwigsburger Schlossfestspiele

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten | Chor & Orchester der Schlossfestspiele | Michael Hofstetter


02.06. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


03.06. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


08.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner


22.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


09.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele



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Chor des Teatro Real Madrid
Chor des Teatro Real © Javier del Real

Der Coro Intermezzo ist seit dem Jahr 2004 regelmäßig als Bühnenchor in ganz Spanien tätig. Sein Repertoire reicht von lyrischen Werken bis hin zu sinfonischer Chorliteratur. Er war in Spielstätten wie dem Gran Teatre del Liceu (Barcelona), dem Palacio de Ópera (La Coruña), dem Teatro de la Zarzuela (Madrid), dem Palacio Euskalduna (Bilbao), dem Auditorio de Murcia und dem Teatro de la Maestranza (Sevilla) zu hören. Zu den wichtigsten Werken aus dieser Zeit gehören Verdis »Aida«, Wagners »Tannhäuser« und Tschaikowskys »Eugen Onegin«. Im September 2010 feierte der Coro Intermezzo als stehender Chor des Teatro Real seine Premiere in der Weill-Oper »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«. Seitdem war er dort in zahlreichen Aufführungen zu bewundern, die von Mozarts »Le nozze di Figaro« über Meyerbeers »Les Huguenots« bis Strauss’ »Der Rosenkavalier« reichen.

www.teatro-real.com

Chor des Teatro Real Madrid ist zu sehen in:

08.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner


09.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner



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Christian Muthspiel's Yodel Group
Christian Muthspiel's Yodel Group © Severin Koller

Christian Muthspiel’s Yodel Group entstand ursprünglich als Auftragsprojekt für das Jazzfestival Saalfelden 2009, wo die Musiker mit ihren instrumentalen Jodler-Bearbeitungen zum ersten Mal öffentlich zu erleben waren. Es war aber schnell klar, dass es bei dem einmaligen Event nicht bleiben würde. Immerhin trafen hier mit Jerome Harris und Bobby Previte zwei erfahrene Formanarchisten der New Yorker Szene auf Matthieu Michel und Franck Tortiller – zwei Koryphäen der französisch-schweizerischen Avantgarde – sowie die österreichischen Freidenker Christian Muthspiel und Gerald Preinfalk, um sich auf die Suche nach Gemeinsamkeiten jenseits der panatlantischen Stilklischees zu begeben. Heraus kam ein Kompendium der kulturellen Schnittpunkte, das sich auf der Grundlage vorhandener Melodien aus verschiedenen Distanzen dem Zeichensystem Jodeln nähert. Eine regionale, europäisch geprägte Kultur begegnet hier auf Augenhöhe und selbstbewusst ihrem urbanen, amerikanischen Pendant. Das ist gewagt, gewitzt und auf einer Ebene frech, die die Vorbehalte der Zweifler souverän hinter sich lässt.

www.christianmuthspiel.com/presentprojects

Christian Muthspiel's Yodel Group ist zu sehen in:

06.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Christian Muthspiel's Yodel Group

Neue Volksmusik



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Collegium iuvenum Stuttgart
Collegium iuvenum Stuttgart ©

Der ökumenische Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart wurde 1989 gegründet. Das Ziel seiner musikalischen Arbeit ist es, an die 800-jährige Tradition berühmter Knabenchören anzuknüpfen und die jahrhundertalte Kultur geistlicher Chormusik weiterzutragen. Er versteht sein Wirken aber auch als außerschulische Jugendbildung und sozialpolitischen Auftrag. Er ist in Form einer Schule organisiert, ohne aber an ein Internat angebunden zu sein. Das Repertoire des circa 180 Stimmen starken Chors umfasst die geistliche Musik von der Renaissance bis zur Moderne. In der breit gefächerten Chorlandschaft Stuttgarts nimmt der konfessionell wie institutionell unabhängige Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart einen herausragenden Platz ein und beweist bei Konzerten im In- und Ausland immer wieder seinen hohen musikalischen Standard. Leiter des Chores ist seit 1990 Friedemann Keck, der viele Jahre als Kirchen- und Schulmusiker sowie als Referent für Musik am Gymnasium und Dozent an der PH Ludwigsburg tätig war.

www.collegium-iuvenum.de

Collegium iuvenum Stuttgart ist zu sehen in:

19.05. | 20:00 Uhr
Friedenskirche, Ludwigsburg

Voices. Kaleidoskop der Chöre

Ein Chorkonzert von Chören der Region und aus der Partnerstadt Nový Jičín



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Ronan Collett
Ronan Collett

Ronan Collett, Bariton, geboren in Norwich, Großbritannien. Master an der University of Cambridge, Studien an der Royal Academy of London und Chapelle Musicale Reine Elisabeth Bruxelles. Erste Rollen als Pandolfe (Cendrillon), Nardo (La finta giardiniera), Chao Lin (A Night at the Chinese Opera) und Almaviva (Le nozze di Figaro). Debüt mit Moralès (Carmen) an der English National Opera, 2004 Erstengagement am Edinburgh International Festival (Der Freischütz). Gastierte am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel als Maurevert (Les Huguenots), dirigiert von Marc Minkowski. In Stuttgart u.a. als Douphol (La traviata), Pantalone/Kohlenhändler (Pinocchios Abenteuer), Thierry/Dr. Javelinot/Kerkermeister (Gespräche der Karmeliterinnen) und Masetto (Don Giovanni) zu hören.

Ronan Collett ist zu sehen in:

20.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Zu Gast: La Casa Verdi

Gesprächsrunde & Arienabend mit Werken von GIOACCHINO ROSSINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI, GIACOMO PUCCINI, HUGO WOLF, ANTONÍN DVORÁK



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Concerto Palatino
Concerto Palatino

Das Ensemble Concerto Palatino wurde 1987 von dem amerikanischen Zinkvirtuosen Bruce Dickey und dem holländischen Posaunisten Charles Toet gegründet. Es gilt heute international als eines der führenden Ensembles auf dem Gebiet der Zink- und Posaunenmusik und ist für seine authentische Aufführung von Musik des 16. und 17. Jahrhunderts bekannt. Concerto Palatino trat bereits bei vielen wichtigen Festivals sowie auf zahlreichen bekannten Bühnen in Europa, den USA und Japan auf und arbeitet häufig mit anderen führenden Klangkörpern der Alte-Musik-Szene zusammen, u.a. Cantus Cölln, Collegium Vocale Gent und Bach Collegium Japan. Die Kernbesetzung des Ensembles besteht aus zwei Zinken (Bruce Dickey, Doron Sherwin) und drei Posaunen (Simen Van Mechelen, Charles Toet, Wim Becu), wird aber häufig durch weitere Blechblasinstrumente, Streicher oder Sänger ergänzt. Ihren Namen wählte das Ensemble nach einer historischen Gruppe von Zinkenisten und Posaunisten, die vor über 200 Jahren unter dem Namen Il concerto palatino della Signoria di Bologna auftrat.

www.concertopalatino.com

Concerto Palatino ist zu sehen in:

24.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Rosenmüller: Marienvesper

Cantus Cölln, Konrad Junghänel



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Mimmo Cuticchio
Mimmo Cuticchio

Mimmo Cuticchio ist einer der letzten sizilianischer Puppenspieler. Bereits im Kindesalter erlernte er die Kunst des Teatri dei pupi im Familienbetrieb seines Vaters Giacomo, einem Schüler von Tano Meli. Nach einem Schauspielstudium bei Aldo Rendine in Rom wurde er von Peppino Celando in die Kunst des Puppenbaus eingewiesen. Zunächst leitete er ein kleines Puppentheater in Paris; seit 1977 führt er mit seiner »Compagnia Figli d’arte Cuticchio« die Tradition seines Vaters in Palermo fort. Ein Anliegen Mimmo Cuticchios ist die Wiederbelebung der traditionellen Techniken des Puppenspiels und -schnitzens sowie deren Weiterentwicklung und die Kunst des Erzählens. Das Ensemble engagiert sich neben dem traditionellen Repertoirebetrieb auch für die Entstehung neuer Theaterstücke, organisiert Festivals, Ausstellungen, Symposien und Seminare. Mit seinem historischen Figurentheater gastierte Mimmo Cuticchio u.a. an der Staatsoper Berlin und bei den Salzburger Festspielen.

www.figlidartecuticchio.com

Mimmo Cuticchio ist zu sehen in:

07.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


11.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Der Kontrabassist Julius Darvas wurde in Konstanz geboren, seine Wurzeln liegen aber in Ungarn. Das Kontrabass-Spiel wird in seiner Familie schon in der dritten Generation gepflegt. Er studierte am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch bei Francisco Obieta, an der Scuola di Alto Perfezionamento in Turin bei Ovidiu Bădilă sowie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Alois Posch, wo er 2004 mit Auszeichnung abschloss. Julius Darvas ist Erster Preisträger beim Landeswettbewerb Jugend musiziert, bei Musica Juventutis und beim Internationalen Jazz-Kontrabass Wettbewerb Ungarn. Er ist Mitglied des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper und ständiger Substitut bei den Wiener Philharmonikern. Mit seinem Jazz-Quartett No Limit veröffentlichte er 2005 seine erste CD.

Julius Darvas ist zu sehen in:

27.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Felicity Lott [Sopran] & Roby Lakatos [Violine]

Léhar, Kálmán, Kodály, Bartók u. a.



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Anna Dego absolvierte zunächst eine Schauspielausbildung am Teatro Stabile in Genua, ehe sie 1995 bei einer Inszenierung von Copìs »Tango Barbaro« mit der Choreografin Adriana Borriello zusammentraf und so zum Tanztheater fand. Seit 1998 wirkt sie in Borriellos Tanzkompanie mit und war in Produktionen wie »Tammorra« in Mailand, »Animarrovescio« in Berlin und »I cieli e la terra« in Rom zu sehen. Im Jahr 2000 nahm Anna Dego an dem von der Europäischen Union organisierten Programm »From Ritual to Dance« teil, das speziell für Interdisziplinarität im zeitgenössischen Tanz konzipiert war. 2001 trat sie beim Polverigi Festival in der Provinz Ancona auf; beim Romaeuropa Festival 2004 war sie mit ihrer eigenen Produktion »Ostinato« vertreten. Anna Dego arbeitet regelmäßig mit dem Regisseur Claudio Collovà sowie Christina Pluhar und dem Ensemble L’Arpeggiata zusammen.

Anna Dego ist zu sehen in:

07.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


11.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Duo Przybyl/Mörk
Duo Przyby/Moerk c Deutscher Musikwettbewerb Michael Haring

Das Duo Przybyl/Mörk musizierte bereits zu Schulzeiten auf Kammermusikkursen des Deutschen Musikrats und im Landesjugendorchester Baden Württemberg gemeinsam. Während ihres Studiums begegneten sich die beiden wieder und arbeiten seitdem sowohl in größeren kammermusikalischen Besetzungen als auch im Duo intensiv zusammen. Musikalisch wurden sie dabei von Dozenten wie Gunter Teuffel, Florian Wiek und Tabea Zimmermann sowie auf Meisterkursen vom Fauré Quartett geprägt. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2011 wurde das Duo mit einem Stipendium ausgezeichnet und spielt 2012/13 im Rahmen der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler in ganz Deutschland. Madeleine Przybyl erhielt bereits im Alter von fünf Jahren ihren ersten Bratschenunterricht und wurde mit 14 Jahren als Jungstudentin in die Klasse von Gunter Teuffel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart aufgenommen. Seit Herbst 2011 studiert sie im Masterstudiengang bei Tabea Zimmermann an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Weitere musikalische Anregungen erhielt sie durch Meisterkurse bei u.a. Kim Kashkashian, Barbara Westphal und Thomas Riebl. Die mehrfache Preisträgerin und Stipendiatin konzertierte u.a. mit dem Stuttgarter Kammerorchester, den Jenaer Philharmonikern sowie dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim und trat bei Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auf. Seit 2009 ist sie Mitglied des Staatsorchesters Stuttgart – seit April 2011 als Solobratschistin. Kerstin Mörk begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Ihre Ausbildung erhielt sie bei Renate Werner sowie bei Shoshana Rudiakov, Florian Wiek und Cornelis Witthoefft an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Daneben ergänzte sie ihr Studium bei Roger Muraro in Paris und bei Louise Bessette in Montréal sowie in Meisterkursen bei u.a. Klaus Hellwig, Bernd Glemser und Konrad Elser. In letzter Zeit hat sich die mit mehreren Stipendiaten geförderte Pianistin sowohl als Solistin sowie als leidenschaftliche Kammermusikerin und Liedbegleiterin einen Namen gemacht. Sie arbeitet regelmäßig mit Solisten des SWR Vokalensembles und des Staatstheaters Stuttgart zusammen und war u.a. mit dem Akademischen Kammerorchester Karlsruhe und in zahlreichen Klavierabenden zu hören.

www.violapiano.de

Duo Przybyl/Mörk ist zu sehen in:

09.09. | 11:00 Uhr
Alte Pfarr, Wolfegg

Preisträgerkonzert III

Madeleine Przybyl (Viola) | Kerstin Mörk (Klavier)



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Duo Sonoris
Duo Sonoris

Die Harfenistin Ronith Mues und der Flötist Andreas Kißling hauchen als Duo Sonoris einer traditionsreichen Verbindung neues Leben ein, gilt die Kombination der beiden Instrumente doch als zweitältestes Instrumentalensemble der Musikgeschichte, das schon zu Zeiten des Pyramidenbaus verehrt wurde. Gefunden haben sich die beiden Musiker im Jahr 2005, als sie in die 50. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrats aufgenommen wurden. Es folgten u.a. Konzerte mit dem Jungen Orchester München und dem Kammerorchester Hannover. Auch neben ihren Erfolgen als Duo können die beiden auf reiche musikalische Karrieren zurückblicken. Nach ihrem Studium in der Meisterklasse von Xavier de Maistre trat Mues als Solistin u.a. beim Rheingau Musik Festival auf. Seit 2007 ist sie Soloharfenistin des Konzerthausorchesters Berlin. Kißling spielte bereits während seines Studiums als stellvertretender Soloflötist an der Staatsoper Stuttgart und ist seit 2011 Soloflötist der Sächsischen Staatsoper Dresden.

Duo Sonoris ist zu sehen in:

15.07. | 18:00 Uhr
Kloster Bronnbach, Wertheim

Wandelkonzert



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Isabelle Faust
Isabelle Faust © Felix Broede

Isabelle Faust nimmt Musik aus einer Perspektive wahr, in der das immer neue Erleben und Entdecken im Mittelpunkt stehen. Ob es um Sonatenliteratur oder solistische Konzerte geht, immer sucht Isabelle Faust den Dialog und den musikalischen Ideenaustausch. Gerade diese Offenheit, sich auf unterschiedlichste musikalische Handschriften einzulassen, hat sie auch zu einer begehrten Interpretin zeitgenössischer Violinliteratur werden lassen. Von Olivier Messiaen über Werner Egk bis zu Jörg Widmann reicht die Liste der Komponisten, deren Werke sie bislang zur Uraufführung brachte. Mit ihrem Duopartner, dem Pianisten Alexander Melnikov, beleuchtet sie das kammermusikalische Repertoire von den verschiedensten Seiten. 2009 erschien ihre Aufnahme sämtlicher Beethoven-Sonaten, die u.a. mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, dem Gramophone Award 2010 sowie dem ECHO Klassik 2010 ausgezeichnet wurde. Für ihre Einspielung der Partiten und Sonaten von Johann Sebastian Bach erhielt sie 2010 den Diapason d’Or. Immer mehr Orchester und Dirigenten haben sie in den vergangenen Jahren schätzen gelernt: Claudio Abbado, Frans Bruggen, Charles Dutoit, Daniel Harding, Heinz Holliger, Mariss Jansons, James Levine, die Berliner Philharmoniker, die Münchner Philharmoniker, das Orchestre de Paris, das Boston Symphony Orchestra, das BBC Symphony Orchestra oder das Mahler Chamber Orchestra sind nur Beispiele für eine fruchtbare künstlerische Partnerschaft. Isabelle Faust spielt die »Dornröschen«-Stradivari aus dem Jahr 1704.

Isabelle Faust ist zu sehen in:

16.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Isabelle Faust [Violine]

Werke von Johann Sebastian Bach



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Der US-Amerikaner Mark Feldman ist als Geiger und Komponist tätig. Von 1980 bis 1986 lebte er in Nashville (Tennessee), wo er als Ensemblemitglied mit Country & Western-Größen wie Loretta Lynn und Ray Price tourte. Als Studiomusiker nahm er in dieser Zeit über 200 Alben mit Stars wie Johnny Cash, Willie Nelson und Jerry Lee Lewis auf. 1986 zog er nach New York und war zunächst besonders im Umfeld des Komponisten John Zorn aktiv, was eine beachtliche Zahl an Konzerten und Aufnahmen belegt. Auch im Jazz und in der Popmusik kann Mark Feldman auf eine Reihe von erfolgreichen Aufnahmen zurückblicken. So arbeitete er u.a. mit Kenny Wheeler, Carole King und Diana Ross zusammen. 2002 führte er als Solist zum ersten Mal das Violinkonzert von Guus Janssen auf. Im gleichen Jahr folgte die Uraufführung des ihm gewidmeten Konzerts für Violine und Jazz-Orchester von Bill Dobbins. Mark Feldman ist Mitglied des John Abercrombie Quartet, seine Kompositionen wurden u.a. vom Kronos Quartet und dem WDR Sinfonieorchester gespielt.

www.markfeldmanviolin.com

Mark Feldman ist zu sehen in:

13.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Meiner Seel’! – Moj Duh! Bernarda Fink & Wolfgang Puschnig

Kärnterlieder



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Tobias Feldmann
Tobias Feldmann

Geboren 1991 in Fulda, wurde der Geiger Tobias Feldmann bereits im Alter von acht Jahren in die Frühförderklasse an der Musikhochschule Würzburg aufgenommen. Nach langjährigem Unterricht bei Herwig Zack studiert er seit 2010 bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Musikalische Impulse bekam er bei Meisterkursen und in Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Igor Ozim, Sergej Fatkoulin und Bernhard Forck. Er konzertierte mit Orchestern wie dem Beethovenorchester Bonn, dem Würzburger Philharmonischen Orchester sowie den Göttinger Symphonikern. Konzertreisen führten ihn u.a. nach Russland, England und Südafrika. Im Januar 2013 spielt er Konzerte mit dem Utah Symphony Orchestra unter Gilbert Varga in den USA. Tobias Feldmann ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Beim Internationalen Henri Marteau-Wettbewerb 2011 erhielt er den ersten Preis, den Publikumspreis sowie Preise für die besten Bach- und Reger-Interpretationen. Des Weiteren ist er Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2012.

Tobias Feldmann ist zu sehen in:

22.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Preisträgerkonzert II

Tobias Feldmann (Violine) | Boris Kusnezow (Klavier)



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Bernarda Fink
Bernada Fink

Als Kind slowenischer Eltern in Buenos Aires geboren, erhielt Bernarda Fink ihre Gesangs- und Musikausbildung am Instituto Superior de Arte del Teatro Colón. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis ins 20. Jahrhundert. Die Künstlerin feiert seit dem Beginn ihrer Karriere große Erfolge in ihrer argentinischen Heimat sowie an den wichtigen Opernhäusern Europas. Bernarda Fink wird regelmäßig von den führenden Orchestern und Dirigenten für Konzerte eingeladen, und auch mit Liederabenden ist sie in den namhaften Musikzentren Europas und Nordamerikas zu erleben, u.a. im Musikverein und Konzerthaus Wien, bei der Schubertiade Schwarzenberg, im Amsterdamer Concertgebouw, in der Berliner Philharmonie, der Londoner Wigmore Hall und der Carnegie Hall New York. Das umfangreiche Bühnen- und Konzertrepertoire der Künstlerin ist durch eine umfangreiche Diskografie dokumentiert und erstreckt sich von Monteverdi, Händel, Bach über Rameau, Hasse, Haydn bis hin zu Schubert, Rossini, Bruckner und Schumann. Viele ihrer Platten wurden mit namhaften Preisen wie dem Diapason d’Or oder einem Grammy ausgezeichnet.

Bernarda Fink ist zu sehen in:

13.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Meiner Seel’! – Moj Duh! Bernarda Fink & Wolfgang Puschnig

Kärnterlieder



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Mariana Flores
Mariana Flores

Die aus Argentinien stammende Sopranistin studierte Gesang an der Universität in Cuyo und der Schola Cantorum Basiliensis. Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Patricia Pease, Jennifer Smith und Bernarda Fink teil. Ihr Repertoire ist sehr vielfältig und reicht von Musik des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart mit Kompositionen von Monteverdi, Cavalli, Händel, Mozart und Piazzolla. Flores arbeitet regelmäßig mit der Cappella Mediterranea und dem Clematis Ensemble unter der Leitung von Leonardo Garcia Alarcón zusammen. Unter ihren CD-Veröffentlichungen, für die sie Preise wie den Diapason Découverte erhielt, befinden sich Werke von Barbara Strozzi, Girolamo Frescobaldi, Henry Purcell und Antonio Vivaldi. Als Opernsängerin ist Flores vor allem im Bereich der Barockoper äußerst erfolgreich und stand schon auf Bühnen wie dem Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, dem Schlosstheater Schwetzingen oder dem Grand Théâtre de Genève.

www.sopranomarianaflores.com

Mariana Flores ist zu sehen in:

20.07. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Mariana Flores [Sopran] und Hopkinson Smith [Laute]



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Die Forma Antiqua setzt sich aus den Brüdern Paolo, Daniel und Aarón Zapico zusammen. Weitere Informationen zu den Künstlern finden Sie unter dem jeweiligen Namen.

Forma Antiqua ist zu sehen in:

31.05. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Concerto Zapico

Italienische und spanische Tanzmusik des 17. und 18. Jahrhunderts



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Lucilla Galeazzi
Lucilla Galeazzi © Reiner Pfisterer

Die im italienischen Terni geborene Sängerin Lucilla Galeazzi beschäftigte sich bereits während ihres Studiums bei Michiko Hirayama und Gianni Socci mit umbrischer Volksmusik. Von 1977 bis 1994 trat sie mit dem Gesangsquartett von Giovanna Marini auf und wurde zu einer der bekanntesten Stimmen des italienischen Folk-Revivals. Über die Grenzen Italiens hinaus bekannt wurde Lucilla Galeazzi mit ihrem Trio Il Trillo, das sie 1987 mit dem Perkussionisten Carlo Rizzo und Ambrogio Sparagna am Akkordeon gründete. Außerdem arbeitet sie regelmäßig mit renommierten Jazzmusikern aus ganz Europa zusammen, u.a. dem Saxofonisten Gianluigi Trovesi, dem Tubisten Michel Godard und dem Gitarristen Claude Barthélemy. Sowohl als Solokünstlerin als auch in Kooperation mit anderen Musikgrößen nahm Lucilla Galeazzi eine Vielzahl von Tonträgern unterschiedlicher musikalischer Genres auf. Ihr Repertoire reicht von barocker Musik über Jazz und Popmusik zu traditioneller italienischer Volksmusik.

www.lucillagaleazzi.com

Lucilla Galeazzi ist zu sehen in:

10.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Los Pájaros Perdidos

L'Arpeggiata | Christina Pluhar



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Cesare Ghilardelli wurde 1961 im norditalienischen Piacenza geboren und studierte Germanistik und Anglistik in Mailand sowie Sprachwissenschaften in London. Seit 2002 ist er beim Italienischen Kulturinstitut in Stuttgart tätig und zuständig für Kulturveranstaltungen mit Schwerpunkt Sprache. Er hält regelmäßig Vorträge über sein Heimatland und ist als Sprecher sowie Moderator tätig. Cesare Ghilardelli stammt aus derselben Gegend, in der Giuseppe Verdi den Großteil seines Lebens verbrachte und pflegt seine Liebe zur Oper leidenschaftlich.


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Der US-amerikanische Schlagzeuger Marque Gilmore ist Gründungsmitglied des in New York beheimateten Künstlerkollektivs Black Rock Coalition. Seit 1993 steht er an der Spitze der Live Drum & Bass-Szene und gründete ein Jahr später sein weltweit beachtetes Projekt DRUM-FM, das Live-Instrumente mit MIDI-Elektronik und DJs vereint und zwischen den Sounds von East London und Downtown Brooklyn changiert. In den letzten Jahren arbeitete Marque Gilmore für DRUM-FM häufig mit dem Tabla-Spieler Aref Durvesh zusammen. Mit der Pianistin Katia Labèque und dem Komponisten Dave Maric gründete Marque Gilmore ein Trio, mit dem er sowohl in Konzerthäusern als auch in Jazz-Clubs zu Gast war. Weitere bekannte Musikern mit denen er zusammenspielte sind u.a. Talvin Singh, A Guy Called Gerald und Vernon Reid. 2001 ging er mit der State of Bengal Band und den renommierten indischen Musikern Uday Dey, Mohammad Moniruzzaman und Monir Hussain auf Tournee und hielt in Kalkutta Workshops für Jugendliche zu elektronischer Musik.

www.drumfm.com

Marque Gilmore ist zu sehen in:

12.07. | 20:00 Uhr
Reithaus, Film- und Medienzentrum

The Labèque's Minimalist Dream House

Katia & Marielle Labèque (Klavier) & Band



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Der Bariton Claudio Giombi begann sein Gesangsstudium im Alter von 17 Jahren an der Akademie von Triest und feierte mit 21 Jahren sein Bühnendebüt am dortigen Verdi Theater in Roccas »Monte Ivnor«. Neben seiner Gesangstätigkeit beschäftigte er sich auch intensiv mit dem Theater und schloss eine Schauspielausbildung ab. Dies prädestinierte ihn gerade für schwierig zu interpretierende Opernrollen in Werken von Mozart, Verdi und Puccini. Unter der Leitung herausragender Dirigenten wie Herbert von Karajan, Carlos Kleiber, Claudio Abbado und Riccardo Muti stand er in 136 Opernhäusern in über 200 verschiedenen Rollen auf der Bühne. Seine größten Erfolge feierte er unter der Regie von Eduardo de Filippo und Franco Zeffirelli an der Mailänder Scala. Durch Probleme in der Stimmtechnik musste Claudio Giombi seine Gesangsauftritte jedoch schon früh reduzieren und widmet sich seitdem der Regie, der Erforschung von Stimme und Körper sowie der Gesangspädagogik.

Claudio Giombi ist zu sehen in:

20.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Zu Gast: La Casa Verdi

Gesprächsrunde & Arienabend mit Werken von GIOACCHINO ROSSINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI, GIACOMO PUCCINI, HUGO WOLF, ANTONÍN DVORÁK



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Bruna Gondoni studierte Bildhauerei an der Accademia delle Belle Arti sowie klassischen und zeitgenössischen Tanz im Tanzzentrum Imago Lab in Florenz. Sie war Mitglied der barocken Tanzkompagnie Ris et Danceries von Francine Lancelot und trat mit ihr bei der Tanzbiennale Lyon und dem Maggio Musicale in Florenz auf. Als Tänzerin, Choreografin und Leiterin ihrer Kompagnie Il Ballarino, die sich italienischen Renaissancetänzen und dem französischen Barocktanz widmet, gastierte sie bei bedeutenden internationalen Festivals wie dem Festival de Wallonie, dem Festivales Musicales de Buenos Aires und dem Boston Early Music Festival. Bruna Gondoni arbeitete mit renommierten Künstlern wie Christina Pluhar, Jordi Savall und René Clemencic zusammen und wirkte als Choreografin und Tänzerin bei zahlreichen Produktionen von Barockopern mit. Als Gastdozentin ist sie regelmäßig an Institutionen wie der Hochschule für Musik in Genf, der Dolmetsch Historical Dance Society in London und dem Konservatorium in Kopenhagen tätig.

Bruna Gondoni ist zu sehen in:

08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Der Cellist Michael Groß studierte mit einem Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des Deutschen Musikrats bei Ludwig Hoelscher und Antonio Janigro an der Stuttgarter Musikhochschule und bei Pierre Fournier in Genf. Als Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe folgten Konzerte, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Deutschland, Italien, Israel, Frankreich und der Schweiz. 1979 wurde er Solocellist an der Staatsoper Stuttgart. 1982 gründete er mit Yamei Yu (Violine) und Chia Chou (Klavier) das vielbeachtete Trio Parnassus, das u.a. vom britischen Magazin Classic CD 1999 in einer monatlichen Umfrage auf den zweiten Platz der weltweit besten Klaviertrios gewählt wurde und im Jahr 2001 sowie 2008 einen ECHO Klassik gewann. Bis heute hat das Trio über 30 CDs aufgenommen. Michael Groß ist außerdem Künstlerischer Leiter der Sint Pieters Akademie, einem Ensemble das sich unbekannter Kammermusik in verschiedenen Besetzungen widmet.

Michael Groß ist zu sehen in:

30.06. | 18:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Tzvi Avni zum 85. Geburtstag

Gesprächskonzert mit dem israelischen Komponisten Tzvi Avni und Kolja Lessing



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Jörg Halubek
Jörg Halubek © Johannes Schaugg

Jörg Halubek studierte Kirchenmusik, Cembalo, Dirigieren und Musikwissenschaft in Stuttgart, Freiburg, Basel und Tübingen. 2004 gewann er den ersten Preis des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig. Es folgten zahlreiche Einladungen zu Konzerten bei internationalen Festivals, beispielsweise die Bachfeste in Leipzig, Salzburg und Ansbach. Für die Aufführung einer neuen Orchesterfassung von Bachs »Kunst der Fuge« beim Europäischen Musikfest 2008 gründete er das Stuttgarter Barockorchester il Gusto Barocco. Im Frühjahr 2009 übernahm Halubek die musikalische Assistenz bei einer Koproduktion der Staatsoper Stuttgart und der Salzburger Festspiele: eine szenische Aufführung des Vivaldi-Oratoriums »Juditha triumphans«. Außerdem hat er die musikalische Leitung für Alessandro Scarlattis »Griselda« (Premiere: Februar 2012) am Staatstheater Kassel inne. Halubek ist Professor für Historische Tasteninstrumente und Aufführungspraxis an den Musikhochschulen in Linz und Stuttgart.

www.joerghalubek.de

Jörg Halubek ist zu sehen in:

15.07. | 18:00 Uhr
Kloster Bronnbach, Wertheim

Wandelkonzert



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Fasziniert von den verschiedenen Strömungen der amerikanischen Popmusik brachte sich der New Yorker Jerome Harris autodidaktisch das Bass- und Gitarrespielen bei. Nach einem Psychologiestudium in Harvard entschloss er sich, am New England Conservatory Jazzgitarre zu studieren und eine musikalische Karriere zu starten. Seine ersten Schritte machte er als Bassist in der Band von Sonny Rollins und spielte später mit weiteren Jazzgrößen wie Jack DeJohnette, Bill Frisell, Ray Anderson, Don Byron, Bobby Previte und Bob Moses. Mittlerweile kann Jerome Harris auf mehr als 50 Aufnahmen zurückblicken, auf denen er entweder als Leader oder als Sideman mitgewirkt hat. Als Assistenzprofessor für Musik hält er am Hampshire College in Amherst (Massachusetts) Lehrveranstaltungen über die Sozialgeschichte von Jazz und Blues. Neben seiner Karriere als Bassist und Gitarrist ist Jerome Harris auch als Sänger und Perkussionist tätig.

Jerome Harris ist zu sehen in:

06.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Christian Muthspiel's Yodel Group

Neue Volksmusik



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Patrice Héral
Patrice Héral © Dirk Uhlenbrock

Patrice Héral wurde 1965 in Montpellier geboren. Als Schlagzeuger begann er zunächst in lokalen Rockbands zu spielen, ehe er mit dem Perkussionisten Alain Joule und dem Kontrabassisten Barre Phillips zusammentraf und die Liebe zum Jazz und improvisierter Musik entdeckte. Er arbeitete mit einer beachtlichen Zahl von bedeutenden Künstlern aus den Bereichen Theater und Musik zusammen, darunter Größen wie Joe Zawinul, Franck Tortiller, Michel Godard, Markus Stockhausen, Dhafer Youssef, Boban Marković und Wolfgang Puschnig. Auftritte führten ihn zu renommierten Festivals wie dem Jazz Fest Wien, dem JazzFest Berlin, dem Paris Jazz Festival, dem Jazz Fest Sarajevo und dem Oslo Jazzfestival. Er wirkte bei zahlreichen Aufnahmen mit, sowohl als Solist wie auch als Sideman und in größeren Besetzungen – etwa dem Orchestre National de Jazz. Außerdem gestaltet er als Sounddesigner Computerspiele. Patrice Héral zählt heute zu den gefragtesten Jazz-Schlagzeugern Europas.

www.myspace.com/patriceheral

Patrice Héral ist zu sehen in:

12.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

Werke von Berlioz, Satie, Rodrigo | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Christian Muthspiel



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Stéphane  Hessel
Stéphane Hessel © Gattoni Leemage

Geboren 1917 in Berlin, zog Stéphane Hessel bereits 1924 als Siebenjähriger mit seinen Eltern nach Paris und wurde 1937 französischer Staatsbürger. Während des Zweiten Weltkriegs kämpfte er als Mitstreiter von Charles de Gaulle für die Résistance, wurde gefangen genommen und überlebte das Konzentrationslager Buchenwald. Seitdem arbeitet er für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben der Menschen. Ab Oktober 1945 war er Vertreter Frankreichs bei den Vereinten Nationen in New York, wo er 1948 als Mitverfasser die Charta der Menschenrechte unterzeichnete. Anschließend bereiste er im Auftrag der UNO und des französischen Außenministeriums als Diplomat die Welt, wofür ihm der französische Staat den Titel Ambassadeur de France verlieh. Sein 2010 erschienener Essay »Indignez-vous!« (»Empört Euch!«) wurde millionenfach verkauft und machte ihn weltberühmt. 2011 erhielt er den Prix de l’Academie de Berlin und 2012 den Prix Mychkine. Stéphane Hessel ist UNESCO-Preisträger und lebt in Paris.

Stéphane Hessel ist zu sehen in:

12.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

Werke von Berlioz, Satie, Rodrigo | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Christian Muthspiel



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Karl Hodina
Karl Hodina © Herbert_Zotti

Der gebürtige Wiener arbeitete ursprünglich als Lithograph, interessierte sich in seiner Freizeit aber hauptsächlich für Malerei und Musik. So gründete er 1957 das Vienna modern Jazzquartett und reüssierte in den 1960er-Jahren mit ersten eigenen Ausstellungen. In den 1970er-Jahren widmete er sich dann verstärkt dem neuen Wienerlied, das er mit Stücken wie »Herrgott aus Stan« entscheidend mitprägte. Neben seiner Tätigkeit als Musiker war Hodina auch in der Volksmusikforschung aktiv. 1979 veröffentlichte er eine Sammlung von Wienerliedern aus drei Jahrhunderten unter dem Titel »O du lieber Augustin«, die heute als Standardwerk betrachtet wird. Bis heute gilt Hodina als einer der profiliertesten Vertreter des Wienerlieds sowie als Virtuose auf dem Akkordeon. Für sein künstlerisches Schaffen und sein kulturelles Engagement wurde ihm der Titel Professor verliehen. Außerdem erhielt er das österreichische Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft I. Klasse.

Karl Hodina ist zu sehen in:

01.06. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Joschi Schneeberger Sextett

Gypsy-Jazz trifft auf Wienerlied


10.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Karl Hodina & Roland Neuwirth

Neues Wienerlied



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Jan Hoffmann
Jan Hofmann

Die Einstudierung des Chors liegt seit Anfang 2005 in den Händen von Jan Hoffmann. Bereits während seines Studiums der Schulmusik mit Hauptfach Gesang konnte er erste Erfahrungen als Chorleiter und Stimmbildner beim Bachensemble Mainz sammeln. 1996 war Hoffmann Dozent für Chorleitung und Stimmbildung beim Klassiksommer Hamm sowie beim Internationalen Chorfestival Mainz. Im gleichen Jahr übernahm er einen Lehrauftrag für chorische Stimmbildung und Ensembleleitung am Collegium Musicum der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität. Seit 1998 ist Hoffmann Chordirektor und Kapellmeister am Stadttheater Gießen, außerdem Künstlerischer Leiter des Gießener Konzertvereins, der Singakademie Wetzlar und des Gießener Kammerchors. 2001 gründete er das Amadeus Vokalensemble, mit dem er u.a. beim Rheingau Musik Festival und in Genf gastierte.

Jan Hoffmann ist zu sehen in:

19.05. | 20:00 Uhr
Friedenskirche, Ludwigsburg

Voices. Kaleidoskop der Chöre

Ein Chorkonzert von Chören der Region und aus der Partnerstadt Nový Jičín


23.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Festkonzert 80 Jahre Ludwigsburger Schlossfestspiele

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten | Chor & Orchester der Schlossfestspiele | Michael Hofstetter


02.06. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


03.06. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


22.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


09.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele



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Michael Hofstetter
Foto Reiner Pfisterer | Ahnengalerie, Residenzschloss Ludwigsburg

Seit 2005 ist Michael Hofstetter Chefdirigent von Chor und Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Der gebürtige Münchner, der seine Karriere an den Theatern in Wiesbaden und Gießen begann, hat sich in den letzten Jahren insbesondere als Barockspezialist und Experte für authentische Aufführungspraxis einen Namen gemacht. Sein vielseitiges Repertoire reicht aber weiter: Für seine Interpretation von Wagners »Tristan und Isolde« wurde er bei der jährlichen Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Opernwelt mehrfach als Dirigent des Jahres nominiert. Sein Faible und Engagement für die Operette wurden mit der Robert- Stolz-Medaille ausgezeichnet. Hofstetter ist bei vielen bedeutenden Opernhäusern, Orchestern und Festivals zu Gast, darunter die Deutsche Oper Berlin, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona sowie die Salzburger Festspiele. Von der Presse hochgelobt wurden seine Einspielungen der Schlossfestspiel-Opernproduktionen; zahlreiche weitere preisgekrönte CD- und DVD-Aufzeichnungen des Dirigenten liegen vor.

Michael Hofstetter ist zu sehen in:

23.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Festkonzert 80 Jahre Ludwigsburger Schlossfestspiele

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten | Chor & Orchester der Schlossfestspiele | Michael Hofstetter


02.06. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


03.06. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


21.07. | 21:00 Uhr
Festinwiese, Seeschloss Monrepos

Klassik Open Air & Feuerwerk

Werke von Smetana, Mussorgsky | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Michael Hofstetter


22.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


25.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Schlusskonzert

Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


09.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele



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Daniel  Hope
Daniel Hope © Felix Broede

Mehr als 20 Jahre konzertiert der britische Geiger Daniel Hope weltweit als Solist, und als Kammermusiker war er von 2002 bis 2008 jüngstes Mitglied des legendären Beaux Arts Trio. Er ist bekannt für seine künstlerische Vielfalt und Kreativität sowie für sein humanitäres Engagement. In England aufgewachsen und ausgebildet, studierte Daniel Hope an der Royal Academy of Music bei Zakhar Bron. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit mehreren Grammy-Nominierungen, dem Deutschen Schallplattenpreis und fünf ECHO Klassik-Preisen. Unter seinen zahlreichen Einspielungen sind Werke von Bach, Britten, Elgar, Mendelssohn, Mozart, Penderecki, Schnittke, Schostakowitsch und Weill. Seine Aufnahme des Violinkonzerts von Alban Berg wurde 2010 vom Gramophone Magazine 2010 als »best available of all times« bezeichnet. Seine jüngste CD ist eine Hommage an den einflussreichen Geiger und Komponisten Joseph Joachim, der 1831–1907 lebte. Das Herzstück der Aufnahme ist das Violinkonzert von Max Bruch, das Hope mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra unter Sakari Oramo einspielte. Als Violinsolist leitet Daniel Hope die Ensembles, mit denen er musiziert, häufig selbst, so z.B. das Chamber Orchestra of Europe, die Camerata Salzburg und Concerto Köln. Weitere wichtige Orchester mit denen er auftrat umfassen das Boston Symphony, Chicago, Toronto und Atlanta Symphony Orchestra sowie die großen Orchester in Berlin, Birmingham, Dallas, Detroit, Dresden, Israel, London, Moskau, Paris und Wien. Daniel Hope ist künstlerischer Berater des Savannah Music Festivals und Künstlerischer Leiter der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Auch als Autor von drei Büchern ist er höchst erfolgreich.

www.danielhope.com

Daniel Hope ist zu sehen in:

19.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Daniel Hope [Violine] & MIAGI Youth Orchestra

Werke von Dvorak, Gershwin, Bernstein u.a.



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Dieter Ilg
Dieter Ilg © Margrit Müller

Der Jazz-Kontrabassist Dieter Ilg studierte an der Hochschule für Musik Freiburg bei Wolfgang Stert sowie an der Manhattan School of Music in New York und besuchte Kurse bei renommierten Musikern wie Eddie Gomez, Ron McClure und Rufus Reid. Schon während seiner Schulzeit wurde er Mitglied des Joe Viera Sextetts und gründete Mitte der 1980er-Jahre sein erstes von zahlreichen Trios. In der Folge spielte Dieter Ilg u.a. mit dem Randy Brecker Quintet, dem Mangelsdorff/Dauner Quintett sowie dem französisch-vietnamesischen Gitarristen Nguyên Lê. In den 1990er-Jahren begann er damit Volkslieder als Jazzstücke zu bearbeiten und fand in Wolfgang Muthspiel und Steve Argüelles begeisterte Mitstreiter. 2001 gründete er sein eigenes Label »fullfat«, auf dem er ausschließlich eigene Projekte veröffentlicht. Mit seinem preisgekrönten Trio war Dieter Ilg u.a. zu Gast beim Klavier-Festival Ruhr, bei der Jazzmeile Thüringen und bei den Jazztagen Dresden. Seit 1995 ist er Dozent für Jazz-Kontrabass an der Hochschule für Musik Freiburg.

www.dieterilg.de

Dieter Ilg ist zu sehen in:

12.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

Werke von Berlioz, Satie, Rodrigo | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Christian Muthspiel



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Stefanie Irányi
Stefanie Iranyi © Nancy Horowitz

Die deutsche Mezzosopranistin Stefanie Irányi zählt zu den interessantesten und vielversprechenden Sängerinnen der jungen Generation. Ihre Liebe gilt in gleichem Maße der Oper vom Barock bis zur Gegenwart wie dem Konzertgesang. Ihr erfolgreiches Debüt am Opernhaus von Turin mit einer Neuinszenierung von Menottis »The Consul« führte zu einer Reihe von Engagements an anderen italienischen Häusern. In Palermo, Neapel, Parma und Venedig sang sie Partien in Opern von Vivaldi, Mozart, Verdi und Wagner und ist für 2013 für eine Ring-Produktion unter Zubin Mehta in Valencia und beim Maggio Musicale in Florenz engagiert. Sie sang unter Dirigenten wie Bruno Bartoletti, Michael Hofstetter und Helmuth Rilling u.a. im Konzerthaus und Musikverein Wien, im Herkulessaal München sowie im Théâtre des Champs-Elysées in Paris. Im Herbst 2011 erschien eine Solo-CD mit der Hofkapelle München unter dem Titel »Lamenti« mit Werken von Händel, Hasse und Haydn. Sie wurde von der Kritik mit Enthusiasmus aufgenommen.

Stefanie Irányi ist zu sehen in:

06.06. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Wenn die Mondnacht neu entsteht

Stefanie Irányi [Mezzosopran] & Olivia Trummer [Klavier]


23.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele



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Christiane Iven
Christiane Iven © Marco Borggreve

Die Sopranistin Christiane Iven studierte in Hamburg bei Judith Beckmann und ergänzte ihre Ausbildung mit Meisterkursen bei Dietrich Fischer-Dieskau. Ihre sängerische Laufbahn begann sie am Bremer Theater, wechselte dann an das Nationaltheater Mannheim und an die Staatsoper Hannover. Seit einigen Jahren gehört sie dem Ensemble der Staatsoper Stuttgart an und war außerdem an verschiedenen europäischen Opernhäusern zu Gast, u.a. als Sieglinde in Wagners »Die Walküre« in Budapest und als Feldmarschallin in Richard Strauss’ »Der Rosenkavalier« in Rom. Auch als Konzert- und Liedsängerin ist die Künstlerin außerordentlich erfolgreich. Sie sang mit Orchestern und Dirigenten wie der Academy of St. Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner, dem Koninklijk Concertgebouworkest unter Nikolaus Harnoncourt und dem Oslo Philharmonic unter Heinz Holliger. Für ihre herausragenden künstlerischen Leistungen wurde sie u.a. mit dem Niedersächsischen Staatspreis ausgezeichnet.

Christiane Iven ist zu sehen in:

25.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Schlusskonzert

Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)



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Roman Jánoska
Roman Jánoska

Roman Jánoska wurde 1989 in Bratislava geboren. Mit fünf Jahren begann er Geige zu spielen, studierte zunächst am staatlichen Konservatorium in Bratislava und setzte sein Studium danach am Konservatorium der Stadt Wien in der Meisterklasse von Pavel Vernikov fort. Schon in jungen Jahren gewann er zahlreiche Preise, zuletzt den internationalen Fidelio-Wettbewerb in Wien und den internationalen Wettbewerb für Jazz-Violinisten in Budapest. Zusammen mit seinem Jazzprojekt No Limits war er beim Jazz-Wettbewerb in Straubing erfolgreich und hatte die Möglichkeit eine vielbeachtete CD aufzunehmen. Roman Jánoska wirkte außerdem bei Ensembles wie Brein’s Café, dem Luis Bellano Project und dem Vienna Art Orchestra mit. Er tritt regelmäßig in internationalen Konzertsälen sowohl als klassischer Geiger als auch mit Jazzprojekten auf. Als Solist und Kammermusiker teilt er die Bühne mit international anerkannten Musikern und Orchestern. 2010 begeisterte er das Publikum mit seinem Konzert im Ludwigsburger Schlosstheater.

Roman Jánoska ist zu sehen in:

27.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Felicity Lott [Sopran] & Roby Lakatos [Violine]

Léhar, Kálmán, Kodály, Bartók u. a.



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František Jánoska
František Jánoska © Joe-L. Knaspen

František Jánoška gilt als einer der vielseitigsten Pianisten der jüngeren Generation, der auch als Komponist, Arrangeur und Improvisator in verschiedenen Genres große Erfolge feiert. Bereits mit fünf Jahren begann er Klavier zu spielen. Zunächst studierte er am Konservatorium in Bratislava, dann setzte er sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort. František Jánoška ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, 1998 erhielt er u.a. den 1. Preis beim Europäischen Wettbewerb junger Talente und war später Finalist beim Internationalen Klavierwettbewerb Martial Solal in Paris, im Jahr 2002 gewann er schließlich den 1. Preis beim Internationalen Franz Liszt Wettbewerb in Ungarn. Er ist Mitglied des Roby Lakatos Ensembles und gastiert bei namhaften Festivals und in den wichtigsten Konzertsälen der Welt, u.a. in der Carnegie Hall New York, im Wiener Musikverein und in der Oper Sydney. František Jánoška zählt Künstler wie Reinhard Fendrich, Arkadi Volodos, Bobby McFerrin und Georg Breinschmid zu seinen musikalischen Partnern. Sowohl als Komponist als auch als Solist arbeitet er mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra und dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich zusammen. Mit dem Jánoška Ensemble, das er mit seinen drei Brüdern gegründet hat, geht František Jánoška demnächst mit dem neuen Programm »Rojotango« des Bassbaritons Erwin Schrott auf Tour. Nachdem er bereits im Corso Ensemble mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker zusammengearbeitet hatte, wurde er 2007 Mitglied von The Philharmonics.

František Jánoska ist zu sehen in:

27.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Felicity Lott [Sopran] & Roby Lakatos [Violine]

Léhar, Kálmán, Kodály, Bartók u. a.



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Das Ensemble wurde von den Brüdern Jánoska gegründet, die bereits als Solisten und Mitglieder mit anderen Formationen wie etwa The Philharmonics, dem Roby Lakatos Ensemble, Brein’s Café und den Wiener Philharmonikern höchst erfolgreich auf den Bühnen der Welt gestanden haben. Das Ensemble Jánsoka ist auf hohem Niveau in beinahe allen musikalischen Genres zu Haus. Zurzeit bereitet sich die Gruppe auf eine Tournee mit dem Bassbariton Erwin Schrott und seinem neuen Projekt »Rojotango« vor. Neben František und Roman Jánoska sind in Ludwigsburg der Kontrabassist Julius Darvas und der Cymbal-Spieler Jeno Lisztes mit von der Partie.

Jánoska Ensemble ist zu sehen in:

27.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Felicity Lott [Sopran] & Roby Lakatos [Violine]

Léhar, Kálmán, Kodály, Bartók u. a.



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David Jerusalem
David Jerusalem

Der Bass David Jerusalem wurde 1985 in München geboren. 2010 schloss er sein Gesangstudium an der Hochschule für Musik Nürnberg mit Bestnote ab. Zurzeit absolviert er sein Konzertexamen bei Konrad Jarnot an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. 2009 sang er Astolfo in Vivaldis »Orlando furioso« im Prinzregententheater München unter Michael Hofstetter. 2011 gastierte er unter Gustav Kuhn bei den Tiroler Festspielen in Erl und bei den Festspielen Südtirol. Er sang in Strauss’»Salome« mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Stefan Soltesz im Festspielhaus Baden-Baden. Dorthin kehrte er 2012 in Strauss’ »Ariadne auf Naxos« mit der Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann zurück. 2012 debütiert er u.a. bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und beim Schleswig-Holstein Musik Festival als Timur in Puccinis »Turandot«. 2013 ist Mozarts »Die Zauberflöte« mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle in Baden-Baden, Berlin und am Teatro Real Madrid geplant. David Jerusalem ist 2011/12 Mitglied im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein und wechselt 2012/13 vorzeitig ins Ensemble.

David Jerusalem ist zu sehen in:

02.06. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


03.06. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


22.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


09.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele



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Daniel Johannsen
Daniel Johannsen © Anette Friede

Der 1978 in Österreich geborene Tenor Daniel Johannsen gehört zu den gefragtesten Evangelisten-Interpreten seiner Generation. Nach der Ausbildung zum Kirchenmusiker studierte er Gesang bei Margit Klaushofer und Robert Holl in Wien; er war Meisterschüler von Dietrich Fischer-Dieskau sowie Nicolai Gedda und ist Preisträger u.a. des Bach-, Schumann- und Mozart-Wettbewerbs. Auftritte mit Werken aller Epochen führen ihn in die großen Musikzentren Europas, Nordamerikas, Japans und des Nahen Ostens. Er ist zu Gast bei zahlreichen Festivals wie der styriarte Graz, den Salzburger Festspielen und dem Israel Festival. Auf der Opernbühne wirkte der lyrische Tenor u.a. am Staatstheater am Gärtnerplatz München, dem Luzerner Theater und der Volksoper Wien. Im Liedbereich arbeitet der Sänger mit Pianisten wie Helmut Deutsch und Burkhard Kehring zusammen. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie preisgekrönte Tonträger dokumentieren seine künstlerische Arbeit.

Daniel Johannsen ist zu sehen in:

02.06. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


03.06. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


22.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


09.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele



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Joschi Schneeberger Sextett
Joschi Schneeberger

Herz und Seele des 2007 gegründeten Sextetts sind Joschi Schneeberger und sein Sohn Diknu. Der Kontrabassist Joschi erlernte sein Instrument als Autodidakt und ist seit den 1980er-Jahren nicht mehr aus der österreichischen Jazz-Szene wegzudenken. Diknu begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen, nahm zwei Jahre später bereits seine erste CD auf und erhielt 2006 den Hans Koller Preis als Talent of the Year. Die beiden sind Sinti und entstammen damit einem Volk, das für seine enorme Musikalität bekannt ist. Wer aber annimmt, hierbei handle es sich um klischeehaften Gipsy-Jazz, der irrt. Die Eigenkompositionen und Improvisationen sind auf fulminant swingende Weise unverwechselbar. Dafür sorgen außerdem vier Ausnahmemusiker der Wiener Szene: Karl Hodina (Akkordeon), der als einer der wichtigsten Protagonisten des Wienerlieds sehr viel von seinem Melodienreichtum einbringt; Aaron Wonesch (Piano, Flügelhorn), der zu den vielseitigsten und gefragtesten Musikern der österreichischen Szene gehört; Martin Spitzer (Rhythmus- und Sologitarre), Diknus Lehrer und Hans Koller Preisträger als Sideman of the Year 2008 sowie Toni Mühlhofer (Perkussion), dessen Zusammenspiel mit den Rhythmusgitarren den Kompositionen einen ganz persönlichen Sound verleiht. Schlicht und ergreifend ein atemberaubendes Sextett, in dem viele musikalische Traditionen wie von selbst zu einem neuen, aufregenden Werk zusammenwachsen.

Joschi Schneeberger Sextett ist zu sehen in:

01.06. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Joschi Schneeberger Sextett

Gypsy-Jazz trifft auf Wienerlied



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André Jung
André Jung

Der Schauspieler André Jung wurde 1953 in Luxemburg geboren und studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Engagements führten ihn u.a. nach Heidelberg, Brüssel, Straßburg und Frankfurt am Main. Im Zuge seiner Tätigkeit am Theater Basel, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und am Schauspielhaus Zürich arbeitete er mit Regisseuren wie Werner Düggelin, Christoph Marthaler und David Mouchtar-Samorai zusammen. Seit dem Jahr 2004 ist er Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. André Jung wirkte außerdem in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Sein Filmdebüt gab er 1986 in »Vermischte Nachrichten« in der Regie von Alexander Kluge, zuletzt war er in »Giulias Verschwinden« (2010, Regie: Christoph Schnaub) zu sehen. 1981 und 2002 wurde André Jung von der Zeitschrift Theater heute zum Schauspieler des Jahres gekürt und 2003 erhielt er die Goldene Maske des Schauspielhauses Zürich. Für seine Rolle als Krapp in Becketts »Das letzte Band« erhielt er 2009 den Wiener Nestroy-Preis.

André Jung ist zu sehen in:

13.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Beckett: Das letzte Band

Mit André Jung | Jossi Wieler (Regie)


15.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Beckett: Das letzte Band

Mit André Jung | Jossi Wieler (Regie)



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Konrad Junghänel
Konrad Junghänel © Cantus Cölln

Konrad Junghänel ist einer der führenden Dirigenten auf dem Gebiet der Alten Musik. Seine Karriere begann er als international gefragter Lautenist. Bereits während seines Studiums in Köln entstand eine Zusammenarbeit mit dem Countertenor René Jacobs und Ensembles wie Les Arts Florissants, La Petite Bande und Musica Antiqua Köln. Als Solist wie auch in kammermusikalischen Formationen trat Konrad Junghänel überall in Europa, in den USA, in Japan, Australien, Südamerika und Afrika auf. Seit über einem Jahrzehnt ist er gefragter Gastdirigent im In- und Ausland, im Konzertbetrieb und vor allem bei Opernproduktionen des Barock und der frühen Klassik. In einer Kritikerumfrage der Welt am Sonntag wurde er zum besten Dirigenten der Opernspielzeit 2010/2011 in Nordrhein-Westfalen gekürt. Zuletzt dirigierte Konrad Junghänel die Premiere von Rameaus »Platée« (Regie: Karoline Gruber) im Januar 2011 an der Deutschen Oper am Rhein. Seit 1994 ist er Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln.

www.cantuscoelln.com

Konrad Junghänel ist zu sehen in:

24.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Rosenmüller: Marienvesper

Cantus Cölln, Konrad Junghänel



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Von Haus aus Lautenist gründete Wolfgang Katschner 1984 zusammen mit Hans-Werner Apel die Lautten Compagney – Herzstück seines vielfältigen Wirkens als Musiker, Organisator und Forscher nach verschollenen und vergessenen Werken. In den letzten Jahren profilierte er sich erfolgreich als Dirigent mit den Schwerpunkten geistliche Musik des 17. Jahrhunderts und Barockoper (Monteverdi, Purcell, Händel, Scarlatti) und gastierte mit seinem Ensemble bei namhaften Festivals und an Theatern im In- und Ausland. Verstärkt engagiert er sich auch in der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses. Seit 2006 leitete er mehrfach Opernproduktionen an den Musikhochschulen Berlin und Weimar. Mit dem bekannten Tenor und Regisseur Kobie van Rensburg gestaltet Wolfgang Katschner am Landestheater Niederbayern zurzeit einen dreijährigen Zyklus mit Monteverdi-Opern. Sein leidenschaftliches Engagement für eine lebendige Alte Musik wurde 2000 mit dem Preis der Dresdner Musikfestspiele und 2004 mit dem Händel-Preis der Stadt Halle gewürdigt.

Wolfgang Katschner ist zu sehen in:

29.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Love’s madness. Dorothee Mields [Sopran] & Lautten Compagney

Englische Volkslieder des 16. und 17. Jahrhunderts



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Nach mehreren Auszeichnungen und Preisen beim Wettbewerb Jugend musiziert studierte Holger Koch an der Musikhochschule Stuttgart bei Ingolf Turban Violine. Als Gewinner des Baden-Württemberg-Stipendiums erhielt er 2004 die Möglichkeit zu einem sechsmonatigen Studienaufenthalt bei David Takeno in London. Danach setze er sein Studium bei Kolja Lessing in Stuttgart fort und schloss mit Bestnote und Auszeichnung ab. Holger Koch ist festes Mitglied im Staatsorchester Stuttgart und spielt – seit 2011 auch als Konzertmeister – im Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Im Bereich der Kammermusik tritt er regelmäßig mit Kolja Lessing auf und ist festes Mitglied der international konzertierenden Sint Pieters Akademie. Im Wintersemester 2009/10 unterrichtete Holger Koch als Vertretung von Kolja Lessing an der Musikhochschule Stuttgart und übernahm 2011 dort einen Lehrauftrag.

Holger Koch ist zu sehen in:

30.06. | 18:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Tzvi Avni zum 85. Geburtstag

Gesprächskonzert mit dem israelischen Komponisten Tzvi Avni und Kolja Lessing



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Boris Kusnezow
Boris Kursowow

Der Pianist Boris Kusnezow wurde 1985 in Moskau geboren. Als Jungstudent erhielt er Unterricht bei Heidi Köhler an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, seit 2004 studiert er Klavier bei Bernd Goetzke und Liedbegleitung bei Jan Philip Schulze. Meisterkurse führten ihn zu Bruno Leonardo Gelber, Hans Leygraf und Lang Lang. Boris Kusnezow ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. Im Jahr 2009 gewann er den Erika-Claussen-Sonderpreis sowie den Deutschen Musikpreis. Für die Saison 2010/2011 wurde er in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrats aufgenommen. Auftritte führten ihn in zahlreiche europäische Länder, nach Amerika und Asien. Er konzertierte u.a. in der Laeiszhalle Hamburg, der Berliner Philharmonie sowie der Carnegie Hall New York und war zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival. Neben seiner solistischen Karriere widmet sich Boris Kusnezow auch intensiv der Kammermusik und der Liedbegleitung.

Boris Kusnezow ist zu sehen in:

22.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Preisträgerkonzert II

Tobias Feldmann (Violine) | Boris Kusnezow (Klavier)



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L'Arpeggiata
L'Arpeggiata

Im Jahr 2000 gründete Christina Pluhar ihr eigenes Ensemble, das seitdem Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistert. Benannt nach der gleichnamigen Toccata von Giovanni Girolamo Kapsberger hat sich L’Arpeggiata ganz auf die Aufführung der Musik des 17. Jahrhunderts spezialisiert. Dabei treffen überschäumende Spielfreude, Lust am Improvisieren und Experimentierfreudigkeit auf das musikalische Handwerk der historischen Aufführungspraxis. Tourneen haben das Ensemble durch alle wichtigen Konzertsäle Europas, Asiens, Australiens und der USA geführt. Die zahlreichen Einspielungen wurden mit allen erdenklichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Cannes Classical Award, der Diapason d’Or und der Echo Klassik, den Christina Pluhar und L’Arpeggiata 2009 für das Album »Teatro d’Amore«, 2010 für »Via Crucis« und 2011 für »Vespro della Beata Vergine« erhielten. Ihre neue CD »Los Párajos Perdidos – The South American Project«, eine Produktion für die Ludwigsburger Schlossfetspiele 2011, ist im Januar 2012 erschienen.

www.arpeggiata.com

L'Arpeggiata ist zu sehen in:

07.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


10.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Los Pájaros Perdidos

L'Arpeggiata | Christina Pluhar


11.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Katia & Marielle Labèque
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Die Pianistinnen Katia und Marielle Labèque wurden im französischen Baskenland nahe der spanischen Grenze geboren. Ihr Repertoire umfasst die Musik von Bach über Gershwin bis zu Komponisten des 21. Jahrhunderts wie Philippe Boesmans und Richard Dubugnon. Seit 2010 wurden fünf neue Konzerte für zwei Klaviere und Orchester für sie geschrieben. Die Schwestern erleben weltweit eine außergewöhnliche Karriere und konzertieren mit den weltbesten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Boston Symphony und den Wiener Philharmonikern. Sie arbeiteten u.a. mit Dirigenten wie Semyon Bychkov, Georges Prêtre, Sir Simon Rattle oder Sir John Eliot Gardiner zusammen. Sie gastieren regelmäßig bei namhaften Festivals wie etwa dem Lucerne Festival, dem Schleswig-Holstein Musikfestival sowie den Salzburger Oster- und Pfingstfestspielen. Das Bestreben, eine Brücke zu schlagen, die alle Aspekte zeitgenössischen Kunst- und Kulturschaffens verbindet, ließ sie ihr eigenes Label KML Recordings gründen.

www.labeque.com

Katia & Marielle Labèque ist zu sehen in:

12.07. | 20:00 Uhr
Reithaus, Film- und Medienzentrum

The Labèque's Minimalist Dream House

Katia & Marielle Labèque (Klavier) & Band


15.07. | 19:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Katia & Marielle Labèque [Klavier]

Le Ravel basque



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Roby Lakatos
Roby Lakatos © Lakatos-VZW

Der ungarische Geiger Roby Lakatos ist vor allem für seine atemberaubende Virtuosität und außergewöhnliche stilistische Vielfalt bekannt. Als einer von wenigen Musikern, die sowohl in der Welt der klassischen Musik als auch im Jazz und der ungarischen Folklore zu Hause sind, hat er als Interpret, Improvisator, Arrangeur oder Komponist in den renommierten Konzertsälen und auf den großen Festivals in Europa, Asien und Amerika gewirkt. Als Nachfahre des sogenannten Königs der Zigeunergeiger Janos Bihari war seine Karriere schon früh vorherbestimmt. Bereits im Alter von neun Jahren trat er als erster Geiger in einer Gypsy-Band auf, später studierte er am Béla Bartók Konservatorium in Budapest. Zwischen 1986 und 1996 spielte er mit seinem Ensemble in dem Brüsseler Restaurant Les Atéliers de la grande Ille, wo Yehudi Menuhin zu seinen Verehrern zählte. Er arbeitete mit Vadim Repin und Stéphane Grappelli zusammen und trat beim Genius of the Violin Festival 2004 mit Maxim Vengerov und dem London Symphony Orchestra auf.

www.robylakatos.com

Roby Lakatos ist zu sehen in:

27.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Felicity Lott [Sopran] & Roby Lakatos [Violine]

Léhar, Kálmán, Kodály, Bartók u. a.



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Lautten Compagney
Lautten Compagney © Ida Zenna

Die Lautten Compagney, die 2009 ihr 25-jähriges Bestehen feierte, zählt zu den renommiertesten deutschen Barockensembles. Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum an Werken vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Mit Konzerten und Opernaufführungen gastiert das Ensemble bei namhaften Festivals und Veranstaltern in ganz Deutschland und im Ausland und überrascht dabei immer wieder durch seine originelle Programmgestaltung und durch eigene Musiktheaterproduktionen – zuletzt gemeinsam mit dem Mailänder Marionettentheater Carlo Colla e Figli und einem frenetisch bejubelten »Rinaldo« bei den Händel-Festspielen Halle und auf Tournee. Die geistliche Vokalmusik bildet einen weiteren Schwerpunkt in ihrem Repertoire. Zudem verbindet die Lautten Compagney auch Alte Musik mit neuen Klängen. Beispielhaft hierfür ist die Begegnung zwischen Tarquinio Merula und Philip Glass im Programm »Timeless«, dessen CD-Einspielung mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde.

www.lauttencompagney.de

Lautten Compagney ist zu sehen in:

29.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Love’s madness. Dorothee Mields [Sopran] & Lautten Compagney

Englische Volkslieder des 16. und 17. Jahrhunderts



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Yun-Jeong Lee
Yun-Jeong Lee

Yun-Jeong Lee, Sopran, geboren in Südkorea. Studium in Hamburg bei Turid Karlsen. Ausgezeichnet u.a. mit dem Großen Preis des Maria Callas-Wettbewerbs Athen, dem 2. Preis des Internationalen Bilbao Gesangswettbewerbs und dem 3. Preis der Competizione dell’Opera. Neben Konzerten in den USA, Deutschland, Russland, der Schweiz und Korea sammelte sie Bühnenerfahrung u.a. mit der Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Despina (Così fan tutte), Gilda (Rigoletto) und Zerbinetta (Ariadne auf Naxos). In der Spielzeit 2011/12 wird sie die Partien Papagei / Grille (Pinocchios Abenteuer), L’Amour (Orpheus und Eurydike), Barbarina (Le nozze di Figaro) und Pacovská (Osud) singen.

Yun-Jeong Lee ist zu sehen in:

20.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Zu Gast: La Casa Verdi

Gesprächsrunde & Arienabend mit Werken von GIOACCHINO ROSSINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI, GIACOMO PUCCINI, HUGO WOLF, ANTONÍN DVORÁK



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Die Tanzkompanie les ballets C de la B wurde 1984 von Alain Platel in Gent gegründet. Seither begeisterte sie sowohl in Belgien als auch im Ausland mit ihren Aufführungen und zählt heute zu den wichtigsten Vertretern im Bereich des zeitgenössischen Tanzes. Mit den Jahren hat sich les ballets C de la B auch als künstlerische Plattform für eine Vielzahl an Choreografen entwickelt. So gingen etwa Hans Van den Broeck und Sidi Larbi Cherkaoui aus der Truppe hervor. Bis heute gilt ein Hauptaugenmerk von les ballets C de la B der Zusammenarbeit mit Künstlern aus anderen Bereichen und unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründen, was sich auch in der einzigartigen Durchmischung künstlerischer Vorstellungen niederschlägt. Entsprechend schwer ist es den Stil des Ensembles einzuordnen, der sich zwischen Popularität und Anarchismus, zwischen Eklektizismus und Engagement bewegt, frei nach dem Motto: Dieser Tanz ist für die Welt und die Welt ist für alle da.

www.lesballetscdela.be

les ballets C de la B ist zu sehen in:

08.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner


09.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner



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Kolja Lessing, einer der vielseitigsten Musiker unserer Zeit, hat als Geiger und Pianist durch seine Verbindung von interpretatorischer und wissenschaftlicher Arbeit dem Musikleben prägende Impulse verliehen. Durch seinen Einsatz wurden z.B. Georg Philipp Telemanns Violinfantasien und Johann Paul Westhoffs Violinsuiten ebenso für den Konzertsaal wiederentdeckt wie auch viele bedeutende Klavierwerke des 20. Jahrhunderts, u.a. von Berthold Goldschmidt, Philipp Jarnach, Ignace Strasfogel und Wladimir Vogel. International ausgezeichnete CD-Produktionen dokumentieren diese stilistisch differenzierte Auseinandersetzung mit dem Violin- und Klavierrepertoire vom Barock bis zur Moderne, das Standardwerke wie Raritäten gleichermaßen umfasst. In Anerkennung seines Engagements für verfemte Komponisten erhielt er 1999 den Johann-Wenzel-Stamitz-Sonderpreis, 2008 wurde er mit dem Deutschen Kritikerpreis für Musik ausgezeichnet. Zahlreiche Uraufführungen von Violinwerken, die Komponisten wie Haim Alexander, Tzvi Avni, Abel Ehrlich, Jacqueline Fontyn, Berthold Goldschmidt, Ursula Mamlok und Dimitri Terzakis eigens für Kolja Lessing schrieben, spiegeln sein internationales Renommee ebenso wie regelmäßige Einladungen zu Meisterkursen in Europa und Nordamerika. Nach Professuren für Violine und Kammermusik an den Musikhochschulen Würzburg und Leipzig wirkt er seit dem Jahr 2000 in gleicher Funktion an der Musikhochschule Stuttgart.

www.kolja-lessing.de

Kolja Lessing ist zu sehen in:

30.06. | 18:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Tzvi Avni zum 85. Geburtstag

Gesprächskonzert mit dem israelischen Komponisten Tzvi Avni und Kolja Lessing



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Igor Levit
Igor Levit © Felix Broede

Der 1987 in Russland geborene Pianist Igor Levit beendete vor kurzem sein Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zu seinen Lehrern gehören Karl-Heinz Kämmerling, Matti Raekallio, Bernd Goetzke, Lajos Rovatkay und Hans Leygraf. Trotz seines jungen Alters kann er bereits auf viele musikalische Erfolge und Höhepunkte zurückblicken. So konzertierte er u.a. mit dem Luzerner Sinfonieorchester und Andris Nelsons, dem NDR Sinfonieorchester und John Axelrod und dem Israel Philharmonic Orchestra; er gab sein Debüt im Berliner Radialsystem, beim Klavierfestival Ruhr, beim Rheingau Musik Festival sowie beim Beethovenfest Bonn, dem Schumannfest Düsseldorf und dem Musikfest Stuttgart. 2005 gewann er beim International Arthur Rubinstein Wettbewerb in Tel Aviv gleich vier Preise, zudem war er als zweiter Preisträger beim International Maria Callas Grand Prix in Athen erfolgreich und gewann den International Hamamtsu Piano Academy Competition in Japan. Seit 2003 wird Levit von der Studienstiftung des Deutschen Volkes sowie der Deutschen Stiftung Musikleben unterstützt. Erst vor kurzem zum BBC New Generation Artist ernannt, wird der junge Pianist in der Saison 2012/13 auch an der Konzertreihe der ECHO Rising Stars teilnehmen, innerhalb derer er Klavierabende in Konzertsälen wie dem BOZAR in Brüssel, der Philharmonie Köln, dem Wiener Konzerthaus, dem Concertgebouw Amsterdam und dem Barbican-Centre in London präsentieren wird. Außerdem stehen Debütkonzerte mit dem London Philharmonic Orchestra und der Sächsischen Staatskapelle Dresden an.

www.igorlevit.com

Igor Levit ist zu sehen in:

13.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Igor Levit [Klavier]

Werke von Beethoven, Rzewski



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Herbert Lippert
Herbert Lippert © van der Decken

Der Österreicher Herbert Lippert zählt zu den gefragten Tenören unserer Zeit. Er musiziert mit international bedeutenden Orchestern und singt an den großen Bühnen der Welt. Zu Beginn seiner Sängerlaufbahn war er Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, an der er die lyrischen Mozartpartien wie Tamino, Don Ottavio und Belmonte sang. 1997 wurde Lippert für seine Interpretation des David in »Die Meistersinger von Nürnberg« unter der Leitung von Sir Georg Solti mit dem Grammy Award ausgezeichnet. Im Konzertbereich zählt vor allem der Wiener Musikverein zu seinem musikalischen Zentrum, wo er vorwiegend in Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern oder dem Concentus Musicus Wien zu hören ist. Dem Liedgesang widmet er sich in enger Zusammenarbeit mit dem Pianisten Eduard Kutrowatz. Nach einer 15-jährigen intensiven Betätigung im Konzertfach gilt nun sein Hauptinteresse der Oper mit den künstlerischen Zentren Wiener Volksoper und Staatsoper.

www.herbertlippert.com/

Herbert Lippert ist zu sehen in:

25.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Schlusskonzert

Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)



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Jeno Lisztes wurde 1986 in Budapest geboren und ist Enkel eines berühmten Cymbalspielers. Bereits im Alter von vier Jahren erhielt er Unterricht im klassischen Cymbalspiel bei Agnes Székely. Später lernte er bei Jeno Soros die klassische Musik und die Musik der Roma kennen. Mit nur zwölf Jahren gewann er den renommierten Rácz Aaldár Cymbal Wettbewerb. Seit 2005 studiert Jeno Lisztes an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest.

Jeno Lisztes ist zu sehen in:

27.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Felicity Lott [Sopran] & Roby Lakatos [Violine]

Léhar, Kálmán, Kodály, Bartók u. a.



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Felicity Lott
Felicity Lott

Der Weg an die Weltspitze ihres Stimmfachs führte die in Cheltenham geborene Sopranistin Felicity Lott u.a. über das Royal Opera House Covent Garden, die Mailänder Scala, die Metropolitan Opera New York und die Wiener Staatsoper. Als Konzertsängerin ist Felicity Lott regelmäßig mit den renommiertesten Orchestern in Europa und den USA sowie bei international bedeutenden Festivals wie z.B. den Salzburger Festspielen zu hören. Neben ihrem Engagement für Oper und Konzert ist Lott heute eine der weltweit herausragenden Interpretinnen des Lieds. Die Erfolge der Künstlerin manifestieren sich auch in ihren zahlreichen Einspielungen auf Tonträger unter Dirigenten wie Solti, Mackerras und Järvi. Von ihrem Liedrepertoire hat sie Werke von Wolf, Schubert, Schumann, Strauss und französischen Meistern aufgenommen. Felicity Lott ist »Dame of the British Empire«, Ritter der französischen Ehrenlegion und Bayerische Kammersängerin.

www.felicitylott.de

Felicity Lott ist zu sehen in:

27.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Felicity Lott [Sopran] & Roby Lakatos [Violine]

Léhar, Kálmán, Kodály, Bartók u. a.



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Rüdiger Lotter
Rüdiger Lotter © Arne Schultz

Der Barockgeiger Rüdiger Lotter hat sich innerhalb weniger Jahre als einer der vielseitigsten Vertreter seines Fachs etabliert. Als Spezialist für historische Aufführungspraxis arbeitete er mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester Köln, den Bremer Philharmonikern und dem Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Seine kammermusikalische Zusammenarbeit mit Künstlern wie Ronald Brautigam, Hille Perl oder Irvine Arditti belegen sein Engagement für die Alte Musik wie auch sein Interesse für zeitgenössische Kompositionen. Als Kammermusiker und Solist trat Rüdiger Lotter bei wichtigen Festivals wie dem Edinburgh International Festival, dem Mozartfest Würzburg und dem Musikfest Stuttgart in Erscheinung. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, so beim renommierten Wettbewerb Premio Bonporti in Rovereto (Italien) und 2002 beim Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb in Melk (Österreich). 2006 debütierte er als Solist mit Musica Antiqua Köln im Concertgebouw Amsterdam. Seit 2009 ist er Künstlerischer Leiter der Hofkapelle München.

Rüdiger Lotter ist zu sehen in:

18.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


19.05. | 20:00 Uhr
Schlosskirche Haigerloch

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


26.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Rüdiger Lotter [Violine] & Kristin von der Goltz [Violoncello] & Julien Salemkour [Cembalo|Klavier]

Kammermusik von Bodinus, Schubert u. a.


23.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


08.09. | 20:00 Uhr
Rittersaal, Wolfegg

Kosmos Vivaldi

Orchester der Schlossfestspiele



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Lotus String Quartet
Lotus String Quartet

Seine erste Ausbildung erhielt das Lotus String Quartet zunächst in Japan, ehe es in Stuttgart durch eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Melos Quartett geprägt wurde, mit dessen Mitgliedern es auch heute noch auftritt. 1993 gewann das Streichquartett den Internationalen Kammermusikwettbewerb Osaka, es folgten u.a. der Menuhin-Preis in London und der Premio Paolo Borciani in Italien. Seit 2005 spielt der preisgekrönte Stuttgarter Geiger Mathias Neundorf die zweite Violine und bringt seine über 20-jährige Kammermusikerfahrung mit eigenen Ensembles ein. Neben einem umfangreichen Konzertkalender in Deutschland gastierte das Lotus String Quartet in England, Finnland, Frankreich, Holland, Spanien, der Schweiz, Liechtenstein, Irland und Österreich sowie in Japan. Das Quartett musizierte bei berühmten Festivals, darunter das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Rheingau Musik Festival und das Lucerne Festival. Zu den Kammermusikpartnern des Lotus String Quartet gehören u.a. Wolfgang Boettcher, Eduard Brunner und Edna Stern. Neben zahlreichen Rundfunk- und Fernsehmitschnitten erschienen seit 1997 auch mehrere preisgekrönte CDs. Die große Liebe des Quartetts gilt den deutschen Klassikern und den französischen Impressionisten. Das breite Repertoire umfasst aber auch zeitgenössische japanische Komponisten wie Toru Takemitsu oder Toshio Hosokawa sowie Helmut Lachenmann und die Größen der Neuen Wiener Schule.

www.lotus-string-quartet.com

Lotus String Quartet ist zu sehen in:

01.07. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Lotus String Quartet

Oper trifft Streichquartett. Werke von Rossini, Verdi, Strauss



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Der Ludwigsburger Kammerchor entwickelte sich 2005 aus der Jungen Kantorei der Kirchengemeinde »Zur Heiligsten Dreieinigkeit« in Ludwigsburg. Neben der Gottesdienstmitgestaltung ist es ein Hauptanliegen des Chores zwei bis drei Konzerte im Jahr zu gestalten. Zu den großen Werken, die zur Aufführung gebracht wurden, zählen Duruflés Requiem, Poulencs »Quatre Motets pour un temps de pénitence« (Vier Motteten für eine Zeit der Buße) und Bernsteins »Chichester Psalms«. Neben Werken mit Orchester widmet sich der für seinen klaren und homogenen Klang bekannte Chor auch anspruchsvollen A-cappella-Kompositionen der Moderne von u.a. Pärt, Kverno und Rutter. Seit September 2011 leitet die Kirchenmusikerin und Dirigierstudentin Mirjam Scheider den Ludwigsburger Kammerchor, dessen nächstes Großprojekt im November 2012 Mozarts Requiem sein wird.

Ludwigsburger Kammerchor ist zu sehen in:

19.05. | 20:00 Uhr
Friedenskirche, Ludwigsburg

Voices. Kaleidoskop der Chöre

Ein Chorkonzert von Chören der Region und aus der Partnerstadt Nový Jičín



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Luciana Mancini
Luciana Mancini

Die chilenisch-schwedische Mezzosopranistin Luciana Mancini absolvierte ihr Studium am königlichen Konservatorium Den Haag. 2009 schloss sie dort ihr Masterstudium im Bereich Alte Musik ab und spezialisiert sich seitdem auf das Repertoire des italienischen Barocks. Mit dem Ensemble L’Arpeggiata sang sie u.a. in »La Rappresentazione de Anima e di Corpo« von Emilio de Cavalieri und der »Marienvesper« von Monteverdi bei renommierten europäischen Festivals wie dem MA Festival Brügge, dem Festival de Música Religiosa in Cuenca und der Semana Santa in Valladolid. Außerdem arbeitete sie u.a. mit der Lautten Compagney, dem Choeur de Chambre de Namur sowie dem Ensemble Matheus zusammen und trat an großen Opernhäusern wie dem Theater an der Wien auf. Zu ihrem Repertoire gehören zahlreiche Rollen barocker Opern, darunter Dafne in Peris »Euridice«, Messaggera in Monteverdis »L’Orfeo« und Amastre in Händels »Serse«. Regelmäßig interpretiert Luciana Mancini auch die großen Oratorien von Bach und Händel.

Luciana Mancini ist zu sehen in:

07.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


10.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Los Pájaros Perdidos

L'Arpeggiata | Christina Pluhar


11.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Clémentine Margaine
Clémentine Margaine

Die französische Mezzosopranistin Clémentine Margaine studierte zunächst Klavier an den Konservatorien in Perpignan und Montpellier, bevor sie 2000 bei Anne-Marie Blanzat ein Gesangstudium begann. Im Jahr 2003 wechselte sie zu Gerda Hartman an das Konservatorium in Paris und schloss 2009 ihr Studium mit einem Diplôme Supérieur ab. Noch im selben Jahr erhielt sie den Spezialpreis der Jury des Concours International de Chant de Marmande. 2011 wurde sie als Neuentdeckung im Bereich Gesang beim Wettbewerb Victoires de la Musique Classique ausgezeichnet. Meisterkurse absolvierte sie u.a. bei Nicolau de Figueiredo, Anne Grappotte und Ruben Lifschitz. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Clémentine Margaine festes Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und singt dort u.a. in Verdis »Messa da Requiem«, Federica in Verdis »Luisa Miller« und die Titelrolle in Bizets »Carmen«. Neben zahlreichen Opernpartien gehören große geistliche Werke wie das »Stabat Mater« von Rossini oder Dvořák zu ihrem festen Repertoire.

Clémentine Margaine ist zu sehen in:

25.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Schlusskonzert

Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)



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Die japanische Sopranistin Chitose Matsumoto studierte an der Universität der Künste in Tokio und absolvierte ihr Diplom dank eines Stipendiums der französischen Regierung am Konservatorium in Paris. Sie gewann mehrere internationale Gesangswettbewerbe und erhielt Kulturpreise der Städte Mailand und Bologna. Sie stand in bedeutenden Musikstädten wie Wien, Brüssel, Luxemburg und Toulouse sowie bei den Bregenzer Festspielen auf der Bühne. Zu ihren Paraderollen gehörten Gilda aus Verdis »Rigoletto«, Rosina aus Rossinis »Il barbiere di Siviglia«, Adina aus Donizettis »L’elisir d’amore« sowie Cio-Cio-San aus Puccinis »Madame Butterfly«. Als Konzertsängerin trat Chitose Matsumoto u.a. als Solistin in Beethovens Neunter Sinfonie in Nagasaki sowie als Liedsängerin in Tokio auf. Sie ist außerdem Mitglied der Nikikai-Oper in Tokio, der italienisch-japanischen Vereinigung Tokio sowie der Loggionista Mailand. Bis heute unterrichtet sie Gesang und Klavier an der Università della Terza Età in Mailand.

Chitose Matsumoto ist zu sehen in:

20.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Zu Gast: La Casa Verdi

Gesprächsrunde & Arienabend mit Werken von GIOACCHINO ROSSINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI, GIACOMO PUCCINI, HUGO WOLF, ANTONÍN DVORÁK



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MIAGI Youth Orchestra
MIAGI Youth Orchestra

Das MIAGI Youth Orchestra ist eines der Vorzeigeprojekte von MIAGI, eine Abkürzung für Music Is a Great Investment (Musik ist eine großartige Investition). Das musikpädagogische Förderprogramm aus Südafrika hat es sich zum Ziel gesetzt, durch sein vielfältiges Musikangebot eine Möglichkeit zur positiven sozialen Entwicklung zu schaffen und zwischen den Menschen über alle Grenzen hinweg tieferes Verständnis zu stiften. Die Ensembles werden jedes Jahr neu zusammengesetzt und von international anerkannten Lehrern unterrichtet. Die Jugendlichen stellen einen repräsentativen Durchschnitt der südafrikanischen Gesellschaft dar – etwa 60% stammen aus historisch benachteiligten Verhältnissen. Die jungen Orchestermusiker im MIAGI-Netzwerk erhalten die Gelegenheit, weltweit aufzutreten und mit international bekannten Solisten und Dirigenten zu arbeiten. So bieten sich ihnen viele besondere Auftritts- und Studienmöglichkeiten. Bewerben können sich alle südafrikanischen Jugendlichen – die Auswahl erfolgt ausschließlich nach Leistung und sämtliche Kosten werden dabei von MIAGI übernommen.

www.miagi.co.za

MIAGI Youth Orchestra ist zu sehen in:

19.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Daniel Hope [Violine] & MIAGI Youth Orchestra

Werke von Dvorak, Gershwin, Bernstein u.a.



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Dorothee Mields
Dorothee Mields © A. Van der Vegt

Die Sopranistin Dorothee Mields hat in Bremen und Stuttgart studiert und ist heute eine der führenden Interpretinnen für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie u.a. mit dem Collegium Vocale Gent, dem Freiburger Barockorchester und der Lautten Compagney sowie Dirigenten wie Frans Brüggen, Philippe Herreweghe und Ton Koopman. Sie ist gern gesehener Gast internationaler Festspiele wie dem Bachfest Leipzig, der styriarte Graz und den Wiener Festwochen. Eine stetig wachsende Diskografie mit etlichen preisgekrönten Aufnahmen dokumentiert ihr künstlerisches Schaffen. Besondere Beachtung fanden ihre Einspielungen »In Darkness Let Me Dwell« und »Loves Alchymie« mit Hille Perl sowie Purcells »Love’s Madness« mit der Lautten Compagney und Wolfgang Katschner, die auch bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen 2012 zu hören sind. Dorothee Mields ist außerdem an dem von Carus und SWR2 initiierten Benefizprojekt für das Singen mit Kindern beteiligt.

Dorothee Mields ist zu sehen in:

24.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

In Darkness Let Me Dwell. Dorothee Mields & Hille Perl

Dorothee Mields (Sopran) & Hille Perl (Gambe)


29.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Love’s madness. Dorothee Mields [Sopran] & Lautten Compagney

Englische Volkslieder des 16. und 17. Jahrhunderts



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Ron Miles
Ron Miles © John Spiral

Der Trompeter Ron Miles ist berühmt für seinen vielgefragten Sound und seine einzigartige Kunstfertigkeit. Sein Studium absolvierte er an der Universität Denver und der Manhattan School of Music. Sein Stil ist eng mit seiner Heimatstadt Denver verbunden und stark beeinflusst von Musikrichtungen wie Country & Western, Latin, Jazz und Rock. Trotz seiner internationalen Auftritte in Konzerthäusern, Clubs und auf Festivals in der ganzen Welt, ist er immer noch in der lokalen Jazzszene von Denver verankert. Seit 1996 arbeitet er regelmäßig mit dem Gitarristen Bill Frisell zusammen und nahm auch zahlreiche Platten mit ihm auf. Weitere Kooperationen mit Künstlern wie Ginger Baker, Madeleine Peyroux, Don Byron, dem Duke Ellington Orchestra, Wayne Horvitz und Fred Hess/Boulder Creative Music Ensemble zeigen seine musikalische Bandbreite. Sein neuestes Album mit größtenteils eigenen Kompositionen, das er zusammen mit Bill Frisell und dem Schlagzeuger Brian Blade aufgenommen hat, erscheint im Herbst 2012 auf dem renommierten deutschen Jazzlabel Enja Records.

Ron Miles ist zu sehen in:

12.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

Werke von Berlioz, Satie, Rodrigo | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Christian Muthspiel



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Wolfgang Mitterer
Wolfgang Mitterer © Gerd Mosettig

In Lienz (Osttirol) geboren, studierte Wolfgang Mitterer Orgel, Komposition und Elektroakustik an der Musikhochschule Wien und dem Studio für Elektronische Musik Stockholm. Er arbeitet als Komponist und Interpret zumeist mit neuen Klängen und rhythmischen Schichten. Dabei reizen ihn die Öffnung eines musikalischen Werkes zugunsten des Mitempfindens der beteiligten Musiker sowie die Mischung aus Elektronik und selbst klingendem Instrumentarium oder Gesang. Er tritt sowohl als Solist wie auch im Kollektiv regelmäßig bei internationalen Festivals auf und erhielt u.a. Kompositionsaufträge von den Wiener Festwochen, den Donaueschinger Musiktagen und dem steirischen herbst. Ensemble Modern, Klangforum Wien und viele weitere renommierte Ensembles führen seine Musik auf. Für sein Wirken als Musiker und Komponist erhielt er u.a. den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, den Prix Futura Berlin und den Emil-Berlanda-Preis. Der Werkkatalog Wolfgang Mitterers umfasst inzwischen mehr als 100 Werke für verschiedenste Besetzungen.

www.wolfgangmitterer.com

Wolfgang Mitterer ist zu sehen in:

19.05. | 20:00 Uhr
Friedenskirche, Ludwigsburg

Voices. Kaleidoskop der Chöre

Ein Chorkonzert von Chören der Region und aus der Partnerstadt Nový Jičín



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Mnozil Brass
Mnozil Brass © Carsten Brunnemann

Das österreichische Blechbläserensemble Mnozil Brass wurde 1992 während einer Session im Gasthaus Josef Mnozil in Wien gegründet und spielt mittlerweile über 120 Konzerte im Jahr mit angewandter Blechmusik für alle Lebenslagen. Seit 2001 erarbeitete das Bläserseptett zusammen mit dem Regisseur Bernd Jeschek die Programme »Smoke«, »Ragazzi«, »Seven« und ihre erste Theaterarbeit »Das Trojanische Boot«. Im Rahmen der Salzburger Festspiele 2008 fand mit »Irmingard – wahrscheinlich eine Oper in 2 Akten« die Uraufführung einer weiteren Bühnenarbeit statt. Mit ihrem Programm »Magic Moments« in der Regie von Ferdinando Chefalo gastierte Mnozil Brass bereits 2010 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. 2011 präsentierten sie hier ihre Produktion »Blofeld«, eine Auftragsarbeit der Schlossfestspiele. Die aktuelle Besetzung besteht aus den Trompetern Thomas Gansch, Robert Rother und Roman Rindberger, den Posaunisten Leonhard Paul, Gerhard Füssl und Zoltan Kiss sowie dem Tubisten Wilfried Brandstötter.

www.mnozilbrass.at

Mnozil Brass ist zu sehen in:

17.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Mnozil Brass »Blofeld«

Wiederaufnahme der Schlossfestspiel-Produktion 2011


15.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Mnozil Brass »Blofeld«

Wiederaufnahme der Schlossfestspiel-Produktion 2011



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Christian Muthspiel
Christian Muthspiel © Reiner Pfisterer

Bereits als Kind erhielt Christian Muthspiel Klavier- und Posaunenunterricht, bevor er ein Studium an der Musikhochschule Graz begann. 1987 war er für zwei Jahre Stipendiat an der School of Fine Arts in Banff, Kanada. Als Posaunist, Pianist, Komponist und Dirigent ist er sowohl im Bereich des Jazz und der improvisierten Musik als auch im Kontext der komponierten und Neuen Musik international tätig. Ein Hauptanliegen ist ihm die Verbindung von improvisierter mit komponierter Musik. Als Dirigent arbeitete er wiederholt mit Klangkörpern wie dem Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und dem MIAGI Youth Orchestra zusammen. Im Bereich des Jazz ist seit 2009 Christian Muthspiel’s Yodel Group das Hauptprojekt. Aktuelle Kompositionsaufträge erhielt er u.a. von der Staatsoper Hannover, dem Musikverein Wien und der Philharmonie Essen. Er ist als Maler Artist in Residence im Montalvo Arts Center (Kalifornien) und als Musiker im Festspielhaus St. Pölten.

www.christianmuthspiel.com

Christian Muthspiel ist zu sehen in:

12.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

Werke von Berlioz, Satie, Rodrigo | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Christian Muthspiel


06.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Christian Muthspiel's Yodel Group

Neue Volksmusik


19.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Daniel Hope [Violine] & MIAGI Youth Orchestra

Werke von Dvorak, Gershwin, Bernstein u.a.



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Wolfgang Muthspiel
Wolfgang Muthspiel © Laura Plei

Der 1965 geborene Gitarrist Wolfgang Muthspiel lebt in Wien und gilt als einer der führenden Gitarristen unserer Zeit. Zusammen mit seinem Bruder Christian begann er schon im Alter von sechs Jahren Musik zu machen. Das Interesse für improvisierte Musik führte ihn schließlich zum Jazz. Von Mitte der 1990er-Jahre bis 2002 lebte er in der New York, wo er u.a. mit Rebekka Bakken zusammenarbeitete. Als gefragter und erfindungsreicher Sideman fungierte er für Größen wie Trilok Gurtu, Dhafer Youssef und Youssou N’Dour. Seine Arbeit als Bandleader und Co-Leader ist auf 30 CDs dokumentiert, für die er den Großteil der Stücke komponierte. Unter seinen derzeitigen Projekten findet sich das Duo Friendly Travelers, das Wolfgang Muthspiel 4tet, MGT mit Slava Grioryan und Ralph Towner, das Drumfree Trio sowie seine sich ständig weiterentwickelnde Solo-Performance mit verschiedenen Gitarren und Loops. 1997 erhielt er den Hans Koller Preis (Musician of the Year), 2003 wurde er zum europäischen Jazzmusiker des Jahres gekürt.

www.myspace.com/wolfgangmuthspiel

Wolfgang Muthspiel ist zu sehen in:

16.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation I

Wolfgang Muthspiel & Bugge Wesseltoft


14.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation II

Bugge Wesseltoft & Dhafer Youssef u. a.


17.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation III

Dhafer Youssef & Wolfgang Muthspiel



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Roland Neuwirth
Roland Neuwirth © Ernst Schauer

Wie kein anderer steht Roland Neuwirth für die Erneuerung des Wienerlieds. Mit seinem Ensemble tourt er regelmäßig durch Österreich, und immer wieder wirkt er in Filmen und TV-Produktionen mit. Er hat über 300 Lieder für Duo- und Schrammelbesetzung (traditionell zwei Violinen, chromatische Knopfharmonika und Kontragitarre) geschrieben, dazu noch zahlreiche Tänze, einige Orchesterwerke und Musik für Theater-, Film- und Hörspielproduktionen. Als Autodidakt lernte er Gitarre und Bass spielen und war zunächst in Jazz-, Blues- und Rockformationen aktiv. In den 1970er-Jahren studierte er an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und gründete die Neuwirth Schrammeln. 1983 beginnt er die traditionelle Schrammelmusik mit rockigen Elementen zu durchmischen und benennt sein Ensemble in Extremschrammeln um. Neben der Herausgabe des Buches »Das Wienerlied« und der CD-Anthologie »Die besten Schrammeln« mit historischen Aufnahmen ist der Sänger und Kontragitarrist immer wieder als Gastdozent tätig. 1994 erhielt er den Nestroy-Ring und 2002 das Silberne Ehrenzeichen der Stadt Wien.

bushofghosts.wmg.com

Roland Neuwirth ist zu sehen in:

10.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Karl Hodina & Roland Neuwirth

Neues Wienerlied



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Der Oberstufenchor des Goethe-Gymnasiums, seit 2005 unter der Leitung von Grit Steiner, zeichnet sich durch ein vielfältiges Repertoire aus, das über die Anforderungen an einen normalen Schulchor hinausgeht. Durch kontinuierliches Chorsingen, das zusätzlich durch Stimmbildungstraining unterstützt wird, setzen sich die Jugendlichen mit anspruchsvoller Chorliteratur auseinander, die in regelmäßigen Konzerten in Ludwigsburg gemeinsam mit dem Schulorchester zur Aufführung gebracht wird. Dazu zählen die »Mass of the Children« von John Rutter, Felix Mendelssohn Bartholdys »Wie der Hirsch schreit« und »Der Stern von Bethlehem« von Josef Rheinberger. Einen Höhepunkt bildete die preisgekrönte Opernproduktion von Glucks »Orfeo ed Euridice«, in der sich der Chor erstmals mit szenischer Darstellung auf der Bühne befasste. Ein musikalischer Austausch verbindet den Oberstufenchor des Goethe-Gymnasiums mit dem Johanneum zu Lübeck und einem Chor der französischen Partnerstadt Montbéliard. Mit letzterem wird er im kommenden September den Festakt im Ludwigsburger Schlosshof anlässlich des 50. Jubiläums der Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend gestalten.

Oberstufenchor des Goethe-Gymnasiums ist zu sehen in:

19.05. | 20:00 Uhr
Friedenskirche, Ludwigsburg

Voices. Kaleidoskop der Chöre

Ein Chorkonzert von Chören der Region und aus der Partnerstadt Nový Jičín



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Ondrášek Kinder- und Jugendchor aus Nový Jičín
Ondrášek Kinder- und Jugendchor aus Nový Jičín

Der Ondrášek Kinder- und Jugendchor aus dem tschechischen Nový Jičín wurde 1967 von Václav Ptáček gegründet, der den Chor auch viele Jahre leitete. Sein Name geht auf den vom Volk verehrten walachischen Räuber Ondráš zurück, der als Synonym für die unbändige Freiheitsliebe der Jugend verstanden wird. Im Jahr 1992 übernahm Josef Zajíček die Leitung und führte die jungen Sänger zu großen Erfolgen bei internationalen Chorfestspielen und Wettbewerben, u.a. in Arezzo (Italien), Llangollen (Großbritannien) und Neerpelt (Belgien). Konzertreisen in ganz Europa, Japan und Südafrika, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie acht CD-Veröffentlichungen trugen zum großen Renommee des Chores bei. In den über vier Jahrzehnten seines Bestehens entwickelte sich der Ondrášek Kinder- und Jugendchor mit seinen drei Vorbereitungsabteilungen und zwei Konzertchören zu einem wichtigen Bestandteil des Kulturlebens der Stadt Nový Jičín. Für seine systematische musikpädagogische Arbeit erhielt er zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen.

Ondrášek Kinder- und Jugendchor aus Nový Jičín ist zu sehen in:

19.05. | 20:00 Uhr
Friedenskirche, Ludwigsburg

Voices. Kaleidoskop der Chöre

Ein Chorkonzert von Chören der Region und aus der Partnerstadt Nový Jičín



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Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele
Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele © Reiner Pfisterer

1972 von Wolfgang Gönnenwein gegründet, hat sich das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele über die Jahre zu einem renommierten Klangkörper entwickelt. Die Besetzung aus Mitgliedern führender baden-württembergischer Orchester, Hochschulprofessoren und -absolventen wurde 2005 unter der Leitung von Michael Hofstetter vor allem um Musiker aus der Alte-Musik-Szene ergänzt, um eine lebendige, authentische Aufführungspraxis zu erreichen. Ziel ist es, jedes Werk vom Barock bis zur Moderne auf den Instrumenten und in der Spielweise aufzuführen, für die es komponiert wurde – eine Herausforderung, der die Musiker mit größtmöglicher stilistischer Flexibilität begegnen. Das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele war 2006 bei der renommierten Schubertiade im österreichischen Schwarzenberg zu Gast. Im Frühjahr 2008 gastierte das Festspielorchester außerdem mit der Ludwigsburger Produktion von Glucks Oper »Ezio« bei den 2. Internationalen Gluck-Opern-Festspielen Nürnberg. 2011 folgte das Orchester der Einladung der Opéra de Vichy und führte Verdis »Messa da Requiem« zum 110. Jubiläum des Opernhauses auf. In diesem Jahr feiert das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele sein 40-jähriges Bestehen.

Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele ist zu sehen in:

12.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

Werke von Berlioz, Satie, Rodrigo | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Christian Muthspiel


18.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


19.05. | 20:00 Uhr
Schlosskirche Haigerloch

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


23.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Festkonzert 80 Jahre Ludwigsburger Schlossfestspiele

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten | Chor & Orchester der Schlossfestspiele | Michael Hofstetter


25.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Christine Schäfer [Sopran]

Lieder von Schubert, Strauss, u.a. | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Julien Salemkour


02.06. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


03.06. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


23.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


21.07. | 21:00 Uhr
Festinwiese, Seeschloss Monrepos

Klassik Open Air & Feuerwerk

Werke von Smetana, Mussorgsky | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Michael Hofstetter


22.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


25.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Schlusskonzert

Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


08.09. | 20:00 Uhr
Rittersaal, Wolfegg

Kosmos Vivaldi

Orchester der Schlossfestspiele


09.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele



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Orchester des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg
Orchester des Goethe-Gymnasiums

Gegründet wurde das Orchester des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg 1971 zusammen mit der Einrichtung eines Musikzugs an der Schule. Der Austausch mit Schulorchestern innerhalb Deutschlands sowie Konzertreisen nach Italien und Ungarn machten es über die Grenzen von Stadt und Land bekannt. Unter Werner F. Gann, der die Geschicke des Orchesters von 1990 bis 2005 leitete, wurde das Repertoire im Bereich der klassisch-romantischen Sinfonik ausgebaut, was auch mit verschiedenen Wettbewerbserfolgen honoriert wurde. Daneben glänzte das Orchester in den letzten Jahren vor allem durch Oratorienaufführungen wie Händels »Der Messias«, Haydns »Die Schöpfung« und Orffs »Carmina Burana«. Derzeit hat das Orchester ungefähr 40 Mitglieder der Klassenstufen sechs bis zwölf. Schwerpunkte sind die Aufführung oratorischer Werke sowie die Erarbeitung sinfonischer Programme, bei denen einzelne Schüler auch solistisch gefördert werden. Seit 2005 liegt die Leitung des Orchesters in den Händen von Benedikt Vennefrohne.

Orchester des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg ist zu sehen in:

21.07. | 21:00 Uhr
Festinwiese, Seeschloss Monrepos

Klassik Open Air & Feuerwerk

Werke von Smetana, Mussorgsky | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Michael Hofstetter



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Orchester des Teatro Real Madrid
Orchester des Teatro Real © Javier del Real

Das von Mitgliedern der Konzertgesellschaft Madrid gegründete Orquesta Sinfónica de Madrid präsentierte sich am 7. Februar 1904 erstmals im Teatro Real der Öffentlichkeit. Ein Jahr später übernahm Enrique Fernández Arbós die musikalische Leitung und prägte das Orchester über drei Jahrzehnte hinweg. In dieser Zeit entwickelte der Klangkörper drei grundsätzliche Ziele, die bis heute von Bedeutung geblieben sind: die beständige Erweiterung des Repertoires, die Unterstützung von spanischer Musik und spanischen Musikern sowie das Ansprechen von neuen Zuhörern. Über die Jahre haben nicht nur die renommiertesten spanischen, sondern auch berühmte ausländische Dirigenten von Richard Strauss bis Peter Maag das Orchester geleitet. Seit 1997 spielt das Orquesta Sinfónica de Madrid neben seinem Konzertzyklen alle Produktionen des Teatro Real und erhielt dafür großen Zuspruch von Publikum und Presse. Außerdem etablierte es ein eigenes Ausbildungsorchester, das für das pädagogische Programm und einen Familienopernzyklus am Teatro Real verantwortlich ist.

www.teatro-real.com

Orchester des Teatro Real Madrid ist zu sehen in:

08.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner


09.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner



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David Orlowsky
David Orlowsky © Felix Broede

1981 in Tübingen geboren, begann David Orlowsky seine musikalische Ausbildung im Alter von zehn Jahren als Schlagzeuger und wechselte erst drei Jahre später zur Klarinette. Neben seiner klassischen Ausbildung beschäftigte er sich von Anfang an intensiv mit Weltmusik und Popmusik und gründete im Alter von 16 Jahren das David Orlowsky Trio, das heute als richtungsweisend im Bereich der neuen Weltmusik gilt. Neben der Tätigkeit mit seinem Trio widmet er sich als Solist leidenschaftlich klassischer und zeitgenössischer Kammermusik und arbeitet mit bedeutenden Komponisten der Gegenwart zusammen. Zu seinen Kammermusikpartnern zählten u.a. Künstler wie Sergio Azzolini, Daniel Hope, Andreas Haefliger und das Vogler Quartett. Er studierte klassische Klarinette bei Manfred Lindner an der Folkwang-Universität in Essen sowie bei Charles Neidich und Ayako Oshima an der Manhattan School of Music in New York. Im Jahr 2008 gab er dort sein USA-Debüt mit Mozarts Klarinettenquintett in der Carnegie Hall. David Orlowsky nimmt exklusiv für Sony Classical auf.

www.davidorlowskytrio.com

David Orlowsky ist zu sehen in:

13.05. | 19:30 Uhr
Bürgersaal, Kulturzentrum Tamm

David Orlowsky [Klarinette] & Schloss-Solisten Profive

Bläserquintett Profive | Mozart u. a.



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Roberto Ortiz
Roberto Ortiz

Roberto Ortiz, Tenor, geboren in Mexico City. Studium an der Escuela de Música seiner Heimatstadt, gefolgt von Studien bei Ryland Davies und Andrey Hyland an der Royal Academy of Music in London. Opernkurse bei Dame Kiri Te Kanawa, Catherine Malfitano, José Carreras, Susan Young und Dennis O´Neill. Auftritte in Konzerten in Großbritannien, Mexiko, Italien und in der Schweiz. Neben seinem umfangreichen Lied- und Oratorienrepertoire verkörperte er bisher Ferrando (Così fan tutte), Egeo (Giasone), Alfredo (La traviata), Jupiter (Semele) und Damon (Acis und Galatea). In Stuttgart als Curzio (Le nozze di Figaro), Flavio (Norma) sowie Student und Hrázda (Osud) zu erleben.

Roberto Ortiz ist zu sehen in:

20.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Zu Gast: La Casa Verdi

Gesprächsrunde & Arienabend mit Werken von GIOACCHINO ROSSINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI, GIACOMO PUCCINI, HUGO WOLF, ANTONÍN DVORÁK



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Güher & Süher  Pekinel
Güher & Süher Pekinel © Tanja Niemann

Die Zwillingsschwestern Güher und Süher Pekinel gelten weltweit als eines der führenden Klavierduos unserer Zeit. Ihre Konzerte mit herausragenden Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, den Berliner Philharmonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig sowie ihre Klavierabende in Europa, den USA und Japan zeichnen sich durch ein Höchstmaß an poetischer Musikalität und pianistischer Perfektion aus. Die Pekinels sind weltweit das einzige Duo, das hintereinander sitzend spielt, um sich in den gemeinsamen musikalischen Atem zu vertiefen. Ihren ersten Auftritt hatten die Schwestern im Alter von sechs Jahren, drei Jahre später gaben sie ihr Orchesterdebüt mit dem Ankara Philharmonic. Eine wichtige Rolle in ihrer Laufbahn spielte Herbert von Karajan, der sie 1984 zu den Salzburger Festspielen einlud und damit ihren internationalen Durchbruch initierte. Ihre umfangreiche Diskografie mit CDs und DVDs schließt die wichtigsten Klavierwerke für vier Hände ein. Neben ihrer erfolgreichen Konzerttätigkeit engagieren sich die Pekinels für gemeinnützige Projekte in der Türkei.

www.pekinel.com

Güher & Süher Pekinel ist zu sehen in:

28.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Güher & Süher Pekinel [Klavier]

Werke von Mozart, Infante, Schubert, Debussy u.a.



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Amit Peled
Amit Peled

Der junge israelische Cellist Amit Peled trat als Solist mit einer Reihe von Orchestern in den größten Konzertsälen der Welt auf, u.a. der Carnegie Hall in New York, der Wigmore Hall in London und dem Konzerthaus in Berlin. Von den USA über Europa und vom Mittleren Osten bis Asien wird er wegen seiner großen Kunstfertigkeit und seiner charismatischen Bühnenpräsenz als einer der aufregendsten Instrumentalisten unserer Zeit betrachtet. Mit »The Jewish Soul« und »Cellobration« hat er bereits zwei von der Kritik hochgelobte CDs veröffentlicht. Eine weitere Einspielung mit Bach und Bloch wird in Kürze folgen. Bei renommierten Festivals wie dem Marlboro Music Festival, dem Newport Music Festival und dem Schleswig-Holstein Musik Festival ist Peled regelmäßig zu Gast. Als einer der gefragten Cellolehrer der Welt hält er immer wieder Meisterklassen und ist Professor am Peabody Conservatory of Music der John Hopkins Universität in Baltimore.

www.amitpeled.com

Amit Peled ist zu sehen in:

20.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Amit Peled [Violoncello]

Bach, Britten, Ligeti



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Hille Perl
Hille Perl © Uwe Arens

Bereits im Alter von fünf Jahren begann Hille Perl Viola da Gamba zu spielen. Seit ihrem Studium widmet sie sich vor allem der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, lässt sich aber auch in andere Bereiche entführen, was zahlreiche CD-Aufnahmen dokumentieren. Als Solistin, Duopartnerin des Lautenisten und Komponisten Lee Santana und mit so verschiedenen Ensembles wie dem Trio Los Otros, dem Gambenconsort Sirius Viols sowie The Age of Passions hat sie weltweit Konzerte gegeben. Sie ist Mitglied des Freiburger BarockConsorts sowie regelmäßiger Gast des Freiburger Barockorchesters und spielte u.a. mit den Berliner Philharmonikern, dem Harp Consort und Jordi Savall. Außerdem widmet sie sich als Professorin einer Gambenklasse an der Hochschule für Künste in Bremen leidenschaftlich der Lehre. Für Hille Perl ist Musik das vorrangige Medium der zwischenmenschlichen Kommunikation und eine Methode, nicht nur die Vergangenheit mit der Zukunft zu verbinden, sondern auch, um widersprüchliche Aspekte menschlicher Existenz miteinander zu vereinen.

www.hillenet.net

Hille Perl ist zu sehen in:

24.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

In Darkness Let Me Dwell. Dorothee Mields & Hille Perl

Dorothee Mields (Sopran) & Hille Perl (Gambe)



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Philharmonischer Chor Ludwigsburg
Philharmonischer Chor Ludwigsburg

Der Philharmonische Chor Ludwigsburg wurde 2007 im Anschluss an ein Konzert von Johann Sebastian Bachs »Matthäus-Passion« aus der Taufe gehoben. Der Klangkörper entwickelte sich aus dem Ludwigsburger Vocalensemble, das 2002 gegründet wurde und in der Folge zahlreiche Auftritte im In- und Ausland hatte. In den vergangenen Jahren führte der Chor u.a. Rossinis »Petite Messe solennelle« und Brahms’ »Ein deutsches Requiem« jeweils in der Klavierfassung auf. Außerdem widmete er sich in Liedprogrammen Komponisten wie Felix Mendelssohn Bartholdy und John Rutter. Leiter des Philharmonischen Chors Ludwigsburg ist Ulrich Egerer, der sich als Kulturmanager und Dirigent zahlreicher Chöre und Orchester der Region einen Namen gemacht hat.

www.pcl-ludwigsburg.de

Philharmonischer Chor Ludwigsburg ist zu sehen in:

19.05. | 20:00 Uhr
Friedenskirche, Ludwigsburg

Voices. Kaleidoskop der Chöre

Ein Chorkonzert von Chören der Region und aus der Partnerstadt Nový Jičín



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Marc Piollet
Marc Piollet © Felix Broede

Marc Piollet studierte Dirigieren und Chorleitung in Berlin und wurde durch Meisterkurse bei John Eliot Gardiner, Michael Gielen und Kurt Masur geprägt. Nach Stationen als Erster Kapellmeister in Halle und Kassel hatte Marc Piollet 2003 bis 2005 die Position des Musikdirektors an der Volksoper Wien inne. Seit Herbst 2004 ist er Generalmusikdirektor am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Gastengagements im Bereich der Oper führten ihn nach Hamburg, Antwerpen, Köln, Stuttgart sowie an die Wiener Staatsoper. Außerdem dirigierte er an der Deutschen Oper Berlin, bei der Ruhrtriennale, den Wiener Festwochen und in Tokio. 2011 erschien eine DVD von Bizets »Carmen« aus Barcelona unter seiner musikalischen Leitung und in der Regie von Calixto Bieito. Konzertverpflichtungen führen Marc Piollet zu zahlreichen renommierten Orchestern, darunter die Münchner Philharmoniker, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und das Gewandhausorchester Leipzig. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Sopranistin Annette Dasch, mit der er auch eine CD einspielte.

Marc Piollet ist zu sehen in:

08.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner


09.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner



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Alain Platel
Alain Platel © Chris van de Burgh

Der in Gent geborene Tänzer und Regisseur Alain Platel gilt als eine der wichtigsten Figuren des Tanztheaters unserer Zeit. Zusammen mit Freunden gründete er 1984 eine Tanzkompanie, die heute unter dem Namen les ballets C de la B bekannt ist. Mit Erfolgsproduktionen wie »Bonjour Madame«, »La Tristeza Complice« und »Iets op Bach« führte er das Ensemble an die Spitze des zeitgenössischen Tanzes. Zeitgleich arbeitete Platel zusammen mit Arne Sierens und der Jugendtheatergruppe Victoria höchst erfolgreich als Theaterregisseur. Mit dem Projekt »vsprs« nach Motiven der Marienvesper von Monteverdi begann 2006 eine Zusammenarbeit mit dem Komponisten Fabrizio Cassol, die mit »pitié« fortgesetzt wurde und sich als Wendepunkt für Platels Schaffen erweisen sollte. Seine Produktionen wurden immer tiefgründiger und enthüllten eine Welt von Lust und Leidenschaft, nachzuvollziehen etwa in der 2010 bei den Schlossfestspielen aufgeführten Produktion »Out of Context – for Pina« oder »Gardenia«, einer Zusammenarbeit mit dem Regisseur Frank Van Laecke. 2004 wurde Platel mit dem Europäischen Theaterpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Alain Platel ist zu sehen in:

08.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner


09.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

C(H)ŒURS

Deutsche Erstaufführung | Musik- und Tanztheater mit Chören von Verdi & Wagner



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Christina Pluhar
Christina Pluhar © Marco Borggreve

In Graz geboren, studierte Christina Pluhar zunächst Konzertgitarre, entdeckte dann ihre Liebe zur Renaissance- und Barockmusik und wechselte zur Laute. Das barocke Instrument erlernte sie u.a. bei Hopkinson Smith an der Schola Cantorum Basiliensis. Parallel dazu widmete sie sich auch der Barockharfe, wobei renommierte Größen wie Mara Grassi und Andrew Lawrence-King ihre Lehrer waren. Seit den 1990er-Jahren ist Pluhar eine der gefragtesten Musikerinnen der Alte-Musik-Szene. Als Solistin und Continuo-Spielerin arbeitete sie u.a. mit Orchestern und Kammermusikensembles wie Hespèrion XXI, dem Ricercar Consort, den Musiciens du Louvre und Cantus Cölln sowie Dirigenten wie Marc Minkowski, Jordi Savall, René Jacobs und Ivor Bolton zusammen. Seit 1999 ist Christina Pluhar Professorin für Barockharfe am Königlichen Konservatorium Den Haag und gibt regelmäßig Meisterkurse an der Universität Graz. 2000 gründete sie ihr eigenes Ensemble L’Arpeggiata, mit dem die dreifache ECHO-Klassik-Preisträgerin Publikum und Presse begeistert.

www.arpeggiata.com

Christina Pluhar ist zu sehen in:

07.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


08.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio


10.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Los Pájaros Perdidos

L'Arpeggiata | Christina Pluhar


11.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Combattimento

L'Arpeggiata | Christina Pluhar | Compagnia Figli d'arte Cuticchio



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Pro Five
Profive © Dieter Steppuhn

Die Schloss-Solisten des Bläserquintetts Profive gehören zum Kern des Ludwigsburger Festspielorchesters. Die Mitglieder Hermann Klemeyer (Flöte), Jochen Müller-Brincken (Oboe), Manfred Lindner (Klarinette), Albrecht Holder (Fagott) und Jan Schroeder (Horn) sind allesamt Professoren an deutschen Musikhochschulen. Neben ihrer Lehrtätigkeit sind sie auch solistisch sowie in einer Reihe weiterer Kammermusikformationen (u.a. Consortium Classicum, Ensemble Villa Musica, Residenz-Quartett München) tätig, was durch zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentiert ist. Das breit gefächerte Repertoire des Ensembles reicht von den frühesten Bläserquintetten von Rosetti und Cambini über die Quintette mit Klavier von Mozart und Beethoven sowie das farbenreiche Oeuvre der Romantik bis hin zu Quintetten des 20. Jahrhunderts.

Pro Five ist zu sehen in:

13.05. | 19:30 Uhr
Bürgersaal, Kulturzentrum Tamm

David Orlowsky [Klarinette] & Schloss-Solisten Profive

Bläserquintett Profive | Mozart u. a.



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Massimo Pupillo ist ein italienischer Bassist und Komponist. Als Bassist der Band Zu wirkte er bei der Produktion von 14 Alben und zahlreichen Singles mit. Außerdem ist er Mitglied der Bands Black Engine und Ardecore, mit der er 2007 den italienischen Liedermacher-Preis Targa Tenco für das beste Debüt gewann. In Formationen wie dem Quartett Hairy Bones arbeitet Massimo Pupillo regelmäßig mit dem deutschen Free-Jazzer Peter Brötzmann. Zusammen mit dem norwegischen Schlagzeuger Paal Nilssen-Love gründete er die Gruppe Original Silence, in der außerdem noch Thurston Moore von Sonic Youth, Jim O’Rourke, Terrie Ex und Mats Gustafsson mitwirken. Weitere Bandprojekte von Massimo Pupillo sind u.a. B for Bang mit der Pianistin Katia Labèque und Dimension X mit dem französischen Gitarristen David Chalmin. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Gründungsmitglied von Sunn O))) Stephen O’Malley.

Massimo Pupillo ist zu sehen in:

12.07. | 20:00 Uhr
Reithaus, Film- und Medienzentrum

The Labèque's Minimalist Dream House

Katia & Marielle Labèque (Klavier) & Band



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Wolfgang Puschnig
Wolfgang Puschnig © Patrick Sowa

Der 1956 in Klagenfurt geborene Kärntner Wolfgang Puschnig studierte Flöte und Saxofon an der Konservatorium Wien Privatuniversität und gehört seit vielen Jahren zu den bedeutendsten Jazzmusikern aus Österreich. 1977 gründete er zusammen mit Matthias Rüegg das Vienna Art Orchestra und erspielte sich einen Ruf als brillanter Solist und ideensprühender Virtuose. Er wurde immer wieder zu internationalen Projekten als Gastmusiker eingeladen und gründete eine Vielzahl von Ensembles wie Air Mail, Pat Brothers und Alpine Aspects, in denen er sich weltweit als stilistischer Grenzgänger ohne Berührungsängste bewies. In Duo-Formationen spielt er immer wieder mit wichtigen musikalischen Weggefährten wie dem Bassisten Jamaaladeen Tacuma, dem Geiger Mark Feldman und dem Pianisten Uli Scherer zusammen. Seine musikalischen Projekte sind Ausdruck seiner künstlerischen Offenheit, Neugierde und Experimentierlust. Wolfgang Puschnig ist Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Leiter des dortigen Instituts für Popularmusik.

www.puschnig.com

Wolfgang Puschnig ist zu sehen in:

13.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Meiner Seel’! – Moj Duh! Bernarda Fink & Wolfgang Puschnig

Kärnterlieder



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Die amerikanische Pianistin Ellen Rissinger studierte an der Carnegie Mellon University und am College-Conservatory of Music der University of Cincinnati. Danach wirkte sie an vielen Opernhäusern der USA wie der Opera Company of Philadelphia, der Baltimore Opera und der Pittsburgh Opera. Sie war Studienleiterin am Mainfranken-Theater Würzburg und dem Stadttheater Pforzheim und arbeitete von 2005 bis 2009 an der Deutschen Oper am Rhein. Seit 2010 ist sie als Solorepetitorin im Ensemble der Semperoper Dresden beschäftigt. Ellen Rissinger arbeitete mit vielen renommierten Dirigenten wie Roger Norrington, Mariss Jansons und John Fiore zusammen und begleitete als Pianistin Meisterklassen u.a. von Sylvia Greenberg, David Aronson und John Wustman. Als Liedbegleiterin war sie in Deutschland und den USA zusammen mit Sängerinnen und Sängern wie Mirko Roschkowski, Jane Henschel und Netta Or zu erleben. Außerdem ist sie als Klavierdozentin tätig und hält seit 2005 Meisterkurse und Vorlesungen.

Ellen Rissinger ist zu sehen in:

15.07. | 18:00 Uhr
Kloster Bronnbach, Wertheim

Wandelkonzert



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Claudio Rizzi
Claudio Rizzi

Der Italiener Claudio Rizzi studierte Orgel, Komposition sowie Cembalo am Konservatorium in Castelfranco Veneto. Von 1997 bis 2000 arbeitete er an der Isländischen Staatsoper in Reykjavík ehe er zur Spielzeit 2001/02 als Korrepetitor und Sprachcoach an die Oper Stuttgart wechselte. Er begleitete Meisterkurse mit Katia Ricciarelli sowie Karan Armstrong und ist seit dem Sommersemester 2002 an der Musikhochschule Stuttgart als Lehrbeauftragter für italienische Sprache und Korrepetition im italienischen Fach zuständig. Als gefragter Continuospieler verbindet ihn eine rege Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie Alan Curtis, Roy Goodman und Alessandro De Marchi sowie mit Sängern wie Emma Kirkby, Emma Curtis und Matthias Rexroth. Er spielte in Aufführungen und Konzerten u.a. unter Jean-Claude Malgoire, Constantinos Carydis und Rico Saccani und gastierte beim TAKTO Musikfestival in Solothurn, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und mit den Berliner Symphonikern im Konzerthaus Berlin.


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Mirko Roschkowski
Mirko Roschkowski

Der lyrische Tenor Mirko Roschkowski stammt ursprünglich aus Dortmund. Er ergänzte seine musikalische Ausbildung durch Meisterkurse bei Deon van der Walt, Christoph Prégardien, Raúl Giménez und Edda Moser. In den Jahren 2006 bis 2009 war Roschkowski Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Seitdem gastierte er u.a. an der Staatsoper Berlin, der Oper Köln, der Oper Bonn, der Volksoper Wien, der Semperoper Dresden und der Komischen Oper Berlin in Rollen wie Tamino in Mozarts »Die Zauberflöte«, Belmonte in »Die Entführung aus dem Serail«, dem Prinzen in Prokofjews »Die Liebe zu den drei Orangen« und Dvořáks »Rusalka« sowie Don José in Bizets »Carmen«. Er wirkte außerdem in einer Neuaufnahme von Strauß’ »Zigeunerbaron« als Barinkay sowie in einer Einspielung von »Wiener Blut« als Graf Zedlau für den WDR Köln mit. Eine rege Konzerttätigkeit führte Roschkowski auf zahlreiche Konzertpodien im In- und Ausland. Er interpretierte Werke wie Monteverdis »Marienvesper«, Bachs Passionen, Mozarts Messen sowie Brittens »Canticle III« und widmet sich darüber hinaus dem Liedgesang.

www.mirkoroschkowski.com

Mirko Roschkowski ist zu sehen in:

15.07. | 18:00 Uhr
Kloster Bronnbach, Wertheim

Wandelkonzert



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Julien  Salemkour
Julien Salemkour © Carsten Iltsche

Sein Dirigierstudium absolvierte Julien Salemkour bei Hans Herbert Jöris und Michael Gielen am Mozarteum in Salzburg. Im Anschluss war er als Korrepetitor tätig, u.a. bei den Salzburger Festspielen, in Nürnberg, Leipzig, Mannheim und Paris. 2001 erhielt er ein Engagement an der Deutschen Staatsoper Berlin als Korrepetitor und Assistent von Daniel Barenboim. Dort erarbeitete er sich ein reiches Opern- und Konzertrepertoire und dirigierte unterschiedliche Werke wie »Schwanensee«, »Die Zauberflöte« und »Lohengrin«. Gastspiele führten ihn an die Semperoper Dresden, die Metropolitan Opera New York und die Mailänder Scala. Er trat als Konzertdirigent mit der Staatskapelle Berlin, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Bamberger Symphonikern und anderen europäischen Orchestern in Erscheinung. Zu seinen musikalischen Partnern zählen Daniel Barenboim, Angela Denoke, Anna Netrebko, René Pape, Christine Schäfer und Rolando Villazón. 2011 wurde Salemkour für sein musikalisches Engagement an der Berliner Staatsoper der Titel Staatskapellmeister verliehen.

Julien Salemkour ist zu sehen in:

25.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Christine Schäfer [Sopran]

Lieder von Schubert, Strauss, u.a. | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Julien Salemkour


26.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Rüdiger Lotter [Violine] & Kristin von der Goltz [Violoncello] & Julien Salemkour [Cembalo|Klavier]

Kammermusik von Bodinus, Schubert u. a.



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Ruth Sandhoff
Ruth Sandhoff © Monika Maier

Die Mezzosopranistin Ruth Sandhoff wurde in Aachen geboren und studierte Gesang in Köln und Freiburg. Ihr Repertoire reicht von Werken des Frühbarocks bis hin zu Ur- und Erstaufführungen zeitgenössischer Komponisten. Ihre besondere Liebe gilt dem Liedgesang, so singt sie seit 2006 Schubert-Lieder für eine Sasha-Waltz-Produktion. Sie musiziert u.a. mit Frieder Bernius, Reinhard Goebel, Rupert Huber, Sir Roger Norrington und Helmuth Rilling, mit den Ensembles Concerto Köln, Akademie für Alte Musik Berlin, Freiburger Barockorchester sowie den Klangkörpern des WDR, NDR und SWR. Zahlreiche Einladungen führten sie zu Festivals wie dem Oregon Bach Festival, dem Melbourne International Arts Festival, La Folle Journée, dem Musikfest Stuttgart und dem Festival international des musiques d’aujourd’hui Strasbourg (Musica). Zahlreiche CD-Produktionen, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen, u.a. für das von Carus und SWR2 initiierte Benefizprojekt für das Singen mit Kindern dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen.

Ruth Sandhoff ist zu sehen in:

02.06. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


03.06. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


22.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


09.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele



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Lee Santana
Lee Santana © Uwe Arens

Der Lautenist Lee Santana entstammt einer Musikerfamilie aus Florida (USA). Er schloss sein Studium mit summa cum laude am Emerson College in Boston in den Fächern Aufführungspraxis für Alte Musik und Musiktheorie ab. Zu seinen Lautenlehrern zählten u.a. Patrick O’Brien und Stephen Stubbs. Seit 1984 lebt er als freischaffender Lautenist, Theorbenspieler und Komponist in Europa. Er ist auf allen bekannten europäischen Festivals für Alte Musik aufgetreten und hat bei vielen führenden europäischen Ensembles mitgewirkt, darunter Musica Fiata, The Harp Consort, das Freiburger Barockorchester, Hespèrion XXI und Les Arts Florissants. Sein Wirken ist auf über 50 Tonträgern dokumentiert, zuletzt erschien 2011 sein Solo-Album »Pentagram«. Neben seiner Arbeit als Solist spielt Lee Santana heute in unterschiedlichen Besetzungen wie Los Otros, The Age of Passions oder Sirius Viols vorwiegend mit der Gambistin Hille Perl zusammen; außerdem ist er als Dozent für Lauteninstrumente, Kammermusik und Continuopraxis tätig.

www.leesantana.net

Lee Santana ist zu sehen in:

24.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

In Darkness Let Me Dwell. Dorothee Mields & Hille Perl

Dorothee Mields (Sopran) & Hille Perl (Gambe)



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Christine  Schäfer
Christine Schäfer © Bodo Vitus

Die Interpretationen der Sopranistin Christine Schäfer sind stets Höhepunkte des internationalen Musiklebens. Die Künstlerin gehört mit regelmäßigen Opern- und Konzertauftritten in Wien, Salzburg, London, Paris, Berlin oder New York zu den erfolgreichsten Sängerinnen unserer Zeit. Dabei legt sie ebenso großen Wert auf die Regie wie auf die musikalische Gestaltung. Schon früh galt ihre Leidenschaft neben der Oper dem Lied. Am Flügel begleitet wurde sie dabei von Liedspezialisten wie Irvin Gage, Graham Johnson oder Eric Schneider aber auch Pianisten wie Pierre-Laurent Aimard, Christoph Eschenbach oder Daniel Barenboim. Als Konzertsängerin arbeitet die Künstlerin weltweit mit den wichtigsten Orchestern und Dirigenten zusammen. Auf Tonträger sind zahlreiche Aufnahmen erschienen – als wenige Beispiele seien hier die Konstanze in Mozarts »Die Entführung aus dem Serail« unter William Christie, eine Mozart/Strauss-CD mit Claudio Abbado und den Berliner Philharmonikern, Schönbergs »Pierrot Lunaire« mit Pierre Boulez, die »Winterreise« von Schubert und ihre jüngste Einspielung von Arien von Händel über Verdi und Strauss bis Messiaen genannt.

www.christine-schaefer.com

Christine Schäfer ist zu sehen in:

13.05. | 13:00 Uhr
Lapidarium, Residenzschloss Ludwigsburg

Weitblicke. Einblicke.

Ausstellung mit Fotografien des Ludwigsburger Residenzschlosses von Christine Schäfer


25.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Christine Schäfer [Sopran]

Lieder von Schubert, Strauss, u.a. | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele | Julien Salemkour


25.07. | 10:00 Uhr
Lapidarium, Residenzschloss Ludwigsburg

Weitblicke. Einblicke.

Ausstellung mit Fotografien des Ludwigsburger Residenzschlosses von Christine Schäfer



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Die Schloss-Solisten sind ein hochkarätiges Kammermusik-Ensemble, das sich in wechselnden Besetzungen aus den Musikern des Orchesters der Ludwigsburger Schlossfestspiele formiert. Unter dem Namen »Schloss-Solisten« traten die Musiker erstmals in der Saison 2010 auf. In dieser Saison sind Kristin von der Goltz, Albrecht Holder, Hermann Klemeyer, Jochen Müller-Brincken, Manfred Lindner, Rüdiger Lotter, Jochen Müller-Brincken, Julien Salemkour und Jan Schroeder zu hören.

Die Schloss-Solisten ist zu sehen in:

13.05. | 19:30 Uhr
Bürgersaal, Kulturzentrum Tamm

David Orlowsky [Klarinette] & Schloss-Solisten Profive

Bläserquintett Profive | Mozart u. a.


26.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Rüdiger Lotter [Violine] & Kristin von der Goltz [Violoncello] & Julien Salemkour [Cembalo|Klavier]

Kammermusik von Bodinus, Schubert u. a.



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Diknu Schneeberger
Diknu Schneeberger

Der Sinto Diknu Schneeberger ist 1990 in Wien geboren und sorgte schon in jungen Jahren für Furore. Mit 14 Jahren animierte ihn sein Vater Joschi Schneeberger dazu, selbst Musik zu machen und schenkte ihm eine Gitarre. Bereits ein Jahr später war er so gut, dass er in der Band seines Vaters Rhythmusgitarre spielen konnte. Im darauffolgenden Jahr hatte sich sein Spiel so immens entwickelt, dass er Leadgitarrist der Band wurde. 2007 gründete er dann sein eigenes Trio. Mit dem Hans-Koller-Preis gewann er den wichtigsten österreichischen Jazzpreis als Talent of the Year. Diknu Schneeberger hat mittlerweile drei Studioalben eingespielt: 2007 erschien sein Erstling »Rubina«, 2010 »The Spirit of Django« und im April 2012 wird »Friends – A New Colour in Gypsy Jazz« veröffentlicht. Er verbindet perfekte Technik mit lockerer Verspieltheit, natürliche Musikalität und Melodiegefühl mit Virtuosität. Sein Studium der Jazzgitarre am Konservatorium der Stadt Wien half ihm, sein virtuoses Spiel noch zu verfeinern.

Diknu Schneeberger ist zu sehen in:

01.06. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Joschi Schneeberger Sextett

Gypsy-Jazz trifft auf Wienerlied


15.09. | 20:00 Uhr
Fruchtkasten, Schloss Haigerloch

Diknu Schneeberger Trio

Gypsy-Jazz



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Joschi Schneeberger
Joschi Schneeberger

Der 1957 in Wien geborene Kontrabassist Joschi Schneeberger begann seine Laufbahn 1982 als Autodidakt und gilt heute als einer der gefragtesten und versiertesten Bassisten der österreichischen Jazzszene. Er spielte zunächst beim Zipflo Weinrich Ensemble und arbeitete im Laufe seiner Karriere mit so verschiedenen Musikern wie Wolfgang Puschnig, Till Brönner, Bruno Castellucci und Harri Stojka zusammen. Tourneen führten ihn in die meisten europäischen Länder sowie nach Asien und in den Iran. Im Jahr 1999 gründete er sein eigenes Trio, mit dem er zwei CDs veröffentlichte, 2007 folgte das Joschi Schneeberger Sextett, mit dem er 2008 das Album »Du und I« herausbrachte. Auch als Sideman ist Joschi Schneeberger weiterhin aktiv, u.a. mit dem Andi Weiss Quintett, dem Jazz Trio 57 plus und der Jacqueline Patricio Band. Mit Formationen wie dem Vienna String Quartet, dem Wolfgang Wehner Trio und dem Diknu Schneeberger Trio wirkte Joschi Schneeberger bei Rundfunk- und Fernsehaufnahmen mit. Er ist außerdem auf über 30 Tonträgern zu hören.

www.joschischneeberger.at

Joschi Schneeberger ist zu sehen in:

01.06. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Joschi Schneeberger Sextett

Gypsy-Jazz trifft auf Wienerlied


15.09. | 20:00 Uhr
Fruchtkasten, Schloss Haigerloch

Diknu Schneeberger Trio

Gypsy-Jazz



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Schnittpunktvokal
Schnittpunktvokal © Stefan Schweige

Das Kärntner Männergesangsquartett Schnittpunktvokal besteht aus den drei Brüdern Peter, Christian und Michael Paumgarten sowie Ulfried Staber. Entstanden ist die Gruppe aus dem freien Zusammensingen und Improvisieren in der Familie. Das Ensemble konzipierte in den letzten Jahren vielfältige Konzertprogramme, die bei bedeutenden Festivals aufgeführt wurden. Die Bandbreite ihres Repertoires reicht von alten, authentischen Volksliedern bis zu zeitgenössischen Auftragskompositionen, von Alter Musik bis zu Jazzversionen des heimatlichen Liedguts. Das Credo von Schnittpunktvokal ist es, Unterhaltung auf höchstem Niveau zu bieten. Dabei legt das Ensemble vor allem Wert auf eine perfekte Intonation und den Gleichklang des Vibratos, so dass die vier Stimmen zu einem einzigen Instrument verschmelzen können.

www.schnittpunktvokal.com

Schnittpunktvokal ist zu sehen in:

13.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Meiner Seel’! – Moj Duh! Bernarda Fink & Wolfgang Puschnig

Kärnterlieder



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Der Klarinettist Stephan Siegenthaler studierte an der Hochschule für Künste Bern, dem Konservatorium Genf sowie an der Hochschule für Musik Detmold. Von 1989 bis 1995 war er Soloklarinettist des Sinfonie Orchester Biel. Als Solist und Kammermusiker trat Stephan Siegenthaler vor allem in der Schweiz, Deutschland und Italien auf und spielte bei renommierten Festivals, darunter das Lucerne Festival, die Wittener Tage für neue Kammermusik und die Schwetzinger SWR Festspiele. Radio- und Fernsehaufnahmen liegen ebenso vor wie CD-Ersteinspielungen von klassischen, romantischen und zeitgenössischen Werken. Zudem wirkte er bei Uraufführungen von Kammermusikwerken von Komponisten wie Heinz Holliger, Kolja Lessing, Jean-Luc Darbellay, Franz Furrer-Münch, Willy Merz, Klaus Huber und Albert Moeschinger mit. Von 2008 bis 2010 war er als Rektor der Hochschule Luzern – Musik tätig. Stephan Siegenthaler ist Initiator und Künstlerischer Leiter der Konzertreihe »klangartconcerts« in Burgdorf.

Stephan Siegenthaler ist zu sehen in:

30.06. | 18:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Tzvi Avni zum 85. Geburtstag

Gesprächskonzert mit dem israelischen Komponisten Tzvi Avni und Kolja Lessing



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Die 1984 in Frankreich geborene Geigerin Chouchane Siranossian entstammt einer Musikerfamilie und studierte u.a. bei Tibor Varga, Pavel Vernikov und Zakhar Bron. 2007 beendete sie ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste mit dem Solistendiplom. Derzeit absolviert sie bei Reinhard Goebel ein Studium der historischen Aufführungspraxis am Mozarteum Salzburg. Als Solistin spielte sie u.a. mit dem Sinfonieorchester Baden-Baden, der Camerata Zürich und dem Orchestre de Marseille. Als Kammermusikerin konzertierte sie sowohl mit Pianisten wie Michel Beroff, Philippe Bianconi und Benjamin Engeli als auch mit Persönlichkeiten der historischen Aufführungspraxis wie Dorothee Oberlinger, Rüdiger Lotter und Vittorio Ghielmi. Ihr großes Interesse an zeitgenössischer Musik zeigt sich in ihrer Zusammenarbeit mit Komponisten wie Bechara El Khoury, Daniel Schnyder oder Eric Tanguy. Chouchane Siranossian spielt eine Violine von Samuel Zygmuntovitch, ihre Barockvioline stammt von den Gebrüdern Joseph & Antoine Gagliano.

Chouchane Siranossian ist zu sehen in:

18.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


19.05. | 20:00 Uhr
Schlosskirche Haigerloch

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


23.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


08.09. | 20:00 Uhr
Rittersaal, Wolfegg

Kosmos Vivaldi

Orchester der Schlossfestspiele



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Das Ensemble Sirius Viols bezeichnete ursprünglich eine Zusammensetzung von Gambeninstrumenten, mit denen Hille Perl unterschiedlichste Projekte besetzte. Inzwischen hat sich das Ensemble aber auch um Instrumente der Geigen- oder Lautenfamilie erweitert, je nach Anforderungen der Programme. Die Beteiligten sind gegenwärtige oder ehemalige Studierende von Hille Perl sowie befreundete Kollegen aus benachbarten Disziplinen. Das hauptsächliche Bestreben von Sirius Viols ist es, sich auf ernsthafte, aber unkonventionelle Art der Literatur für Saiteninstrumente des 17. Jahrhunderts zu nähern. Aus der konstanten, sich immer wieder befruchtenden Zusammenarbeit entstand eine Leichtigkeit im Umgang mit der musikalischen Sprache der Zeit, die die Alte Musik als zeitgenössische Kunst erscheinen lässt. Nach ihrem Erfolgsalbum »In Darkness Let Me Dwell« mit Musik von John Dowland veröffentlichte das Ensemble im November 2011 unter dem Titel »Verleih uns Frieden gnädiglich« eine CD mit Weihnachtsmusik.

Sirius Viols ist zu sehen in:

24.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

In Darkness Let Me Dwell. Dorothee Mields & Hille Perl

Dorothee Mields (Sopran) & Hille Perl (Gambe)



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Hopkinson Smith
Hopkinson Smith © Dan Merlo

Hopkinson Smith wurde 1946 in New York geboren und schloss sein Musikstudium in Harvard 1972 mit Auszeichnung ab. Im Jahr darauf übersiedelte er nach Europa und nahm Unterricht bei dem Gitarristen Emilio Pujol in Katalonien und dem Lautenisten Eugen Dombois in der Schweiz. Er wirkte außerdem bei zahlreichen Kammermusikprojekten mit und war Mitte der 1970er-Jahre an der Gründung des Ensembles Hespèrion XX beteiligt. Seit den 1980er-Jahren konzentrierte er sich auf seine Tätigkeit als Solist von frühen Zupfinstrumenten und veröffentlichte eine Reihe von preisgekrönten Aufnahmen. Herausragende Einspielungen der letzten Jahre sind die gefeierte Lauteninterpretation von Bachs Sonaten und Partiten, sein preisgekröntes Dowland-Album und die Aufnahme von Werken Francesco da Milanos, für die er mit dem Diapason d’Or de l’Année ausgezeichnet wurde. Hopkinson Smith gibt Konzerte und Meisterklassen in Europa, Nord- und Südamerika, Asien, Australien und Palästina. Er lehrt an der Schola Cantorum Basiliensis.

www.hopkinsonsmith.com

Hopkinson Smith ist zu sehen in:

20.07. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Mariana Flores [Sopran] und Hopkinson Smith [Laute]



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Elinor  Sohn
Elinor Sohn

Elinor Sohn, Sopran, geboren in Israel. Studium am Brooklyn College New York, an der Jerusalem Academy of Music und am International Vocal Arts Institute Tel Aviv. Neben Erfahrungen im Konzertbereich (u.a. Mozarts Krönungsmesse und Missa Brevis) auch Opernerfahrung mit Partien von u.a. Pergolesi, Händel, Purcell, Gluck, Gounod, Mascagni und Janáček. Die mehrfache Stipendiatin und Preisträgerin gab im Sommer 2011 als Donna Anna (Don Giovanni) ihr Debüt und wirkte im Herbst 2011 bei einer konzertanten Aufführung der Israeli Camerata als Fiordiligi (Così fan tutte) mit. In Stuttgart ist sie mit Auftritten als Fekluscha (Katja Kabanova), Součková (Osud) und Euridice II (Orpheus und Eurydike) zu erleben.

Elinor Sohn ist zu sehen in:

20.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Zu Gast: La Casa Verdi

Gesprächsrunde & Arienabend mit Werken von GIOACCHINO ROSSINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI, GIACOMO PUCCINI, HUGO WOLF, ANTONÍN DVORÁK



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Nicola Tescari studierte klassisches Klavier an der Civica Scuola di Musica in Mailand und Komposition und Dirigieren am New England Conservatory in Boston, u.a. bei Luciano Berio, György Ligeti und Toru Takemitsu. Seit 1995 schreibt er regelmäßig Musik für Theaterstücke und arbeitet dabei verstärkt mit dem italienischen Schriftsteller Alessandro Baricco zusammen. In den letzten Jahren komponierte er außerdem vermehrt Filmmusik, u.a. für »Aspettando il sole« von Ago Panini, »Io, Don Giovanni« von Carlos Saura und »Io sono con te« von Guido Chiesa. Für seine Filmmusik zu »Texas« von Fausto Paravidino wurde er 2006 für den italienischen Filmpreis Ciak d’oro nominiert. Als Pianist stand er mit renommierten Musikern wie Joe Maneri, Lester Bowie und Katia Labèque auf der Bühne. Sein 2006 für das Teatro Massimo di Palermo entwickeltes Beatles-Projekt »Across the Universe« lebt bis heute in der Band B for Bang fort und wurde erfolgreich in ganz Europa aufgeführt.

www.nicolatescari.com

Nicola Tescari ist zu sehen in:

12.07. | 20:00 Uhr
Reithaus, Film- und Medienzentrum

The Labèque's Minimalist Dream House

Katia & Marielle Labèque (Klavier) & Band



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Alexandre Tharaud
Alexandre Tharaud

Der 1968 in Paris geborene Pianist Alexandre Tharaud studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. Mit seinem eleganten Spiel hat er sich in die Riege der internationalen Stars seiner Generation konzertiert. Er arbeitet mit renommierten Dirigenten wie Jean Fournet, Marc Minkowski, Stéphane Denève, Jean-Jacques Kantorow und Georges Prêtre sowie Klangkörpern wie dem Orchestre National de France, dem Münchner Rundfunkorchester und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zusammen. Regelmäßig tritt Tharaud mit Soloprogrammen in den großen Konzertsälen Europas, Nord- und Südamerika sowie Asiens auf. Sowohl als Solist wie auch zusammen mit Kammermusikpartnern widmet sich Tharaud in besonderer Weise der französischen Musik. Seine Gesamteinspielung des Klavierwerks von Maurice Ravel wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit Begeisterung setzt er sich auch für zeitgenössische Komponisten ein. Seit 2011 ist er Künstlerischer Leiter des Amadeus Festivals in Meinier (Schweiz).

www.alexandretharaud.com

Alexandre Tharaud ist zu sehen in:

04.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Alexandre Tharaud [Klavier]

Werke von Couperin, Rameau, Ravel



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The New Skool Orchestra @ MIAGI
The New Skool Orchestra @ MIAGI

Nicht nur während der offiziellen Proben machen die Mitglieder des MIAGI Youth Orchestra und der MIAGI Youth Big Band gemeinsam Musik. Traditionellerweise sitzen sie auch an sogenannten Kwela-Abenden mit ihren Instrumenten zusammen, um sich musikalisch auszutauschen und zu improvisieren. Dabei hat sich unter der Leitung des jungen Komponisten Tshepo Tsotetsi das New Skool Orchestra herausgebildet. Die Mitwirkenden arbeiten auch außerhalb der MIAGI-Probenphasen gemeinsam mit jungen Komponisten leidenschaftlich an ihrer musikalischen Identität, indem sie afrikanische Musikstile mit Strömungen aus Jazz, Klassik und aktueller Popmusik verschmelzen. Die Musik des New Skool Orchestra spiegelt dabei den Alltag der urbanen Jugendlichen wider und erweitert Tsotetsi zufolge den musikalischen Horizont auf der Suche nach einer Einheit zwischen allen Ethnien Südafrikas, nach der sich seine Vorfahren so sehr sehnten. Das Orchester tritt bei seinen Konzerten in unterschiedlichen Besetzungen auf und besteht aus Streichern, Holz- und Blechbläsern, Pianisten sowie Schlagzeugern und Perkussionisten, die mit ihrer starken rhythmischen Grundierung einen Dirigenten überflüssig machen.

The New Skool Orchestra @ MIAGI ist zu sehen in:

18.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

The New Skool Orchestra @ MIAGI

Jazz, traditionelle südafrikanische Musik und Werke von Tshepo Tsotetsi u.a.



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Tintinette Swing Orchestra
Tintinette Swing Orchestra

Das im Jahr 2009 gegründete Musikprojekt Tintinette Swing Orchestra ist eigentlich ein Swing-Punk-Trio, das sich in der Besetzung Gesang, Kontrabass und Ukulele einer Epoche und ihrer verfemten Musik widmet. Als Miss Annette, Mr. Gero und Mr. Jonni lassen Annamaria Tammaro, Gero Pitanza und Giovanni Costagliola das Italien der 1940er-Jahre wiederaufleben, in dem der Swing als eine entartete Kunst und damit als Protest gegen das faschistische Regime Mussolinis galt. Tammaro, die Frontfrau der Combo, ist eine Universalkünstlerin, die neben ihrer Tätigkeit als Sängerin in verschiedenen Musikformationen vor allem als bildende Künstlerin mit diversen Ausstellungen und Schauspielerin u.a. im Ensemble des Theaterhauses O.U.T. (Palermo) in Erscheinung getreten ist. Ihr Studium absolvierte sie an der Accademia delle Belle Arti di Napoli e Palermo mit einem besonderen Schwerpunkt auf Design, Zeichnen und Klang. Der vor allem als Gypsy-Swing-Gitarrist im Raum Palermo tätige Pitanza und der Fotograf Costagliola, der seit vielen Jahren in der sizilianischen Musikszene unterwegs ist, runden die Combo ab.

Tintinette Swing Orchestra ist zu sehen in:

07.06. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Un bacio a mezzanotte. Tintinette Swing Orchestra

Italienischer Swing der 40er-Jahre



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Als Mandolinistin und Gitarristin wurde Anna Torge mehrfach bei nationalen wie internationalen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet. Außerdem ist sie Stipendiatin der von Yehudi Menuhin ins Leben gerufenen Förderung Live Music Now. Als Solistin trat sie u.a. mit Concerto Köln, dem Bayerischen Rundfunkorchester und dem Stuttgarter Kammerorchester auf. Darüber hinaus wirkte sie bei zahlreichen Projekten mit und musizierte zum Beispiel mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Dirigenten wie Mariss Jansons, Riccardo Muti und Daniel Harding. Anna Torge spielte auf renommierten Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival und den Herrenchiemsee Festspielen. Neben ihrem künstlerischen Engagement legt Anna Torge großen Wert auf ihre pädagogische Arbeit, bei der sie sich auch mit der Muttersprachen-Methode befasst.

Anna Torge ist zu sehen in:

18.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


19.05. | 20:00 Uhr
Schlosskirche Haigerloch

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


23.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


08.09. | 20:00 Uhr
Rittersaal, Wolfegg

Kosmos Vivaldi

Orchester der Schlossfestspiele



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Olivia Trummer
Olivia Trummer © Mascha Zhuk

Olivia Trummer, geboren 1985 in Stuttgart, ist eine Pianistin und Sängerin, die durch ihre individuelle Mixtur aus Eigenkompositionen, Jazz und Klassik überzeugt. Sie wird in der Presse als sensationelle musikalische Begabung gefeiert und erhielt bereits vielfach Auszeichnungen. So ist sie beispielsweise fünffache Bundespreisträgerin bei »Jugend musiziert«, 2. Preisträgerin beim Internationalen Klavierwettbewerb »Palma D’Oro« 2008 und Stipendiatin der Bruno-Frey-Stiftung 2010. Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie bisher u.a. in die Carnegie Hall, nach Schloss Elmau, in den Beethovensaal der Liederhalle Stuttgart sowie zu Jazzfestivals im In- und Ausland. Olivia Trummer studierte Jazzklavier und klassisches Klavier an der Stuttgarter Musikhochschule sowie an der Manhattan School of Music in New York. Sie veröffentlichte drei CDs sowie eine LP mit Eigenkompositionen, die u.a. mit dem Vierteljahres-Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurden.

www.oliviatrummer.de

Olivia Trummer ist zu sehen in:

06.06. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Wenn die Mondnacht neu entsteht

Stefanie Irányi [Mezzosopran] & Olivia Trummer [Klavier]



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Tshepo Tsotetsi wurde 1990 in Benoni (Südafrika) geboren. Der Klarinettist und Saxofonist ist Mitglied im MIAGI Youth Orchestra und der MIAGI Big Band. Unter seiner Führung entwickelte sich das New Skool Orchestra als Experimentierplattform für junge Musiker und Komponisten. Im September 2011 erarbeitete er in Wien zusammen mit Christian Muthspiel die Sinfonische Dichtung »Out of South Africa«, die bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen 2012 uraufgeführt wird. Zurzeit studiert Tshepo Tsotetsi Klarinette, Dirigieren und Komposition an der Universität in Pretoria.

Tshepo Tsotetsi ist zu sehen in:

18.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

The New Skool Orchestra @ MIAGI

Jazz, traditionelle südafrikanische Musik und Werke von Tshepo Tsotetsi u.a.



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Enrique Ugarte
Enrique Ugarte

Enrique Ugarte wurde in Tolosa im Baskenland geboren und begann bereits im Alter von vier Jahren Akkordeon zu spielen. Er studierte Akkordeon, Oboe und Komposition am Conservatorio Superior de Música von San Sebastián. Im Anschluss besuchte er die Meisterklasse Komposition der Hochschule für Musik und Theater München und erlernte das Dirigieren bei Sergiu Celibidache sowie Ernst Schelle. Als Akkordeonist konzertierte Enrique Ugarte in den bedeutenden Musiksälen Europas wie der Münchner Philharmonie. Er trat gemeinsam mit Chick Corea in England und Spanien sowie mit Giora Feidman in Deutschland, Italien, Luxemburg und Israel auf. Neben zahlreichen CD-Produktionen dokumentieren auch Fernsehauftritte in Deutschland, Russland und Spanien u.a. mit Willy Astor und Michael Schanze sein musikalisches Schaffen. Er komponierte sinfonische Werke, Opern sowie Musicals und schrieb Auftragswerke und Orchestrationen für Film und Theater. Als Dirigent arbeitete er mit renommierten Klangkörpern wie dem English Chamber Orchestra, der NDR Radiophilharmonie und dem Baskischen Nationalorchester zusammen.

Enrique Ugarte ist zu sehen in:

27.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Preisträgerkonzert I

K. Asatryan (Saxofon) | J. E. Bae (Klavier) | E. Ugarte (Akkordeon)



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Graham Valentine
Graham Valentine

Der in Schottland geborene Schauspieler Graham Valentine studierte an den Universitäten in Aberdeen und Zürich sowie an der Theaterschule Jacques Lecoq in Paris. Engagements führten ihn u.a. an das Royal National Theatre London, die Opéra Bastille in Paris, das Schauspielhaus Hamburg, das Burgtheater Wien und das Schauspielhaus Zürich. Seit 1970 arbeitet er intensiv mit Christoph Marthaler zusammen. Regelmäßig wirkt er zudem bei Projekten und Inszenierungen von Deborah Warner, Claude Régy, François Verret und Anna Viebrock mit. Graham Valentine trat bei den Salzburger und Edinburgher Festspielen, dem Festival d’Avignon und der Ruhrtriennale auf. Neben der Mitwirkung bei Schauspielproduktionen arbeitete er außerdem als Sprecher und Sänger mit dem Klangforum Wien, dem Ensemble intercontemporain und der Scottish Opera. Zuletzt war er 2011 als Pangloss in Bernsteins »Candide« an der Staatsoper Berlin zu sehen. Außerdem wirkte er in zahlreichen Filmen und Hörspielen mit.

Graham Valentine ist zu sehen in:

24.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

In Darkness Let Me Dwell. Dorothee Mields & Hille Perl

Dorothee Mields (Sopran) & Hille Perl (Gambe)



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Richard van Schoor
Richard van Schoor

Der gebürtige Südafrikaner Richard van Schoor schloss sein Musikstudium mit dem Master an der Universität von Kapstadt ab. Als Pianist debütierte er schon während seiner Studienzeit mit Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1. Als Solist, Liedbegleiter und Kammermusiker war er in Europa, Südafrika und in den USA tätig. Außerdem wirkte er als Komponist, Organist, Chorleiter und Dirigent in München, Wiesbaden, Köln und London. Er gewann mehrere Preise und Stipendien, u.a. den SAMRO Gema Preis, den Oude Meester Preis sowie das Ernest Oppenheimer Stipendium für ein Auslandsstudium bei Orazio Frugoni in Florenz. Zu seinen Kompositionen zählen u.a. »Christmas Symphonia« für Orchester, gemischten Chor, Orgel und Solisten, »Sechs Konzert-Tangos« für Klaviertrio sowie »KOAN« für Orchester, Chor und Solisten, ein Auftragswerk der Ludwigsburger Schlossfestspiele 2010. Im Januar 2012 wurde van Schoor für eine Oper über Georg Büchner (Auftragswerk der Hessischen Theatertage 2013) von der Stiftung der Deutschen Pfandbriefbank ausgezeichnet.

Richard van Schoor ist zu sehen in:

02.06. | 20:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


03.06. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


22.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele, Michael Hofstetter (Musikalische Leitung)


09.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

Haydn & van Schoor: Die sieben letzten Worte...in anderen Worten

Chor & Orchester der Schlossfestspiele



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Mit 16 Jahren begann Lina Vasta ihre Gesangsausbildung und trat schon wenige Jahre später an kleineren Bühnen in Italien auf. Außerdem wirkte sie bei Sommertourneen mit Arienhighlights aus »Il barbiere di Siviglia« von Rossini, »Lucia di Lammermoor« von Donizetti und »La Traviata« von Verdi mit. Ihr Studium absolvierte sie am Konservatorium »G. Verdi« in Mailand. Aus persönlichen Gründen gab sie ihre vielversprechende Gesangskarriere nach wenigen Jahren zugunsten einer intensiven Arbeit als Gesangspädagogin auf und unterstützt seit vielen Jahren in- und ausländische Sängerinnen und Sänger bei ihrem Weg auf die großen Bühnen der Welt. Bis heute unterrichtet sie in der Casa Verdi begabte Studierende gemäß der alten italienischen Gesangsschule. Ihr Tipp für die heutige Gesangsjugend: »Üben, üben und nochmals üben!«

Lina Vasta ist zu sehen in:

20.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Zu Gast: La Casa Verdi

Gesprächsrunde & Arienabend mit Werken von GIOACCHINO ROSSINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI, GIACOMO PUCCINI, HUGO WOLF, ANTONÍN DVORÁK



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Vienna Flautists
Vienna Flautists

Die 1983 gegründete, weltweit einzigartige Gruppierung Vienna Flautists präsentiert die Familie der Querflöten von der Kontrabass- bis zur Piccoloflöte mit unterschiedlichen stilistischen Programmkonzepten und hat schon zahlreiche Komponisten zu Widmungswerken inspiriert. Aufnahmen mit Werken von Mozart, Rossini, Vivaldi, Haydn, Rahbari, Debussy, Fauré und zeitgenössische Kompositionen liegen ebenso vor wie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Auf ihren Tourneen in Amerika, Asien und Europa traten die Vienna Flautists u.a. bei bedeutenden Festivals wie dem Mozartfest Würzburg, dem International Festival of India und dem Festival Internacional Cervantino in Guanajuato (Mexiko) auf. In Zusammenarbeit mit der österreichischen Schauspielerin Julia Stemberger konzipierten sie mehrere Programme mit Rezitation. Die Mitglieder der Vienna Flautists nehmen neben ihrer Ensembletätigkeit wichtige Positionen im Lehrbereich, in Orchestern sowie im Instrumentenbau ein.

www.viennaflautists.at

Vienna Flautists ist zu sehen in:

13.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Meiner Seel’! – Moj Duh! Bernarda Fink & Wolfgang Puschnig

Kärnterlieder



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Die Cellistin Kristin von der Goltz studierte bei Christoph Henkel in Freiburg und bei William Pleeth in London. In dieser Zeit trat sie u.a. mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Philharmonia Orchestra und der Hanover Band auf. Von 1991 bis 2004 war sie Mitglied des Freiburger Barockorchesters, 1992 gründete sie das Trio Vivente mit dem sie bis heute erfolgreich ist. Seit 2006 konzertiert sie sowohl als Ensemblemitglied wie auch als Solistin regelmäßig mit den Berliner Barock Solisten. Von 2009 bis 2011 war sie außerdem Solocellistin des Münchner Kammerorchesters. Kirstin von der Goltz spielt Konzerte sowohl auf dem modernen als auch auf dem Barockcello mit Künstlern wie Nikolaus Harnoncourt, Ton Koopmann, Marc Minkowski und hat zahlreiche CDs eingespielt. Nach Lehraufträgen an den Musikhochschulen in Duisburg und München folgte sie 2009 einem Ruf als Professorin für Barockcello an die Musikhochschule Frankfurt a.M. sowie 2011 an die Hochschule für Musik und Bildende Künste München.

Kristin von der Goltz ist zu sehen in:

18.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


19.05. | 20:00 Uhr
Schlosskirche Haigerloch

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


26.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Rüdiger Lotter [Violine] & Kristin von der Goltz [Violoncello] & Julien Salemkour [Cembalo|Klavier]

Kammermusik von Bodinus, Schubert u. a.


23.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Kosmos Vivaldi

Werke von Antonio Vivaldi | Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele


08.09. | 20:00 Uhr
Rittersaal, Wolfegg

Kosmos Vivaldi

Orchester der Schlossfestspiele



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Josef Wagner
Josef Wagner

Der 1975 in Niederösterreich geborene Bassbariton studierte Gesang bei Kurt Equiluz und Robert Holl in Wien. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er in Meisterklassen von Paul Esswood, Walter Berry und Christa Ludwig. Nach seinem Bühnendebüt mit Don Alfonso in Mozarts »Cosí fan tutte« war er von 2002 bis 2005 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper. Daneben gastierte er am Salzburger Landestheater, dem Festival Mozart in Reinsberg und am Stadttheater Bern. 2006 gab Josef Wagner als Don Cassandro in Mozarts »La finta semplice« sein Debüt bei den Salzburger Festspielen. Einen großen Erfolg feierte er 2011 als Don Giovanni beim Festival St. Margarethen sowie als Mephisto in Gounods »Faust«. Wagner ist auch ein gefragter Konzertsänger, dessen Repertoire vom Barock bis zu zeitgenössischen Werken reicht. So ist er unter den Dirigenten Ton Koopman, Dennis Russel Davies und Nikolaus Harnoncourt u.a. im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus und bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen aufgetreten.

Josef Wagner ist zu sehen in:

23.05. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Festkonzert 80 Jahre Ludwigsburger Schlossfestspiele

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten | Chor & Orchester der Schlossfestspiele | Michael Hofstetter



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Bugge Wesseltoft
Bugge Wesseltoft

Der Pianist und Klangkünstler Bugge Wesseltoft ist einer der prägenden Figuren der norwegischen wie auch der internationalen Jazzszene der letzten Jahre. Mit seiner »New Conception of Jazz« sorgte er von 1996 bis 2004 mit Live-Konzerten und einer Reihe an Tonträgern kontinuierlich für eine Erneuerung des traditionellen Jazz, indem er u.a. elektronische Elemente aus Drum & Bass, Funk und Ambient Music miteinfließen ließ. Ebenfalls im Jahr 1996 gründete er sein eigenes Label Jazzland Recordings und schuf dadurch nicht nur für sich selbst, sondern auch für viele seiner Kollegen eine Veröffentlichungsplattform für eine bis dato weitgehend unbekannte Form der Jazzmusik. Bugge Wesseltoft musizierte mit Größen der norwegischen Jazzszene wie Arild Andersen, Jan Garbarek, Nils Petter Molvær sowie Audun Kleive und mit internationalen Künstlern wie Dhafer Youssef. Zuletzt veröffentlichte Bugge Wesseltoft 2011 zusammen mit dem deutschen DJ Henrik Schwarz ein Album unter dem Titel »Duo«.

Bugge Wesseltoft ist zu sehen in:

16.05. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation I

Wolfgang Muthspiel & Bugge Wesseltoft


14.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation II

Bugge Wesseltoft & Dhafer Youssef u. a.



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Jossi Wieler, geboren 1951 in Kreuzlingen (Schweiz), studierte Regie an der Universität Tel Aviv und inszenierte 1979 erstmals am dortigen Habima Nationaltheater. Seine erste Regiearbeit in Deutschland zeigte er 1982 am Düsseldorfer Schauspielhaus. Seither inszenierte er an vielen namhaften Theatern in Deutschland und der Schweiz. Zahlreiche seiner Inszenierungen wurden zum Berliner Theatertreffen und internationalen Festivals eingeladen. Seine Interpretationen von Texten Elfriede Jelineks wurden – wie viele andere seiner Stücke – mit renommierten Theaterpreisen ausgezeichnet. So erhielt er u.a. 2002 den Konrad-Wolf-Preis der Berliner Akademie der Künste und 2005 den Preis der deutschen Kritik. Seit 1994 inszeniert er zusammen mit Sergio Morabito auch höchst erfolgreich Opern im In- und Ausland. Ihre Regiearbeiten wurden 2001, 2005 und 2006 zur Aufführung des Jahres gekürt. Seit der Saison 2011/12 ist Jossi Wieler Intendant der Oper Stuttgart. Mit dem Schauspieler André Jung verbindet ihn eine über 20-jährige künstlerische Zusammenarbeit.

Jossi Wieler ist zu sehen in:

13.07. | 20:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Beckett: Das letzte Band

Mit André Jung | Jossi Wieler (Regie)


15.07. | 19:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Beckett: Das letzte Band

Mit André Jung | Jossi Wieler (Regie)



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Dhafer Youssef
Dhafer Youssef © Jessica Chaney und Vincent Knapp

Dhafer Youssef wurde 1967 in Tunesien geboren. Seine erste Oud, eine orientalische Laute, baute er sich selbst und erlernte autodidaktisch das Spielen dieses Instruments. Mit 19 Jahren kam er nach Österreich, wo er zunächst in Graz, später in Wien lebte. Dort lernte er den Geiger Anton Burger kennen, mit dem er einige Theatermusiken produzierte und kam dann in Kontakt mit der Jazzszene. Er arbeitete zunächst mit Musikern wie Carlo Rizzo, Nguyên Lê, Paolo Fresu und Iva Bittová zusammen, später auch mit Bill Laswell, Nils Petter Molvaer, Bugge Wesseltoft, Eivind Aarset, Markus Stockhausen, Gilad Atzmon, Jack DeJohnette und Wolfgang Muthspiel, mit dem er 2007 das Duo-Album »Glow« vorlegte. Youssef experimentierte mit Künstlern verschiedener Musikrichtungen und etablierte dadurch seinen eigenen musikalischen Stil. Mit seinem poetischen Oudspiel und Gesang begeistert er Kritiker wie Publikum. Im Laufe seiner Karriere hat er sechs Alben veröffentlicht. Seit 2002 lebt Dhafer Youssef in Paris.

www.dhaferyoussef.com

Dhafer Youssef ist zu sehen in:

14.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation II

Bugge Wesseltoft & Dhafer Youssef u. a.


17.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation III

Dhafer Youssef & Wolfgang Muthspiel



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Paolo  Zapico
Paolo Zapico © Rubén Fernández

Schon früh legte sich der 1983 geborene Pablo Zapico auf ein Studium früher Zupfinstrumente fest und erhielt Unterricht von ausgewiesenen Fachgrößen wie Laura Mónica Pustilnik, Rolf Lislevand und Hopkinson Smith. 2006 schloss er sein Studium an der Escola Superior de Música de Catalunya in Barcelona bei Xavier Díaz-Latorre ab. Zusammen mit seinem Studienkollegen Enrique Solinís und seinem Bruder Daniel Zapico gründete er 2004 die Gruppe Pulsata3 und nahm mit ihr beim renommierten Wettbewerb für junge spanische Musiktalente (INJUVE) teil. Im gleichen Jahr schloss er sich dem Barockensemble Forma Antiqva an. Seit Mai 2007 ist Pablo Zapico außerdem Mitglied im European Union Baroque Orchestra (EUBO). Mit Künstlern wie Christina Pluhar, Chiara Banchini und Attilio Cremonesi arbeitete er für Konzerte und Opernproduktionen zusammen. Er hielt Meisterkurse in Melbourne, Cenon (Frankreich) und Singapur und unterrichtet an der Akademie für Alte Musik in Gijón und am Conservatorio Profesional de Música Arturo Soria in Madrid.

www.pablozapico.com

Paolo Zapico ist zu sehen in:

31.05. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Concerto Zapico

Italienische und spanische Tanzmusik des 17. und 18. Jahrhunderts



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Daniel Zapico
Daniel Zapico © Rubén Fernández

Seit seiner frühen Jugend widmet sich Daniel Zapico dem Instrumentarium der Alten Musik und legte sich 1999 auf die Theorbe fest. Er studierte an der Escola Superior de Música de Catalunya in Barcelona bei Xavier Díaz-Latorre und hatte Unterricht bei Größen der Barockmusik wie Robert Barto, Eduardo Egüez und Juan Carlos Rivera. Daniel Zapico ist Gründungsmitglied des Ensembles Forma Antiqva, mit dem er internationale Erfolge feiern konnte. Außerdem spielt er zusammen mit seinem Bruder Pablo und Enrique Solinís in der Gruppe Pulsata3. Er arbeitete mit diversen Ensembles und Künstlern zusammen, u.a. La Caravaggia, La Ritirata und das Barockorchester Sevillia sowie Emilio Moreno, Michael Hofstetter und Kenneth Weiss. Einer der Höhepunkte seiner Aufnahmetätigkeit ist die CD/DVD-Produktion der Marienvesper von Monteverdi mit dem Ensemble L’Arpeggiata. Er gibt Meisterkurse und ist als Dozent für frühe Zupfinstrumente am Musikkonservatorium in Saragossa und der Akademie für Alte Musik in Gijón tätig.

www.danielzapico.com/

Daniel Zapico ist zu sehen in:

31.05. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Concerto Zapico

Italienische und spanische Tanzmusik des 17. und 18. Jahrhunderts



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Aarón Zapico
Aarón Zapico © Rubén Fernández

Nach seinem klassischen Klavierstudium am Konservatorium Oviedo begeisterte sich der 1978 in Asturien geborene Aarón Zapico für Alte Musik und legte sein Cembalo-Diplom in Den Haag bei Jacques Ogg ab. 1999 gründete er das von der Presse gefeierte Barockensemble Forma Antiqva, in dem auch seine Brüder Pablo und Daniel mitspielen. Unter seiner Leitung trat die Formation auf den angesehensten Festivals Spaniens sowie in weiteren europäischen Ländern, Südamerika, Asien und Australien auf. Sechs CDs, die mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht wurden, dokumentieren ihren großen Erfolg. Daneben ist Aarón Zapico auch als Solist und Dirigent tätig und arbeitet mit einer Vielzahl an Musikgruppen zusammen, darunter die Accademia del Piacere, El Concierto Español und Camerata Iberia. Er gibt weltweit Meisterkurse und unterrichtete an zahlreichen spanischen Musikhochschulen. Aktuell ist er am Conservatorio Superior de Música del Principado de Asturias tätig. Außerdem ist er Künstlerischer Leiter des Alte Musik Festivals in Gijón.

www.aaronzapico.com

Aarón Zapico ist zu sehen in:

31.05. | 20:00 Uhr
Karlskaserne, Ludwigsburg

Concerto Zapico

Italienische und spanische Tanzmusik des 17. und 18. Jahrhunderts



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Sylvia Rena Ziegler
Sylvia Rena Ziegler

Sylvia Rena Ziegler, Mezzosopran, geboren in Leipzig. Studium an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar bei Lani Poulson und Gudrun Fischer. Meisterkurse bei Irwin Gage, Karl-Peter Kammerlander, Olaf Bär und Axel Bauni. Schwerpunkt auf Liedgesang und Barockmusik. Konzertierte mit Händel-Kantaten im Eckhoftheater des Schlosses Gotha sowie auf dem Händelkongress in Venedig. 2010 Iduna (Das Feuerwerk) am Landestheater Eisenach. Engagements bei den Wernigeroder Schlossfestspielen als Nanette (Der Wildschütz). 2012 Erster Preis und Publikumspreis beim internationalen Wettbewerb »Franz Schubert und die Musik der Moderne«. Auftritte an der Oper Stuttgart als Annina (La traviata), 2. Magd (Elektra), Glascha (Katja Kabanova), Kosinská (Schicksal/Osud) und Sœur Mathilde (Gespräche der Karmeliterinnen).

Sylvia Rena Ziegler ist zu sehen in:

20.05. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Zu Gast: La Casa Verdi

Gesprächsrunde & Arienabend mit Werken von GIOACCHINO ROSSINI, GAETANO DONIZETTI, GIUSEPPE VERDI, GIACOMO PUCCINI, HUGO WOLF, ANTONÍN DVORÁK



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